Antarktis Tour 2015

Mit dieser Reise habe ich mir einen grossen Traum erfüllt. Die Antarktis ist einzigartig, es gibt nichts Vergleichbares. Unsere Tour führte uns von Ushuaia auf die Falkland Inseln, danach nach Südgeorgien und weiter auf die Südorkney Inseln. Von dort ging es auf die antarktische Halbinsel. Nach einem Besuch der Südschettland Inseln ging es zurück nach Ushuaia.

09.02.2015/10.02.2015

Anreise von Zürich über Frankfurt nach Buenos Aires. In Buenos Aires hatten wir einen Tag und eine Nacht Aufenthalt. Das gab uns Zeit für eine Stadtrundfahrt und den Besuch einer wunderbaren Tango Show.

11.02.2015/12.02.2015

Weiterreise von Buenos Aires nach Ushuaia. 2 Tage und 2 Nächte blieben wir in der Stadt am Ende der Welt. Von hier aus starten die meisten Antarktis Touren. In diesen 2 Tagen hatten wir ausgiebig Gelegenheit Ushuaia zu erkunden. Außerdem besuchten wir einen Nationalpark und fuhren mit einem alten Sträflingszug durch die wunderschöne Landschaft Patagoniens.

13.02.2015

Über Nacht war die Plancius in den Hafen von Ushuaia eingelaufen. Den Vormittag nutzten wir für letzte Einkäufe, denn für die nächsten zwei ein halb Wochen würde es dafür keine Gelegenheit mehr geben. Um 16:00 war es soweit, wir gingen an Bord. Der Nachmittag verging wie im Flug. Nach dem Bezug der Kabinen wurden wir in der Observationlounge von der Crew begrüßt. Anschließend folgte eine allgemeine Rettungsübung, danach der Cocktailempfang mit dem Kapitän. Inzwischen hatte die Plancius abgelegt und fuhr durch den Beaglekanal Richtung Cap Horn.

14.02.2015 Tag auf See Überfahrt zu den Falkland Inseln

Wecken 7:30 Frühstück 8:00. Den ganzen Tag über gab es Vorträge über die Falkland Inseln. An Deck kamen die Vogelliebhaber ganz auf ihre Kosten.

15.02.2015 Ankunft auf den Falkland Inseln

Die Falklandinseln sind ein Archipel aus 2 Hauptinseln und ca. 200 Inseln im Südatlantik. Sie sind ein britisches Überseeterritorium und liegen auf etwa 50 Grad südlicher Breite vor der Ostküste Südamerikas. Die Inseln werden von Argentinien beansprucht und auf Spanisch Islas Malvinas genannt.(Wikitravel)

Um nichts zu verpassen sind wir um 6:00 aufgestanden und an Deck gegangen. Bei unserer Ankunft auf den Falkland Inseln erwartete uns eine fantastische Stimmung. Wolken, Sonne und Nebelbänke wechselten sich ab. Im Wasser tummelten sich die ersten Pinguine. Für den Vormittag stand ein erster Tauchgang an einer Insel, Caracass Island, auf dem Programm. Das Wasser war widererwartend warm, 12 °C. Wir sahen Kelbwälder und viele Krebse. Der Tauchgang war nett, aber nicht spektakulär.

Am Nachmittag machten wir einen Landgang auf Sounders Island. Auf der Fahrt von Caracass Island nach Sounders Island sahen wir die ersten Wale. Der Landgang war unbeschreiblich schön. Wir konnten unterschiedliche Arten von Pinguinen bewundern. Eine große Kolonie Eselspinguine, die quirlig umher sausten und sich von uns nicht stören ließen, fesselte uns so sehr, dass wir fast die Königspinguine übersehen hätten, die sich zwischen sie gemischt hatten. Nach und nach entdeckten wir auch Magelanpinguine, Haubenpinguine und weiter im Inselinneren eine große Kolonie Albatrosse mit Jungen.

16.02.2015 Falkland Inseln Port Stanley

Über Nacht sind wir nach Port Stanley gefahren. Den Begriff „Stadt“ kann man nur für die Hauptstadt Stanley anwenden, die etwa 2000 Menschen beherbergt, etwa vier Fünftel der gesamten Inselbevölkerung (Wikitravel)

Die See war ziemlich unruhig. Auch am Vormittag war es trübe und sehr windig, nicht das beste Wetter für eine Besichtigungstour der Hauptstadt der Falkland Inseln.

Am Nachmittag machten wir uns auf den Weg nach Südgeorgien. Auf offener See empfingen uns 6 – 7 m hohe Wellen und Windstärke 9. Im Schiff wurden Seile gespannt um den Gästen das Gehen zu erleichtern. Unserer Fahrt nach Südgeorgien wird ca zwei ein halb Tage dauern. Die Bedingungen sind rau aber lange nicht so schlimm wie befürchtet. Am Nachmittag gab es einige Vorträge über Südgeorgien.

17.02.2015 Tag auf See

Über Nacht hat sich der Wind gelegt. Das Meer ist immer noch aufgewühlt. Aber der Himmel ist wolkenlos und die Sonne strahlt. Wir sind den ganzen Tag auf See. Unsere Crew unterhält uns mit spannenden Vorträgen. Außerdem müssen alle ihre Kleidung, Schuhe und Rucksäcke gründlich reinigen. Das ist eine Vorsichtsmaßnahme, damit wir nicht irgendetwas artfremdes nach Südgeorgien einschleppen. Inzwischen dürfen wir auch wieder auf die Aussendecks und können die vielen verschiedenen Albatrossarten beobachten, die das Schiff umkreisen. Am Abend sichten wir die ersten Finnwale.

Um 0:15 überqueren wir die antarktische Konvergenz.

Die antarktische Konvergenz oder auch Meinardus-Linie ist jene Zone, in der kaltes, nordwärts fließendes Oberflächenwasser der Antarktis auf südwärts fließendes wärmeres Oberflächenwasser aus dem Norden (den subantarktischen Bereichen des Atlantiks, Pazifiks und des Indischen Ozeans) trifft. Sie verläuft etwa zwischen dem 45. Breitengrad im Bereich des Indischen Ozeans und dem 57. Breitengrad im Bereich der Drake Straße(durchschnittlich etwa auf dem 49. Breitengrad) und bildet die Nordgrenze des Südpolarmeeres.

Da das Wasser aus der Antarktis kälter ist, besitzt es eine höhere Dichte als das aus dem Norden kommende wärmere Wasser. Deshalb sinkt es an der Konvergenzzone auf etwa 800 m Wassertiefe ab und fließt nordwärts.

Die Lage der antarktischen Konvergenz hängt von Längengrad, Wetter und Jahreszeit ab und kann sich um etwa 150 km nördlich oder südlich verlagern, liegt aber im Allgemeinen bei etwa 50° südlicher Breite. Zu erkennen ist sie daran, dass die Temperatur des Oberflächenwassers, die nördlich von ihr bei etwa 8 °C liegt, abrupt auf unter 2 °C abfällt.

Innerhalb dieser Zone liegen folgende küstenferne, verstreut liegende subantarktische Inseln und Inselgruppen, die eindeutig als polar anzusehen sind: Südgeorgien und die südlichen Sandwichinseln, Peter I. Insel, Bouvet Insel, Heard und McDonaldinseln, Macquarie Insel, Scott Insel und die Balleny Inseln. (Wikipedia)

18.02.2015 Tag auf See und Shag Rock

Wir nähern uns Südgeorgien. Nachdem wir in der Nacht die antarktische Konvergenz überquert haben sind auch die Außentemperaturen merklich gefallen. Alle auf der Plancius warten auf die ersten Eisberge. Am Vormittag gibt es wieder Vorträge und auch schon das Briefing für die Tauchgänge in Südgeorgien.

Um 16:25 ist es soweit: Die ersten Eisberge kommen in Sicht. Es ist überwältigend!!

Gegen Abend erreichen wir Shag Rock, eine Felsengruppierung auf offener See. Wir hatten auf Wale gehofft, leider waren keine da. Dafür gab es tausende von Vögeln ganz unterschiedlicher Art und Größe.

Morgen werden wir in Südgeorgien landen. Leider wird uns in der Nacht wieder ein Sturmtief einholen. Tauchen wird morgen nicht möglich sein.

19.02.2015 Ankunft in Südgeorgien

Südgeorgien (englisch South Georgia) ist sowohl der Name einer einzelnen Inseln als auch die Bezeichnung der Inselgruppe, zu der diese gehört. Das Gebiet zählt politisch zum britischen Überseegebiet, Südgeorgien und die Südlichen Sandwichinseln wird, wie die Falkland Inseln, auch von Argentinien beansprucht.

Das Inselgebiet liegt im Südatlantik etwa 1400 km östlich der Ostküste Südamerikas (Argentinien) bzw. der vorgelagerten Falklandinseln.

Inseln und Inselgruppen

Zum Inselgebiet Südgeorgien gehören folgende Inselgruppen und einzelne Inseln:

  • die Hauptinsel Südgeorgien
  • die Gruppe der Pickersgillinseln
  • die Gruppe der Welcomeinseln
  • die Gruppe der Willisinseln
  • Annenkov Island
  • Bird Island
  • Cooper Island
  • Grass Island
  • die Felsansammlungen Clerke Rocks und Shag Rocks (mit Black Rock)

Die Hauptinsel Südgeorgien ist rund 160 Kilometer lang und bis zu 30 Kilometer breit. Sie umfasst eine Fläche von 3756 km², also über 96 % der gesamten Landfläche von Südgeorgien und den Südlichen Sandwichinseln (3903 km²). An der Ostküste der Insel befindet sich mit Grytviken der ehemalige Hauptort Südgeorgiens, welcher jedoch nicht mehr bewohnt wird. Zwei entsandte Regierungsbeamte mit Ehepartnern sind im nahegelegenen King Edward Point permanent stationiert. Im Sommer leben dort auch bis zu vier Museumsangestellte. Im Winter leben neun Forscher des British Antarctic Survey in King Edward Point, im Sommer sind es bis zu 18 Personen. Die permanente Anwesenheit von Mitarbeitern auf der Station dient auch dem politischen Zweck, den britischen Anspruch auf Souveränität über die Insel gegenüber Argentiniens Gebietsansprüchen zu untermauern.

Die gebirgige, zerklüftete und zumeist von Eis bedeckte Landschaft macht den Großteil der Hauptinsel und der anderen zum Gebiet zählenden Inseln schlecht bewohnbar. Elf Berge Südgeorgiens sind über 2000 m hoch; als höchste Erhebung gilt der Mount Paget mit 2934 m. (Wikipedia)

Bei schlechtem Wetter und hohe Wellen erreichen wir Südgeorgien. Ein Landgang oder ein Tauchgang sind nicht möglich. Wir ankern in einer ruhigen Bucht, Rositas Habour. Der Kapitän erlaubt eine Zodiac Tour in der Bucht. Schon vom Schiff aus hörten wir das laute Geheule der Seehundkinder. Auf unserer Tour konnten wir eine große Kolonie besuchen. Unter den 10 000den von fast schwarzen Seehunden befanden sich auch 3 goldene Seehundbabys.

Nach dem Mittagessen fuhr das Schiff weiter in die Nähe der Insel Prion Islet. Leider konnten wir auch hier nicht an Land. Das Panorama war beeindruckend. Gletscher und grün bewachsene Felsen.

Vom Schiff aus konnten wir auf der Insel verschiedene Pinguinkolonien erkennen. Über der Insel kreisten die Wanderalbertrosse, die hier ihre Nistplätze haben. Ums Schiff sprangen die Seehunde.

Gegen 18:15 verließen wir Prion Islet Richtung Fortuna Bay.

Auf der stürmischen Fahrt brach plötzlich die Wolkendecke auf und die Sonne legte ihre Strahlen wie ein gold-blaues Band über Berggipfel und Gletscher.

20.02.2015 Fortuna Bay, Stromness Habour und Grytviken

Wake up call 5:55. Wir lagen in der Fortuna Bay und alles war bereit für einen early morning Landgang.

Was uns auf diesem Landgang erwartete war nicht von dieser Welt. Blauer Himmel, Sonne, eine traumhafte Landschaft und tausende von kleinen Seehunden und als ob das nicht reichen würde befanden wir uns plötzlich in einer Kolonie Königspinguine, bestehend aus mindestens einer halben Million Tieren. Diese Tiere sind faszinierend. In den Vorträgen, mit denen die Crew uns auf unsere Landgänge vorbereitet hat, wurden wir immer wieder gebeten einen Mindestabstand zu den Tieren zu halten. Allerdings hat man den Tieren dies wohl nicht gesagt. Die Pinguine näherten sich bis auf wenige cm und die Seehundbabys legten sich fast auf meine Füße. Dieser Landgang war viel zu schnell vorüber.

Unser nächster Halt war vor einer alten Walfangstation in der Nähe von Stromness. Hier stand endlich wieder einmal ein Tauchgang auf dem Programm.

Am Nachmittag besuchten wir das Grab von Ernest Shackleton in Grytviken. In Grytviken gibt es auch eine alte Walfangstation zu besichtigen. Die Station in Stromness darf nicht besucht werden.

Am Abend gab es an Bord ein großes Barbequeau zu dem auch Gäste von der Insel eingeladen waren. Während des Abends nahm der Wind dramatisch zu so dass es für unsere Gäste unmöglich war zurück auf die Insel zu kommen. Sie mussten in der Observationlounge übernachten.

21.02.2015 Südgeorgien, St. Andrews Bay und Moltke Harbour

Wake up call um 5:30

Landgang in St. Andrews Bay. Hier befindet sich eine der größten  Königspinguin Kolonien, es sind ca eine Million Tiere. Außerdem leben in dieser Bucht unzählige Seehunde und See-Elefanten. Die Bucht ist von gigantischen Gletschern  eingerahmt. Die Pinguine sind sehr zutraulich. Auch dieser Ausflug ging wieder viel zu schnell vorbei.

Nach dem Frühstück fuhren wir in die Royal Bay. der 2. Landgang dieses Tages sollte in Moltke Harbour stattfinden.

1882 wurde im Zuge des Internationalen Polarjahres eine deutsche Expedition unter Carl Schrader ausgesandt, um den Venustransit zu beobachten und ein Jahr lang regelmäßige Wetterbeobachtungen und Messungen des Erdmagnetfelds vorzunehmen. Diese Gruppe war bis 1883 an der Nordküste der Bucht stationiert. Ihr Lager wurde nach der S.M.S Moltke, dem Schiff des Expeditionsteams und gleichzeitig dem ersten motorisierten Schiff, das Südgeorgien erreichte, Moltke-Hafen genannt (Wikipedia)

Leider wurde aus dem Landgang nichts, da der Wind ganz plötzlich wieder zu stark war. Dafür konnten wir vom Schiff aus ein grandioses Panorama genießen. Wie gemalt stand ein kompletter Regenbogen über einer Bergkette. Daneben lag ein großer Gletscher im Dunst. Ein kleines Stückchen weiter hatte man fast den Eindruck in einem Heidi Film gelandet zu sein, so schön präsentierte sich das Tal neben dem Gletscher. Weiter ging es mit einer sanften Hügellandschaft, die in einem Strand endete, der voller Pinguine, Seehunde und See-Elefanten war. Umrahmt wurde all dies von Türkis-blauem Wasser. Außerhalb der Bucht waren große Eisberge zu erkennen. Als endgültig klar war, dass die Bedingungen für einen Landgang zu schlecht waren, entschied der Kapitän, dass wir uns die Eisberge einmal näher anschauen sollten. Ein unglaubliches Erlebnis! Der Wind außerhalb der Bucht fegte um die Eis-Kolosse und wehte mich fast über Bord. Die Gischt der auf die Eisberge prallenden Wellen legte sich wie ein goldener Schleier über die Eismassen. Dazu strahlte Blauer Himmel und Sonne und wie bestellt wurden noch 3 Finnwale gesichtet.

Den Abschluss dieses Nachmittags bildete wie immer der Recap von Kelvin und zwei kurze Vorträge von Ali und Fritz.

Morgen Früh werden wir wieder um 5:30 geweckt. Ein neuer Landgang und Sonnenaufgang in Südgeorgien stehen auf dem Programm….

22.02.2015 Südgeorgien, Coopers Bay und Drygalski Fjord

Heute sind wir um 5:00 aufgestanden. Der Sonnenaufgang war leider nicht so schön wie erhofft, dafür gab es einen beeindruckenden Regenbogen über dem Gletscher. Einen Landgang gab es heute Morgen nicht. Der Wind ließ es nicht zu.

Auf der Weiterfahrt trieb immer mehr Eis im Wasser. Einige Schollen wurden von Pinguinen bewohnt. Es war niedlich anzusehen, wie sie von der Scholle ins Wasser und zurück hüpften.

Unser nächstes Ziel hieß Coopers Bay. Hier mussten wir uns zwischen einem Tauchgang und einem Landgang entscheiden. Ich entschied mich für den Tauchgang. Keine gute Entscheidung wie sich heraus stellen sollte. Mein Anzug lief voll und ein sehr unangenehmer Zeitgenosse war der Ansicht, dass das Boot in dem er saß sein Privateigentum wäre. Er ließ mich nicht aufs Boot.

Anschließend machten wir eine kleine Zodiac Tour und konnten mit Seehunden und Pinguinen schnorcheln. Wir haben Makaroni Pinguine, Gentoo Pinguine, Chin Strap Pinguine und viele Seebären Junge gesehen.

Zurück auf dem Schiff hatten wir Walsichtungen. Die Insel Cooper´s Island durften wir nicht betreten, weil dort Vogelgrippe herrschte. Als Abschluss unserer Südgeorgien Tour fuhr der Kapitän in den Drygalski Fjord.

Am Ende des Fjords befinden sich zwei Gletscher, der Jenkins und der Risting Gletscher. Ein sehr beeindruckender Anblick, den wir ausgiebig genossen. Dann wurde es Zeit für die Weiterreise. Das nächste Ziel auf unserer Reise sollte Süd Orkney sein. Auf der Fahrt begegneten uns immer wieder große Eisberge. Der größte heute war 50 x 50 Kilometer!! Kelvin sagt das ist der größte Eisberg den es hier jemals gegeben hat.

Die nächsten 2 Tage werden wir auf See sein.

23.02.2015 Auf See

Heute war ein ruhiger Tag. Wir mussten wieder unsere Ausrüstung reinigen und von allem artfremden befreien, um nichts nach Süd Orkney oder die Antarktische Halbinsel einzuschleppen, das es dort nicht gibt. Am Nachmittag gab es wieder Vorträge. Besonders interessant war heute der Vortrag über eine grosse Rattenvernichtungsaktion auf Südgeorgien. Die Ratten wurden durch Schiffe eingeschleppt. Sie haben auf den Inseln keine natürlichen Feinde. Inzwischen haben sie sich so stark vermehrt, dass sie die Existenz einiger Vogelarten bedrohen.  Die Ratten fressen die Eier und die Jungvögel. Durch eine sehr teure und aufwendige Vernichtungsaktion konnten sie in einigen Teilen Südgeorgiens schon fast vollständig ausgerottet werden. Nach dem Film über dieses Projekt gab es eine große Versteigerung zu Gunsten des Projektes.

Ein Highlight des Tages war die Sichtung von Delfinen.

24.02.2015 Süd Orkney Inseln, die argentinische Forschungsstation Orcadas

Heute war ein fantastischer Tag!

Gegen 8:00 kam Süd-Orkney in Sicht. Der Kapitän navigierte die Plancius durch das immer dichter werdende Packeis. Die Temperaturen, sowohl vom Wasser, als auch von der Luft waren nun deutlich gesunken (Luft -2°C, Wasser um die 0°C),der Wind blies mit 25-30 Knoten. Die Eisschollen und Eisberge begeisterten uns mit einer reichen Palette von Blautönen. Große Vogelschwärme kreisten ums Schiff. Pinguine sprangen durch das eiskalte Wasser. Ab und zu zogen Wale vorbei. Die schneebedeckte Berglandschaft, die zu Beginn noch von Nebel verhüllt war, erstrahlte plötzlich in der Morgensonne. Ein grandioser Empfang hier am Ende der Welt auf Süd-Orkney.

Unser Kapitän steuerte die Plancius durch das Packeis in eine kleine Bucht. Schon von weitem konnten wir die roten und schwarzen Häuser der argentinischen Station Orsadas ausmachen. Kurz vor dem Ankern ließ der Kapitän 2x das Horn ertönen um uns anzumelden. Taucher und Landgänger machten sich bereit. Doch dann traf der Kapitän die Entscheidung, dass wir in der Bucht nicht bleiben konnten. Das Packeis war in Bewegung gekommen und drohte die Bucht dicht zu machen und damit die Plancius einzuschließen. Der Kapitän entschied einmal um die Insel herum zu fahren und den Landgang und damit den Besuch der Station von der anderen Seite der Insel zu versuchen. Die Fahrt zurück durch das Packeis war nicht einfach.

Nach 2 Stunden hatten wir unser Ziel erreicht. Wir durften die argentinische Forschungsstation Orcadas besuchen. Es wird vermutet, dass die Insel seit ihrer Entdeckung keine 1000 Besucher hatte. Am Strand schlafen die Seehunde und in einer Ruine wohnen Pinguine, was für ein einsamer Fleck Erde. Wir besuchten ein Museum, den Friedhof und die Cafeteria mit integrierter Bar, Post und Souveniershop.

Als es Zeit für die Rückkehr zur Plancius wurde stellten wir fest, dass unser Zodiac kaputt war. Mit einer halben Stunde Verspätung kehrten wir aufs Schiff zurück.

Zurück an Bord legten wir ab Richtung Antarktische Halbinsel. Ca 36 Stunden wird die Fahrt dauern. Wir durchquerten ein Gebiet mit grandiosen Eisbergen, an denen wir uns nicht satt sehen konnten.

25.02.2015 Tag auf See

Eine schlimme Erkältung, mit der ich schon einige Tage kämpfte, ließ mich heute fast den ganzen Tag das Bett hüten. Ich hoffe Morgen ist es wieder besser, denn Morgen werden wir den 7. Kontinent, die Antarktis, betreten.

Alles ist abhängig von den Wind und Eisbedingungen. Vielleicht werden wir morgen Adelie Pinguine sehen, das sind die einzigen Pinguine (außer den Kaiser Pinguinen), die wir auf unserer Reise noch nicht gesehen haben. Es besteht auch zum 1. Mal eine Chance auf Seeleoparden.

Heute hatten wir viele Walsichtungen, vermutlich Finnwale. Genau konnten wir es nicht erkennen, sie waren zu weit weg vom Boot.

Über den Tag gab es viele Vorträge und Kelvin konnte uns heute auch sagen, dass der riesige Eisberg, den wir vor einigen Tagen gesehen haben, einen Namen hat. Er heißt B17A. Nur die ganz großen Eisberge bekommen Namen.

26.02.2015 Antarktische Halbinsel, Brown Bluff and Terorbuil Icecruise

Heute bin ich um 6:00 aufgestanden und habe zwei Stunden an Deck verbracht und die fantastische Landschaft des antarktischen Festlandes bestaunt. Gigantische Eisberge, dunkles Wasser, weißes und hellblaues Eis, schneebedeckte Berge und dazwischen bizarre Felsformationen aus dunklem Lava, Seals auf Eisschollen einzigartig!!!! Aber sehr kalt!!!

Am Vormittag sind wir an einem Eisberg getaucht. Nach dem Tauchgang fuhren wir direkt an Land. Dies war unsere einzige Möglichkeit den 7. Kontinent, das antarktisches Festland, zu betreten. Dies geschah in Brown Bluff.

Nach Anfangsschwierigkeiten beim Tauchgang am Eisberg (ich brauchte mehr Blei) war es ein sehr schöner Tauchgang. Beim Auftauchen empfing uns raue See.

Während des Tauchgangs war mir nicht kalt. Das änderte sich auf dem Schlauchboot. Alles fror sofort ein. Auch der Boden vom Schlauchboot war mit einer Eisschicht bedeckt. André, unser Guide, fuhr mit uns noch schnell an Land. In der Bucht, in der wir an Land gingen trafen wir auf einige Adelie Pinguine und Seehunde.

Zurück auf dem Schiff legten wir ab und fuhren durch mächtig viel Eis in Richtung Süd-Schettlandinseln.

Den halben Vormittag und den Nachmittag verbrachte ich meistens draußen, obwohl es jetzt richtig kalt war! Gefühlte -16°C. Alle Decks waren vereist -> sehr gefährlich!!!

Wir sahen auf unserer Fahrt viel beeindruckendes Eis, häufig mit Bewohnern (Pinguine, Seals), auch Wale tauchten immer wieder auf. Ich sah meine ersten Orcas!!!!

27.02.2015 South Schettland Inseln, Half Moon Island and Deception Island (Whalers bay)

Über Nacht fuhren wir zu den Süd-Schettlandinseln. Gegen 6:00 Uhr früh erwartete uns ein umwerfendes Panorama. Fotoshop hätte es kitschiger nicht hinbekommen. Unser 1. Landgang war für 8:00 angesetzt. Halfmoon Island erwartete uns mit strahlend blauem Himmel, Schnee, Sonne, bizarren Felsen in diversen Farben und einer großen Kolonie Chinstrap Pinguine. Auch verschiedene Arten von Seehunden, zB Weddelsea Seals und Leopard Seals konnten wir beobachten. FANTASTISCH!!!! Die Seals waren ausgewachsene Tiere. Zu diesen Tieren sollte man einen Mindestabstand von 15m halten. Sie können recht angriffslustig sein. Bei den Kolonien mit den jungen Seehunden reicht ein Sicherheitsabstand von 5 m. Wir durften 3 Stunden an Land bleiben.

Nachmittags gab es einen Landgang auf Deception Island. Eine spezielle Insel mit einer langen Geschichte. Sie diente als Walfangstation, Flugzeugtestbasis. Das besondere an dieser Insel ist, dass sie ein in der Mitte kollabierter Vulkan ist. Der Vulkan ist aktiv. Der entstandene Kratersee ist ein natürlicher Hafen. Auf der Insel herrscht eine düstere, mystische Stimmung. Es riecht nach Schwefel. Es gibt kaum Tiere und wenn, dann sind sie scheu. Überall liegen und stehen die Ruinen der Walfangstation. 1 – 2 cm unter der obersten Sandschicht wird es in der Erde warm. Das Wasser im Kratersee hat zweistellige Temperaturen. Es gab die Möglichkeit Schwimmen zu gehen. Nachdem wir den natürlichen Hafen verlassen hatten begegneten uns Buckelwale.

28.02.2015 Süd -Schettland Inseln, Cierva Cove, Mikkelsen Harbour (Triniti Island)

6:00 aufgestanden

7:00 Frühstück

8:00 Tauchen

Wir durften heute noch einmal einen Eisberg tauchen. Unser Tauchgang war unglaublich. Schon als wir am Eisberg ankamen bemerkten wir einen Leopard Seal, sicher 3m lang. Die Sicht um den Eisberg war sehr milchig. Schon beim Abtauchen verlor ich meine Tauchpartner. Ich tauchte auf ca 4m ab und kniete mich auf ein Eisplateau. Ich brauchte nicht lange zu warten bis der Leopard Seal auftauchte. Er umkreiste mich einige Minuten. Dabei war er so schnell, dass ich ihm mit den Augen kaum folgen konnte. Ein beeindruckendes Schauspiel. Es tauchte auch während des restlichen Tauchgangs immer wieder auf. Irgendwann ließ ich mich an der Kante des Eisplateaus auf ca 8m herunter fallen. Die Eiswand fiel schräg nach innen. Sie hatte eine wellige Struktur. In den Rillen leuchtete das Eis tiefblau, es war beinahe so als würde der Eisberg von innen heraus fluoreszieren. Wunderschön!!!!

Nach dem Auftauchen war der Leopard Seal wieder da. Erst spielte er mit uns im Wasser. Nachdem alle wieder in den Schlauchbooten waren blieben wir noch einige Minuten um ihn (oder sie) zu beobachten. Ein wunderbares Erlebnis!!

Unser letzter Stopp und damit die letzte Chance auf einen Landgang oder Tauchgang hatten wir am Nachmittag in Mikkelsen Harbour. Der Landgang führte auf eine kleine Insel D´Hainaut Island. Vom Schiff aus sah man viele Gletscher und sehr viel Schnee. Auf der Insel gab es eine Kolonie Gentoo Pinguine, die noch viele Junge hatten.

Der letzte Tauchgang war sicher der beste der ganzen Reise. Es gab viel zu entdecken, unter anderem einen Eisfisch. Das Highlight waren zwei Leopard Seals, die mit den Tauchern spielten.

Als alle wieder an Bord waren begann die lange Rückfahrt nach Ushuaia durch die berüchtigte Drake Passage. Die Crew machte zur Feier des Tages hinter der Brücke für alle einen Lumumba (Kakao mit Rum)

01.03.2015 Tag auf See

Heute konnten wir ausschlafen. Langsam wurde es Zeit mit dem Packen anzufangen.

Über den Tag gab es noch einige Vorträge. Am Nachmittag wurde ein Quiz veranstaltet. Wir mussten Fragen zu den Vorträgen, die während der Reise abgehalten wurden, beantworten. Unser Team gewann. Der Preis war eine Flasche Wein.

02.03.2015 Tag auf See

Das Schiff schaukelte ziemlich stark. Inzwischen war die Plancius zu einem richtigen Lazarett Schiff geworden. Es gab kaum jemanden der nicht hustete und schniefte. Selbst die Schiffsärztin lag flach.

Am Nachmittag kam Land in Sicht, es war Cap Horn. Im Schatten von Cap Horn wurde auch das Meer ruhiger.

Gegen Abend fuhren wir in den Beaglekanal. Hier gingen wir vor Anker und genossen den letzten Abend auf der Plancius. Es war ein wunderschöner Abend. Wir hatten einen tollen Sternenhimmel und die Delfine sprangen ums Schiff.

Um 2:00 Uhr in der Nacht kam der Lotze an Bord und brachte uns zurück in den Hafen von Ushuaia

03.03.2015.Abreisetag

Ein letztes Frühstück auf dem Schiff, dann wurde es Zeit zu gehen.

Das war das Ende der großen Antarktis Rundtour. Es war eine geniale Reise die schwer zu toppen sein wird.

 

2018 werde ich in die Antarktis zurück kehren. Dann möchte ich die Kaiser Pinguine besuchen. Das ist die einzige Pinguin Art die wir auf dieser Reise nicht gesehen haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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One Response to Antarktis Tour 2015

  1. Schöner Bericht, liebe Sabine, führte mich wieder zurück zu den wunderbaren Februar-Wochen weit im Süden.
    Herzliche Grüße, Eileen